SbZ-Archiv - Stichwort »Sächsisch+sprüche«

Zur Suchanfrage wurden 19 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 1 vom 15. Januar 1999, S. 3

    [..] r seine Rührung. Er dachte vielmehr an seinen Vater, der Pfarrer gewesen war, und an die Mutter, die aus der Verwandtschaft mit den Familien der Römer und der Molitoris stammte, einst alle im Dienst der sächsischen Kirche. Zum ersten Mal seit Jahrzehnten wieder in einem Gottesdienst, wie ihn seine Landsleute gewohnt waren und wie auch er ihn kannte, bis ihn die vermeintliche Pflicht nach Deutschland rief. Aus dem Kessel in Demjansk retteten ihn Kameraden, indem sie ihn auf ei [..]

  • Folge 17 vom 31. Oktober 1997, S. 5

    [..] liebenden Sachsenkomes Valentin Franck von Franckenstein ist die Übersetzung von über hundert Sprüchen des römischen Dichters Ovid () ins Deutsche, Rumänische, Ungarische und in die siebenbürgisch-sächsische Mundart. Abgesehen von einem Gelegenheitsgedicht des Kronslädter Paul Francisci () handelt es sich dabei um das erste literarische Werk mit siebenbürgisch-sächsischen Texten. Ebenso gehören die von Franck mitgeteilten Verse zu den ,,ältesten sicher datierbaren rum [..]

  • Folge 18 vom 15. November 1996, S. 5

    [..] t sonderlich verwöhnt werden. Nach der Lesung schritten die anwesenden Damen und Herren zum traditionellen Stehempfang mit Wein und Sekt. Das angekündigte Hodjak-Söllner-Gespräch fiel kurzfristig aus, wurde auf Samstagnachmittag verschoben, konnte aber dann doch nicht stattfinden: Söllner weilte inzwischen in Dresden, wo er einen Literaturpreis entgegennahm. HorstHeinzDavid Mundart als Kulturinformation Siebenbürgisch-sächsischer Literaturkreis in München Die kleine Runde lit [..]

  • Folge 7 vom 30. April 1995, S. 11

    [..] : Was kann ich tun, um unsere Gemeinschaft, unsere Identität unter neuen Bedingungen zu wahren und zu pflegen? Parallel zur Vorstandssitzung lief die Arbeitstagung der Kulturreferenten. Diskussionsgrundlage bildete das Referat des Landeskulturreferenten M. Gross zum Thema: ,,Siebenbürgischsächsische Kultur zwischen Tradition und Moderne. Was soll und kann siebenbürgisch-sächsische Kulturarbeit in Deutschland gegenwärtig leisten?" Nach eingehender Diskussion erstellten die Tei [..]

  • Folge 12 vom 15. August 1987, S. 3

    [..] k Erfolg haben, und daß ein Chor sehr wohl im Stande ist, bei entsprechendem Programm und hochwertiger Darbietung auch Publikum in den Staaten zu begeistern. Das von den Würzburgern unter der Gesamtleitung von Alfred Müller-Fleischer gestaltete Programm war gut zusammengestellt: im ersten Teil, der in siebenbürgisch-sächsischer Tracht vorgetragen wurde, sang der Chor Lieder in sächsischer Mundart. Da dieser Teil den Zuhörern, die zum Teil nicht mehr oder nicht mehr gut deutsc [..]

  • Folge 11 vom 15. Juli 1986, S. 3

    [..] . Juli SIEBENBÜRGISCHE ZEITUNG Seite ,,Wie ich dieselbe im ,Sächsischen Voikswitz und Volkshumor' zusammengestellt..." in unveröffentlichter Singspiel-Text von Josef HaltrichLesen wir im . Kapitel (,,Naturstimmen") der erwähnten Abhandlung nach (,,Zur Volkskunde der Siebenbürger Sachsen". Kleinere Schriften von Josef Haltrich. In neuer Bearbeitung herausgegeben von J. Wolff, Verl. C. Graeser, Wien, ), so finden wir folgende einleitenden Worte: ,,Dem Volke hat je [..]

  • Folge 12 vom 15. Dezember 1963, S. 9

    [..] danken haben wir den Ausschußmitgliedern, die sich mit ihrem Privatauto für solche Fahrten zur Verfügung stellen. Leseabend Alice Albrich-Mavrocordato Im Bundesseminar Ober-St. Veit hält am Donnerstag, dem . Jänner , um Uhr, die siebenbürgisch-sächsische Dichterin Alice Albrich-Mavrocordato einen vom Bundesstaatlichen Volksreferenten von Niederösterreich veranstalteten Leseabend. Das ,,Traummännlein" liest dabei aus ihren Büchern und Kurzgeschichten und erzählt aus d [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1961, S. 4

    [..] Beine hat, tanzt zu den Klängen der Blasmusik und des Salonorchesters, je nach Geschmack. Erfreut entnahmen wir diese Ansicht auch aus den Begrüßungsworten des Vorsitzenden der Landesgruppe Baden-Württemberg, Fritz Lukesch. Es war ihm anzumerken, daß er uns am liebsten ,,auf sächsisch" angesprochen hätte, denn das hätte der herrschenden Atmosphäre am besten entsprochen. Das und noch viel mehr wäre zu berichten, aber es gehört nicht alles in diese Zeitung, was wir gesehen und [..]

  • Folge 11 vom 25. November 1957, S. 6

    [..] Seite STEBENBÜRGISCHE ZEITUNG !. November Brief aus Portugal (Fortsetzung von Seite ) oc!sr fließend sächsisch kann? Dann gäbe es wenige. Oder sind die vielen auch Sachsen zu nennen, die zwar sagen müssen: geboren in Bremen, großgeworden auf Sumatra, a b e r ich stamme aus Siebenbürgen, mein Vater ist in seiner ganzen Art ein Sachse und meine Mutter spricht noch ein gutes Sächsisch und müht sich darin mit uns drei Geschwistern redlich ab?! So denkt sein Vater... Honz [..]