SbZ-Archiv - Stichwort »Reichsten«

Zur Suchanfrage wurden 78 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 1 vom 15. Januar 1965, S. 9

    [..] am" ließen sofort den Grundton der Gedanken erkennen, mit denen uns Prof. Gerhard Kelp in seinen Ausführungen die Zeit vom September bis Dezember neu erstehen ließ. Unter Zurücklassung einer der reichsten Ernten seitJahrzehnten zogen Sachsen aus Nordsiebenbürgen ins Ungewisse und erlebten neben Not und Bedrängnis die Bewährung des Gottvertrauens und des Gemeinschaftssinnes. In der Spannung zwischen dem Schmerzlichen, Unwiederbringlichen und dem kraftspendenden Gott [..]

  • Folge 6 vom 15. Juni 1964, S. 9

    [..] eser selten schönen Schau beteiligten, herzlichst gedankt werden, wobei auch die Männer und Burschen von Dinkelsbühl einbegriffen sind. Ebenso danken wir für eingegangene Spenden. M. Lörch-Schiel Ära reichsten dekoriert war wohl die Ecke des Landes Nordrhein-Westfalen. Frau Liane Weniger und Frau Keller hatten sich große Mühe mit- diesem Stand gegeben. Dort war auch das Prachtstück der Ausstellung, ein gotischer Abendmahlskelch aus dem . Jahrhundert zu sehen. Besonders kost [..]

  • Folge 4 vom 15. April 1964, S. 11

    [..] er das Tagesläufige ragen, reich aus der Fülle seiner Planungen, Handlungen und ideeler Regsamkeit, reich durch Weltzugewandtheit und das Vermögen, weltabgewendet sich ins Eigenste einzuschließen, am reichsten durch ein Gemüt, das er in Mannesjahren wohl nur denen enthüllte, die er liebte, und das im Alter sein von Leid und Gedankenqual gekerbtes Gesicht wie ein unruhig gewordenes Licht ständig durchflackerte. H. Z. Hans Drotleff f Der Kreisverband Kempten im Allgäu nahm Absc [..]

  • Folge 2 vom 15. Februar 1962, S. 2

    [..] Altershelm, in dem er während der letzten sieben Jahre mit seiner Gattin lebte, ,,ärmer" machte, und die Insassen klagen: ,,Unser Pfarrer Nikolaus ist nicht mehr!" So merkwürdig es klingen mag, am ,,reichsten" war er während der letzten Monate, als er mit unsagbarer Geduld, ja sogar mit Humor die unerträglichen Schmerzen trug. Was Wunder, daß die Ärzte, mit Primarius Klausgraber an der Spitze, ergriffen von solchem Glaubensreichtum, in aufopferungswürdiger Weise ihm das, was [..]

  • Folge 1 vom 15. Januar 1962, S. 11

    [..] nicht gar gewiß,'auch mancher Neider oder als Helfer Gewonnene, daß Elfriede, mehr als es ihr lieb war, sowohl bei den Spielen als auch und ganz besonders bei manchen Tänzen ihrem Nachbar Mischi, dem reichsten Erben in der Gemeinde, zugesprochen wurde. In Elfriedes Herzen sträubte sich natürlich Immer etwas dagegen. Sie konnte Johannes nicht vergessen. Sie liebte nur ihn, ihn allein. Und als er im nächsten Jahr auch konfirmiert worden war und nun in die Stadt fahren und auch [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1960, S. 11

    [..] Zeiten die Verbindung zwischen Siebenbürgen und den oberdeutschen Gauen des Reiches eine sehr viel engere war als später, so fällt es doch auf, daß ein ,,Fremder", kaum im ) I -y/ _ Lande, eine der reichsten und angesehensten ' Erbinnen zu ehelichen vermochte. Es mußten Kräfte hinter ihm stehen, die alle Vorurteile zerstreuten. Pemfflinger wurde nicht nur der / Gemahl der Witwe des Sachsengrafen, die Vor-V»nd Zunamp*^^. r.../L Sachsen wählten ihn sogar selbst zum Sachf^t \ [..]

  • Folge 9 vom 29. September 1956, S. 4

    [..] gemeinsame Not bindet. Die Volksdeutschen hat das Schicksal besonders hart getroffen. waren sie, meistens Bauern. Ihre Hole waren die größten im Land und die von ihnen besiedelten Gebiete die reichsten. Dann kamen die deutschen Truppen. Die jungen Männer wurden zur Waffen-SS gezogen Sie flohen vor der Roten Armee ins Reich, und mit der abziehenden Wehrmacht verließ auch' ein Teil der Rumäniendeutschen die Heimat. Geblieben sind etwa ; je etwa in Siebenb [..]

  • Folge 5 vom 15. November 1950, S. 2

    [..] ndländischen Ostens erwähnt die Leistungen der deutschen Kolonisten in Siebenbürgen mit rühmenden Worten. Denn ihr Fleiß und ihr schöpferisches Vermögen verwandelten nicht nur die Wildnis in eine der reichsten Landschaften Europas, auch ihre Gesittung eroberte dem Abendland im Südosten eine erste geistige Provinz. Dreihundert festgefügte Dörfer und ein Dutzend Städte mit gotischen Domen, die insbesondere im Mittelalter, der Glanzzeit der Zünfte und des Handels, ihre Blütezeit [..]