SbZ-Archiv - Stichwort »Offizier«

Zur Suchanfrage wurden 305 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 14 vom 15. September 1971, S. 5

    [..] ldete sich aber -- obwohl als Theologe befreit -- schon Anfang Dezember als Kriegsfreiwilliger zur K. u. K.-Armee. Er nahm an den Kämpfen in Galizien, Italien und Frankreich teil. Als hochdekorierter Offizier kehrte er in sein Lehramt zurück. Da Siebenbürgen inzwischen dem rumänischen Staat eingegliedert worden war, erwarb er in einem Studienurlaub die staatliche Lehrbefugnis für rumänische Sprache. einstimmig zum Rektor des Gymnasiums gewählt, hielt er dessen [..]

  • Folge 12 vom 31. Juli 1971, S. 2

    [..] ach dem Wiener Schiedsspruch aber erhielt er seinen Amtssitz in Heidendorf wieder, dazu die Gemeinden Baierdorf und Schönbirk, wodurch er in den Rang eines Obernotärs aufrückte. Henning war nicht nur Offizier und Notar, sondern auch Volksmann. Er übernahm in jener Zeit der innersächsischen Zerwürfnisse die Ortsleitung. Mit Achtung soll erwähnt werden, daß er nach Beginn des II. Weltkrieges seinen drei Söhnen die Zustimmung gab, freiwillig in die deutsche Armee einzutreten. De [..]

  • Folge 9 vom 31. Mai 1971, S. 3

    [..] Rechtsfakultät rückte er als Einjährig-Freiwilliger zum . Feldjägerbataillon ein, das aus dem siebenbürgisch-sächsischen Jägerbataillon von hervorgegangen war, und entschloß sich, aktiver Offizier zu werden. Als der erste Weltkrieg ausbrach, war er bereits Feldmarschalleutnant und Kommandant des VI. Korps auf dem polnischen Kriegsschauplatz. Im Herbst befehligte er die erste k. u. k. Armee in Siebenbürgen. Am . .. ernannte ihn Kaiser Karl I. an Stelle [..]

  • Folge 5 vom 25. März 1971, S. 6

    [..] Studium ins Ausland, mit Beruf und Hausstandgründung zurück in die Heimat, in den Ring von Familie und Volk, dann mit ihm Flucht, Heimatlosigkeit und Wiederaufbau. In jeder Station seines Lebens, als Offizier, als Komitatsoberbaurat, als Familienvater und als evangelischer Christ hat Fritz Kelp seinen Gemeinschaftsaufgaben gelebt, still zuverlässig und fachkundig. Sein Leben war Liebe für sein Volk und Sorge für seine Familie, und nur die Angehörigen und die vielen Freunde au [..]

  • Folge 2 vom 31. Januar 1971, S. 2

    [..] ren deutschen Universitäten; Veröffentlichungen in Berlin, Stuttgart, München; ein von Geheimnissen umgebener, odysseenhaft bestirnter Mann; Teilnehmer an zwei Weltkriegen und einem Feldzug; Flieger, Offizier (u.a. In der deutschen Abwehr), Gefangener in russischen Lagern, Flüchtling; hochbewandert, begabt, unbestechlich im Künstlerischen wie im Intellektuellen ... O ja, sagten sie und nickten vielsagend mit dem Kopf. Wir suchten weiter. Wir stießen auf Buchtitel wie ,,Altdor [..]

  • Folge 18 vom 15. November 1970, S. 6

    [..] ung fand. Der bei ihm besonders ausgeprägten sächsischen Gründlichkeit und Gewissenhaftigkeit hatte er es wohl in erster Linie zu verdanken, daß er während des Ersten Weltkrieges es vom Rechnungsunteroffizier bis zum Hauptmann-Rechnungsführer brachte. Als solcher wurde er im Jahre in die königl. rumänische Armee übernommen, erlernte in kurzer Zeit die rumänische Sprache vollkommen, daß er in den Übergangsjahren auch als Dolmetsch fungierte und rasch zum Major befördert w [..]

  • Folge 6 vom 15. April 1970, S. 6

    [..] ls Wisderösterreich und das Burgenland bei Herrn Stephes vor und überbrachte ihm mit einem Blumenstrauß die Glückwünsche seiner Landsleute. Oberstleutnant Stephes ist ein vielfach und hochdekorierter Offizier der alten k. u. k. Armee, in deren Verband er sich unvergängliche Verdienste erworben hat. Trotz seines hohen Alters erfreut sich der Jubilar noch einer hohen geistigen Frische, die sich vor allem in seinem verblüffenden GeDINKELSBÜHLER PODIUMSGESPRÄCH: ,Väter fragen - S [..]

  • Folge 3 vom 15. Februar 1970, S. 2

    [..] z eines Blumentopfes anzeigt, aber beim Ausbruch des Ätna versagt." * Hermann Höcherl: ,,Der Maßstab der Weisheit ist dem Sterblichen weithin versagt!" In Wörishofen starb der einer alten KronstSdter Offiziersfamilie entstammende Feldmarschalleutnant a.D. Johann Georg Kaunz, Edler von Tannenried, im Alter von Jahren. Der Verstorbene wurde von einer stattlichen Trauergemeinde am . Januar zu Grabe getragen. Eine Abordnung der Bundeswehr und eine solche des Stadtrates mit d [..]

  • Folge 1 vom 15. Januar 1970, S. 4

    [..] Silberne Verwundeten-Medaille, die Goldene Tapferkeitsmedaille und das Rote Kreuz mit Schwertern für dl« Bettung eines Zugführers, eines slebenbürglsch-sächsischen Lehrers. Er wurde außertourlich zum Offizier befördert und schließlich lum Oberleutnant ernannt." Unsererseits sei vor allem der gemeinnützigen, opferbereiten Leistungen des Jubilars Im Dienst der Nächsten und der Gemeinschaft dankbar gedacht. . Anspruch nach dem Reparationsschädengesetz Frage: Mein Vater ist [..]

  • Folge 19 vom 30. November 1969, S. 7

    [..] Das letzte Kapitel schildert den Kampf um Wien und schließlich die letzten Kämpfe in Österreich. Der geborene Verfasser hat in Ungarn und der Schweiz Volkswirtschaft studiert, war vorübergehend" Offizier der ungarischen Volksarmee, emigrierte und lebt heute als Schweizer Staatsbürger in Bern. Er Ist seit Leiter der Schweizerischen Osteuropa-Bibliothek und ständiger Mitarbeiter schweizerischer, deutscher und österreichischer Militärzeitschriften. Georg! K. Schuk [..]