SbZ-Archiv - Stichwort »Rasch«

Zur Suchanfrage wurden 1155 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 17 vom 31. Oktober 1966, S. 4

    [..] Bär wieder erschien, diesmal genau mir gegenüber, und nun ohne Zögern mit wiegendem Höcker auf die Blöße herauszog. Obwohl die Entfernung jetzt kaum mehr als zwanzig Schritt betrug und die Dämmerung rasch hereinbrach, hütete ich mich, auf Haupt oder Stich zu schießen. Jeder Bär unterzieht als erstes seinen Rij einer genauen Untersuchung und dabei mußte er sich besser stellen. Ich sah, wie er seine Nase hineinsteckte und mit einer unwilligen Bewegung Erde und Gras in die Luf [..]

  • Beilage LdH: Folge 156 vom Oktober 1966, S. 1

    [..] voller Ehrfurcht? wir dachten, diese Menschen müßten sehr reich sein, innerlich und äußerlich, daß sie so verschlossen sind. Viele von uns haben deshalb nichts Eiligeres zu tun gehabt, als möglichst rasch auf jede nur denkbare Weise Zugang zu ihnen zu bekommen. Der eine durch Einheirat, der andere, indem der schleunigst die hiesigen Dialekte leinte, peinlichst verbarg, daß er nicht von hier ist, sich auf jede Weise anglich. Und der Erfolg blieb nicht aus, man bekam Zugang zu [..]

  • Beilage LdH: Folge 156 vom Oktober 1966, S. 4

    [..] Sein sehr vielseitiger Vater war in einem rumänischen Internierungslager gestorben. Die Vildungsgrundlage des jungen Pro« bestand in acht Klassen Bukarestcr evang. Schule. Aber er arbeitete sich rasch in Geologie und Vorgeschichte, in Grabungskunde und Museumswissenschaft ein. Autodidakt, wie sein Meister. Doch haben auch seine Leistungen bei der Ausgrabung der Zinnenburgkapelle, der Burg auf dem Gesprengberg und auf der Heldenburg allgemeine Anerkennung gefunden? sein H [..]

  • Folge 15 vom 30. September 1966, S. 9

    [..] rgen, denn leider wächst die Kinderkleidung nicht mit unseren Kindern mit. Bald ist Gretels Rock und Hansels Hose viel zu kurz und zu eng. Wenn man alle Säume an Rock und Ärmeln herunterläßt, ist man rasch am Ende seiner Kunst. Darum greifen heute viele Mütter zu Wolle und Stricknadeln, denn selbstgestrickte Kinderkleidung bietet entschieden große Vorteile. Sie kann nach Bedarf verändert oder verlängert werden, ohne daß das Kleidchen an Chik und Aussehen verliert. Beim Kauf d [..]

  • Folge 15 vom 30. September 1966, S. 11

    [..] auischen Blicken die Fabrikhalle inspizieren. Da und dort muß ein Stapel weichen; aus Gründen der Übersichtlichkeit, wie es heißt. Ein Trupp Maler bringt unansehnliche Verkleidungen, Balken und Wände rasch auf Hochglanz, und schließlich rücken Autogramme auf Bierdosen... ... sind die Lieblings-Souvenirs der Gäste des Künstlerlokals ,,Pferdestall" in Gravenbruch bei Frankfurt, Das Attentat Fernsehleute an, um die richtige Auslichtung zu erproben. Grund: ein ehemaliger Stammesf [..]

  • Folge 14 vom 15. September 1966, S. 3

    [..] ßen Heimes scherzhaft, es tue einem richtig leid, noch immer jung zu sein und keinen Anspruch auf die Inanspruchnahme dieses Musterstückes an Betreuung zu · haben. Er werde von nun an bemüht sein, so rasch als möglich alt zu werden, um das Wohnen in diesen Räumen mit all seinen Annehmlichkeiten genießen zu können. Aber allen Ernstes: hier wird unseren bejahrten Landsleuten eine Heimstätte geboten, in der sie ihren Lebensabend in trautem Kreis heimätverbundener Landsleute verb [..]

  • Folge 13 vom 31. August 1966, S. 5

    [..] sworten des Obmannes der Musikkapelle, Michael Prall, spielte seine Kapelle: ,,Ich hatt einen. Kameraden". Die große Familie trauert um den sorgenden Vater, wir alle, die ihn kannten, trauern mit. So rasch wird Michael Ohler nicht vergessen werden, denn die Lücke, die er hinterläßt, wird so bald nicht geschlossen werden können. Die stattgefundene Jahreshauptversammlung und Neuwahl des Ausschusses unsere» Nachbarschaft brachte keine wesentliche Veränderung in der Nachbarschaft [..]

  • Folge 13 vom 31. August 1966, S. 6

    [..] ger nach Magdeburg zu bitten. Denn wenn jemand imstande ist, überzeugend um dieLiebe und das Verständnis der Heimat für die Auslandsdeutschen zu werben, dann sind es diese prächtigen Menschen, die so rasch verstanden, den Kontakt zwischen sich und denen herzustellen, die ihren Liedern und Tänzen und Reigen mit innerster Ergriffenheit lauschten und ihnen immer wieder jubelnden Beifall spendeten ..." Ostseezeitung Stettin: ... ,,Und so war's kein Zwang und keinePose, sondern in [..]

  • Folge 11/12 vom 31. Juli 1966, S. 9

    [..] n hab -- seine große Ruhe, die verwachsenen Wege!" Ilie schwieg, dann sprang er auf. ,,Zeit, daß ich gehe! Die Tage sind so kurz." Die Männer traten mit ihm vor die Schenke und sahen ihm nach, wie er rasch den Hang erstieg. Es war in diesem Winter noch kein Schnee gefallen. Der rötliche Schein der untergehenden Sonne glitt über die lehmige Erde mit den gefrorenen Hufspuren, in denen der Reif wie Glasscherben glitzerte. Fast schwarz hob sich der Waldrand von der Halde ab. Die [..]

  • Folge 9 vom 30. Juni 1966, S. 8

    [..] ine innigstgeliebte Frau, unsere liebe, gute Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante Regine Müller geb. Fink ist am . Juni , fern ihrer geliebten Heimat, unerwartet rasch im . Lebensjahr nach einem arbeitsreichen und erfüllten Leben sanft entschlafen. Konstanz, den . Juni (Kronstadt/Bartholomä) \ I ii l In tiefer Trauer: Wilhelm Müller Meta Gloger, geb. Müller Wilhelm Müller, Ing., mit Frau Ruth und Enkel Harald F [..]