SbZ-Archiv - Stichwort »Mein Alles«

Zur Suchanfrage wurden 3194 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 9 vom 31. Mai 2001, S. 8

    [..] eingetreten sind, kommt uns die Aufgabe der Identifizierung und Vermittlung der in unserer Kirche inmitten der unwiederbringlichen Verluste bewahrten und unaufgebbaren Werte zu... Der geistliche Dienst Besucht man Gemeinden unserer Landeskirche, begleitet vom Pfarrer, der sie betreut, so begegnet man zwei Realitäten. Da ist einerseits die Stadt oder größere Gemeinde, in der der Pfarrer seinen Sitz hat und seine Haupttätigkeit ausübt. Man ist beeindruckt von der nicht unbeding [..]

  • Folge 9 vom 31. Mai 2001, S. 21

    [..] ahm die Kraft. Nun ruhe sanft und schlaf in Frieden, hab' tausend Dankfür deine Müh', wenn du auch von uns bist geschieden, in unseren Herzen stirbst du nie. In Liebe und Dankbarkeit nahmen wir Abschied von meiner lieben Gattin, unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Oma, Schwester und Schwägerin Rosa Roth geborene Foof * am . . t am . . In stiller Trauer: Ehemann Johann Roth Sohn Hans Roth mit Familie Sohn Peter Roth mit Familie sowie Geschwister und alle Ve [..]

  • Folge 9 vom 31. Mai 2001, S. 24

    [..] ge, was uns bleibt. Wir trauern um Albert Marzell geboren am . . in Rosenau gestorben am . . in Xanten Mathilde Marzell, geb. Kloos Robert Marzell und Familie Margarete Marzell und Familie Wir trauern um meinen lieben Mann, unseren guten Vater, Bruder und Schwager Georg Maurer * am . Juni in Kleinschelken t am . Mai in Crailsheim Im Namen der Familie Katharina Maurer In Liebe und Dankbarkeit nahmen wir Abschied von unserem Vater, Schwiegervater, Opa [..]

  • Folge 8 vom 15. Mai 2001, S. 5

    [..] endoktors an Hans Bergel land auch zu besten Botschaftern rumänischer Kulturtraditionen" wurden. Die der Dankrede zugrunde liegende Idee der ,,doppelten Kulturzugehörigkeit" entwickelte Hans Bergel aus den ,,gemeinsamen Wurzeln des Kulturwillens, der allen Europäern, so auch Deutschen wie Rumänen eignet. In meiner Vorstellung als junger Mensch bewegten sich EmiEr sei als ,,geistige Individualität" eis Mensch ,,der doppelten Kulturzugehörigkeit": ,,Wohl bin ich nach Abstammung [..]

  • Folge 8 vom 15. Mai 2001, S. 10

    [..] n der Kopf der Geschichte ist in Bukarest, und der Schwanz endet in München, und würde ich nun unsere Gegenwart am Schwanz aufzäumen, bliebe die Vergangenheit ohne Kopf. Und jetzt geht es mir, glaube ich, wie meinen jüdischen Märchenerzählern aus den Karpaten, die immer erst weit ausholen, an Personen erinnern, an Gespräche, an Begebenheiten, um dann schließlich zum eigentlichen Thema zu kommen. Die Vorgeschichte aber beginnt so: Wir sitzen eines Abends unter einem mächtigen [..]

  • Folge 8 vom 15. Mai 2001, S. 13

    [..] Sehnsucht fremd ist, dass Gott endlich, endlich sich zeigen, sichtbar werden, hervortreten möge aus seiner Unsichtbarkeit. ,,Gott schauen" mit Augen des Glaubens, das ginge noch, das könnte ich mir vorstellen, aber ,,Gott sehen" so, wie ich meine Mitmenschen sehe, damit habe nicht nur ich meine Schwierigkeiten. Wenn ich Gott wirklich ,,sehen" könnte, so wie ich etwa meine Kinder sehe, dann wäre er nicht mehr Gott. Damit aber auch nicht mehr der Allmächtige, nicht mehr unser a [..]

  • Folge 8 vom 15. Mai 2001, S. 21

    [..] erwandten, Freunden und Bekannten für die erwiesene Anteilnahme, die Trostworte, Blumen und Spenden. Leg alles still in Gottes Hände, das Glück, denAnfang und das Ende. Mit tiefer Trauer nahmen wir Abschied von meinem Mann, unserem Vater, Opa und Bruder Wilhelm Martin Glatz geboren am . . in Jakobsdorf, Siebenbürgen gestorben am . . in Geretsried In stiller Trauer: Ehefrau Gertrud Glatz Tochter Gertrud Gunnesch mit Familie Sohn Wilhelm Glatz und Darina Tochter [..]

  • Folge 7 vom 30. April 2001, S. 20

    [..] b. Hatzack Heidemarie Zeck, geb. Hatzack Idmar Hatzack Uwe Hatzack Ich habe den Berg erstiegen, der mich so müd"gemacht, ichfahr'dahin in Frieden, ihr Lieben, gute Nacht. In Liebe und Dankbarkeit nahmen wir Abschied von meinem lieben Mann, unserem guten Vater, Schwiegervater, Ota, Uropa, Onkel und Schwager Martin Schuster geboren am . . in Schäßburg gestorben am . . in Offenbach In stiller Trauer: Ehefrau Hermine Schuster Tochter Hermine Frauendorfer und Famili [..]

  • Folge 7 vom 30. April 2001, S. 22

    [..] g . April Ruhe sanft und schlaf in Frieden, hab' tausend Dankfür deine Müh', und bist du auch von uns geschieden, in unseren Herzen stirbst du nie. In Liebe und Dankbarkeit nahmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem lieben Vater, Opa, Bruder, Schwager und Onkel Georg Hinz geboren am .. in Hermannstadt gestorben am . . in Karlsfeld In stiller Trauer: Ehefrau Katharina Söhne Georg, Helmut und Familien Die Beerdigung fand am . . in Karlsfe [..]

  • Folge 6 vom 15. April 2001, S. 9

    [..] hätzten Wert enthalten. Die gesamte Dokumentation über das Grundstück, die Berechtigung und die Erbfolge können innerhalb eines Jahres nach Ablauf der Antragsfrist nachgereicht werden. An wen richte ich meinen Antrag? Der Antrag kann sich nach den Bestimmungen des Gesetzes an eine Vielzahl möglicher Adressaten richten. Das einfachste Vorgehen ist, den Antrag zunächst an den jeweiligen Bürgermeister zu adressieren. Sollte eine andere Institution zuständig sein, muss die Stadtv [..]