SbZ-Archiv - Stichwort »Teil«

Zur Suchanfrage wurden 13400 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 10 vom 15. Oktober 1965, S. 9

    [..] n, die ihm im jahrzehntelangen Erleben dieses Völkerraumes zur Herzenssache werden mußten, besondere Lichter aufzusetzen. Das große Kind in jedem südosteuropäischen Menc ^ori . ^~- "; '% "~ VinH verurteilen konnte und so wenig Kritik von auswärts vertrug, das djüm. ·.,. < i unsuiuld sich selbst mit höchstem Lob bedenken konnte, die Heimat für das Schönste in der ganzen Welt hielt und ihr in ungeheurer Geduld die Treue hielt und alle fremden Stürme überdauerte. Die schöne Gabe [..]

  • Folge 10 vom 15. Oktober 1965, S. 10

    [..] ft Spaß. Weitere Themen für Vorträge an unseren Frauenabenden sind z..B solche über siebenbürgische Persönlichkeiten, die durch Leistungen in verschiedenen Lebensbereichen hervorgetreten sind und zum Teil auch über den Rahmen der Heimat hinaus Bedeutung erlangt haben. Dazu gehören heimische Sängerinnen oder Musikerinnen und Künstlerinnen, Gründerinnen von Vereinen und Schulen. Ebenso interessant ist das Schicksal und das Schaffen von Männern, die bei uns oder im Ausland Wertv [..]

  • Folge 10 vom 15. Oktober 1965, S. 12

    [..] ntag, dem . . , morgens. Wir verließen Dänemark aber leider sehr bald, um zum vereinbarten Termin in SüdWestschweden, nämlich in Bäckefors, einzutreffen, wo wir zunächst Tage zubrachten. Ein Teil unserer Gruppe wurde in Privathäusern untergebracht, der Rest im Evangelischen Pfarrhaus. Wir alle wurden überaus freundlich aufgenommen. Als kleine Gegenleistung konnten wir unseren Gastgebern leider nur mit unseren Tänzen und kleinen Gruppenandenken in Form eines handgesch [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1965, S. 1

    [..] anada, Im August Die Tage des ., . und . Juli haben in der Geschichte der Siebenbürger Sachsen in Kanada einen besonderen Markstein gesetzt. Nicht allein die Tatsache, daß die Zahl der Teilnehmer alles Frühere bedeutend überragte, daß der Transsylvania Klub von Kitchener als Gastgeber wieder einmal unter Beweis stellte, wie sehr er solche Veranstaltungen zu meistern und es seinen Gästen heimisch-angenehm zu machen versteht, sondern auch daß diesmal unter vielen [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1965, S. 4

    [..] rud, geb. Lang, in Oldenburg das Fest der Goldenen Hochzeit begehen. Dem allseits geachteten Landsmann und hochverdienten Kirchenvater Kronstadts, dem sich während seiner unverdienten Leidenszeit die Teilnahme und Sympathien aller Gerechtdenkenden zugewandt hatten, sowie seiner verehrten Gattin gingen an diesem Ehrentage ebenso wie zum . Geburtstage Roths im Juli d. J. von allen Seiten herzliche Glückwünsche zu. j Prof. Wilhelm Haltrich Jahre Dem Senior der Siebenbürger [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1965, S. 5

    [..] nmalige Gelegenheit für unsere Landsleute Mit den Familienfreizeiten in Waldbröl bietet uns das Patenland Nordrhein-Westlalen etwas ganz Großartiges. In der Feriensiedlung, die in einem der schönsten Teile des Bergischen Landes liegt, finden Familien den idealen Urlaub. Und das für so wenig Geld, daß man es nicht glauben will, bevor man es schwarz auf weiß gelesen hat: alles in allem Deutsche Mark für drei Wochen! Wenn man ankommt, wird einem gleich die Wohnung zugewiesen, [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1965, S. 6

    [..] ckische Krankheit dahingerafft. Als guter und humorvoller Kamerad hat er" sich immer wieder bei seinen Landsleuten eingefunden und auch an der Gestaltung der Schäßburger Abende in Dinkelsbühl regen Anteil genommen. Seine Laufbahn war durch großen Fleiß und Geschick mit Erfolg gekrönt. Das erst kürzlich gebaute schöne Haus am Bergabhang über Meran zeugt davon. Nachdem er schon in Bukarest sich eine gute Existenz aufgebaut hatte, gelang ihm das gleiche in Italien nach dem Krieg [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1965, S. 9

    [..] -, Gedankendrama und S c h a u - Spiel, wie man es in unseren südlichen Bereichen schätzt. Es dürfte seit Max Reinhardt, seit in Berlin, nicht mehr der Fall gewesen sein, daß ,,Faust" I. und II. Teil an e i n e m Tag gespielt wurden, wie es voriges Jahr in Salzburg versucht wurde. ,,Jedermann" schließlich steht seit mehr als vierzig Jahren immer wieder auf dem Domplatz, wahrscheinlich e i n m a l i g in der Theatergeschichte, er ist gleichsam zu einer Institution geworde [..]

  • Folge 8 vom 15. August 1965, S. 1

    [..] okraten zu finden, gewohnt das hohe Roß zu reiten und in des gewöhnlichen Volkes Menge sich nicht recht wohl zu fühlen. Unsere Freude war groß, als wir an Ort und Stelle wahrnahmen, daß ganz das Gegenteil der Fall war. Erhard Plesch beeindruckte nicht nur durch seinen scharfen Intellekt und seine allgemein verständliche, klare Sprache, sondern auch durch sein rein menschliches Wesen, verbunden mit einer Jovialität, die ihresgleichen sucht. Er zog dieLeute an wieHonig die Bien [..]

  • Beilage LdH: Folge 142 vom August 1965, S. 3

    [..] Noucht) am Frieden des Herrn zerauck hat kannen leegen. Wered demalsu, esu mecht ech mich uch driff fraen uch Goutt dervoer denken, H ochd e u t s ch: Ich danke Euch für den schönen Gruß und kann mitteilen, daß wir nichts zu klagen haben, sondern der Gnade Gottes danken können. Ich möchte (will) auch wünschen, daß Ihr mit der ganzen Familie den vergangenen Tag (bzw. Nacht) im Frieden des Herrn hättet zurücklegen können. War es dem also, so möcht ich mich auch darüber freuen [..]