SbZ-Archiv - Stichwort »Organisation«

Zur Suchanfrage wurden 4279 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 1 vom 17. Januar 1953, S. 2

    [..] die Streitkräfte Bulgariens, Rumäniens und Ungarns militärisch und psychologisch entwickein. Ungarn.- am modernsten bewaffnet Die ungarische Armee zählt zur Zeit rund Mann und zeigt in ihrer Organisation folgenden Aufbau: Panzerdivision mechanisierte Divisionen (mit Panzern dotierte Mot-Divisionen) Infanteriedivisionen Flakdivisionen. Ausbildung und Bewaffnung ist der sowjetischen fast vollkommen angeglichen. Die Panzerdivision und die beiden mechanisierten D [..]

  • Folge 12 vom 17. Dezember 1952, S. 2

    [..] e Landsmannschaften und die Landesverbände des Zentralverbandes der vertriebenen Deutschen ehestens genehmigen zu lassen, sind die Vorausetzungen zur Schaffung einer gemeinsamen deutschen Vertriebenenorganisation gegeben. Damit dürften auch die jahrelangen, oft unerfreulichen Diskussionen um die Einigung der Vertriebenen beendigt sein. Mag die sachliche Berechtigung der vorangegangenen Auseinandersetzungen gelegentlich auch mit persönlichen Ambitionen verquickt gewesen sein, [..]

  • Folge 11 vom 1. November 1952, S. 1

    [..] gilt für die Armenier, die in Rumänien in der Vergangenheit weder politisch, noch sprachlich, noch kulturell ein nationales Profil besaßen. Heute indessen verfügen sie über eigene Schulen, politische Organisationen, sind als' Funktionäre in Partei und Regierung vertreten und stellen, von der Armenischen Republik in der Sowjetunion her gesehen, deren Außenposten in Rumänien dar. Das ,,Mutterland" dieser beiden Volksgruppen ist also -- die S o w j e t u n i o n ! Hand in Hand m [..]

  • Folge 10 vom 1. Oktober 1952, S. 1

    [..] Samstagvormittag. Landesverbandsvorsitzender Dr. Oskar Schusiter gab einen Überblick über die Arbeit und die Aufgaben des Landesverbandes, wobei er insbesondere auf die Notwendigkeit einer strafferen Organisation hinwies. Der Leiter des Kulturreferates, Pfarrer Bayer, forderte die Anwesenden auf, der Pflege unserer Sprache und unserer Trachten, unseres Liedgutes und unserer Volkskunst mehr Aufmerksamkeit als Ibisher zu widmen. Vor allem müsse unsere Jugend so erzogen wenden, [..]

  • Folge 10 vom 1. Oktober 1952, S. 4

    [..] R a n g bestimmen muß. Diese Haltung verdanken wir einer schier endlosen und freien Selbstregierung, die uns auch lehrte, Streitigkeiten daheim abzumachen und nach außen als Block aufzutreten. Keine Organisation als eine eigene, in die uns niemand hineinredet, genügt unserer Art. In einem riesigen Flüchtlingsverein würden wir versinken. Wiedergutmachung durch Übereinkommen Vor kurzem billigte die Bundesregierung dem Staate Israel eine Entschädigung zu für die jüdischen Verlu [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1952, S. 2

    [..] scher Gegner gestürzt, endet Heinrich Toppler im Gefängnis in einem Augenblick, in dem. er aus der Enge einer streng aristokratischen Ratsverfassung heraus die Stadt einer modernen verwaltungsmäßigen Organisation entgegenführen will. Ein Aufstand der Zünfte und Handwerker, der Ende des . Jahrhunderts, ähnlich wie in vielen süddeutschae Städtan, einer neuen politischen Entwicklung Bahn brechen will, scheitert an der reaktionären Haltung der Patriziergeschlechter, Tuchweber u [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1952, S. 4

    [..] n (VdL)" erörterten sowohl das vorläufige Präsidium des ,,Bundes der vertriebenen Deutschen (BVD)" als auch das Präsidium des VdL Ende August in Bonn die Bildung eines Gesamtverbandes der Vertriebenenorganisationen. Durch den bei dieser Gelegenheit erfolgten überraschenden A u s t r i t t des Sprechers der Landsmannschaft Schlesien, Dr. Hausdorff, aus dem VdL-Präsidium, wurde in einem entscheidenden Augenblick der Verhandlungen eine empfindliche Lücke in die Front der Landsma [..]

  • Folge 8 vom 1. August 1952, S. 3

    [..] wir heimkehrten und wieder in unserem alten Wohnort waren. Jahre vergingen, ich hatte meine Demission gegeben und lebte in Großwardein im Ruhestand, wo sich auch Deutsche befanden, die aber in keiner Organisation zusammengefaßt waren. Wenn der Zufall oder eine Verabredung es wollten, trafen sie sich in einem Gasthause. Viele aber hatten gar keinen Anschluß, bis ich dort einen ,Deutschen Kulturverein' gründete, in den sich langsam immer mehr Landsleute einschreiben ließen und [..]

  • Folge 7 vom 15. Juli 1952, S. 1

    [..] Auswanderung auf das für die Bundesrepublik wirtschaftlich und staatspolitisch erträgliche Maß und die sachkundige Beratung und Lenkung aller Auswanderungswilligen unter Einschaltung der Vertriebenen-Organisationen. Die Auswanderungsfrage ist mittelbar eine Lebensfrage des deutschen Volkes. Das deutsche Vertriebenenproblem durch eine forcierte Auswanderung heimatvertriebener Bauern, Handwerker und Facharbeiter zu lösen versuchen, hieße ein gefährliches Risiko für Volk und Sta [..]

  • Folge 7 vom 15. Juli 1952, S. 4

    [..] orten .Bezug auf das Schicksal der Heimatvertriebenen. Die wichtigste«! Punkte der Tagesordnung waren: Berichte des Obmannes und des Säckelwartes, Gründung einer gemeinnützigen Siedlergenossenschaft, Organisation einer geregelten Nachbarschaftshilfe und Neuwahlen. Die alten Ausschußmitglieder wurden einstimmig wiedergewählt und, dem neuen Mitgliederstand entsprechend, noch durch die Vertrauensleute der Bezirke ergänzt. Es wurden gewählt: Landesobmann: Dipl.-Ing. Otto AI b r i [..]