SbZ-Archiv - Stichwort »Späteren Professor«

Zur Suchanfrage wurden 273 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 1 vom 15. Januar 1966, S. 3

    [..] ß ihn sein Lebensmut nicht. Am letzten sonnigen Herbsttag hatte er seinen Sohn gebeten, ihn ins Zibinsgebirge zu fahren. Von dort oben sah er noch einmal weit über sein geliebtes Heimatland. als Sohn des späteren Dechanten Dr. v. Hannenheim geboren, wuchs er vorwiegend auf dem Lande als Pfarrerssohn auf, war so von Kindheit an mit unserem Volk und mit der Natur verbunden. Nach seiner Matura studierte er Naturwissenschaften und Theologie in Marburg, Berlin und Budape [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1965, S. 10

    [..] it und ein allem Geistigen offenes Elternhaus, dazu die musische Begabung aller Geschwister, beeindruckten die junge ,,Miko" und formten ihre weltoffene und heitere Art. Während des ersten Weltkrieges studierte sie in Deutschland Architektin. Dort lernte sie ihren späteren Gatten, Walter Lörch, kennen, der ihr in die Heimat folgte. Nach dem ersten Weltkrieg übersiedelte die Familie Lörch ins Bundesgebiet, wo sie zuletzt in Regensburg auf Schloß Prüfenning wohnten. Schon in Re [..]

  • Beilage LdH: Folge 134 vom Dezember 1964, S. 3

    [..] it Behörden, alle Genossen und haben uns mit ,,towarisch" zu betiteln. Der Vickerich hat aber ,,domnule" gesagt, vermutlich, weil das so ziemlich die einzige Vokabel ist, die er sich im Laufe der zwanzig Jahre in I m Nahmen der ,,Tagung mit Siebenbürgei Suchsen" in der Evangelischen Akademie Berlin, über die wir in einer späteren Folge berichten weiden, sammelten sich die Teilnehmer nach dem Gottesdienst am , November zu einer Gedenkstunde für den am , Mai in Kronsta [..]

  • Folge 11 vom 15. November 1964, S. 12

    [..] Seite SIEBENBÜRGISCHE ZEITUNG . November ß (Fortsetzung von Seite ) kunst und Kunstschmiedearbeiten fanden den Weg in viele Länder. Daraus erwächst uns Späteren die Verpflichtung, unser wertvolles Volksgut zu erhalten und zu bewahren. Ein Niederschlag unserer Volkskunst soll -für alle sichtbar und zugänglich -- unsere ,,Heimatstube" sein. Sie ist für uns nicht nur Erinnerung, sondern Verpflichtung gegenüber unserer neuen Heimat, unserem Mutterland. Cth. Frauenkreis [..]

  • Folge 6 vom 15. Juni 1964, S. 5

    [..] Weltraum weisenden Erfindungen, mit denen Hermann Oberth die ganze Menschheit beschenkt hat, führen uns im Gedankenflug zurück in seine siebenbürgisehe Heimat, wo er am . Juni als Sohn des aus Schäßburg stammenden Arztes und späteren Direktors des Schäßburger Komitatskrankenhauses in Hermannstadt geboren wurde. Er besucht das Schäßburger evangelische Gymnasium und beginnt schon als Gymnasiast mit der grundlegenden Erforschung des: Rückstoßantriebs, entwirft zum e [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1964, S. 1

    [..] efunden. Erst mit dem Niedergang der ungarischen Krone unter dem JagerionenWladislaw gewinnen die Auseinandersetzungen, in die Sachsen hineingestellt waren, wieder literarischen Reiz. ,,Georg Hecht" nennt Traugott Teutsch (--) seinen historischen Roman, in dessen Mittelpunkt er den Besieger der Türken am Roten Turm und späteren Bürgermeister von Hermannstadt stellt. Es ist die Zeit, in der der ehrgeizige und leidenschaftliche Woiwode Siebenbürgens, Johann Zapolya, mit [..]

  • Folge 10 vom 15. Oktober 1963, S. 2

    [..] onstädter Freunde, die Michael Orendi am . Oktober zu seinem . Geburtstag in Stuttgart gratulieren konnten. Er ist kein gebürtiger Kronsädter, sondern in Birthälm geboren als Sohn eines Schneiders und späteren Gastwirts, aber schon in früher Jugend, nachdem er einige Stationen der Kindheit in Reps, Schäßburg und Bukarest hinter sich hatte, kam er in die Stadt unter der Zinne. Dort erlernt er den Kaufmannsberuf, gründet er eine Familie mit Julie, geb. Neustädter, gelingt es [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1963, S. 4

    [..] ern hat dann Hans Theil auch seinen Unterricht an der Mädchenschule und am Bischof-TeutschGymnasium in Schäßburg begonnen. Seine Lehrtätigkeit wurde durch den . Weltkrieg, den er als Offizier bei den bekannten Kaiserjägern mitmachte, unterbrochen. Nach dem Krieg heiratete er Gertrud Wolff, die Tochter des späteren Stadtpfarrers von Schäßburg und Enkelin des Dichters Michael Albert. Neben dem Unterricht in der Schule gehörte seine besondere Liebe-aber seinen Zöglingen im Inte [..]

  • Folge 6 vom 15. Juni 1963, S. 5

    [..] hrten und Künstler mit. Ein besonderes Ereignis war der ,,Tag der Städte und Zentren des ehemaligen Herzogtums" (. Mai), zu dem auch die Bürgermeister jener Städte eingeladen wurden, die zur Zeit seiner größten Ausdehnung zum Herzogtum gehörten, im späteren Verlauf der Geschichte aber an Belgien, Frankreich, bzw. Deutschland fielen. Bei den traditionellen Volksfesten religiöser und profaner Herkunft soll deren Ursprung auf feierliche Weise erneuert und entsprechend symbolisc [..]

  • Folge 11 vom 15. November 1962, S. 12

    [..] ird die Luft überfüllt sein." A u g u s t e L e t e l l i e r aus Paris hat die Gültigkeit seiner vor drei Jahren geschlossenen Ehe angefochten. Er behauptet, Beweise dafür zu haben, daß er seinerzeit im Auftrag seiner späteren Frau durch hypnotischen Einfluß zur Ehe gezwungen worden sei. Ein Hypnotiseur habe ihn mit psychischer Gewalt auf das Standesamt genötigt und ihm dort das..ominöse Ja entlockt. Dem Prozeß sieht man in französischen Juristenkreisen mit Interesse entgege [..]