SbZ-Archiv - Stichwort »Teil«

Zur Suchanfrage wurden 13386 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 4 vom 1. April 1951, S. 3

    [..] g. . ."> . '· · . Uhr Festzug durch die alte Reichsstadt. Mehrere Musikkapellen, Reiterbanderiüm, Hochzeitszug. Landsleute, die die Volkstracht besitzen, werden herzlich gebeten, in ihr am Festzug teilzunehmen. . Uhr Festgottesdienst mit Festpredigt unseres Generaldechanten Dr. Molitoris und musikalischer Gestaltung durch Professor Gärtner. Chöre. Mittagessen in verschiedenen Gaststätten nach Heimatkreisen. . Festkundgebungen am Weinmarkt. Eröffnung durch Fanfaren. [..]

  • Folge 4 vom 1. April 1951, S. 4

    [..] oll die endgültige Redigierung des schor lange geplanten Internationalen Flüchtlings Statuts erfolgen. An dieser Konferenz werden auch die bevollmächtigten Vertreter jener Nichtmitgliedstaaten der UN teilnehmen, die Flüchtlingsprobleme zu lösen haben, z. B. die Vertreter Deutschlands, Österreichs und Italiens. In Deutschland ist dieser Konferenz bishei wenig Beachtung geschenkt worden, weil irr Entwurf des UN-Statuts die Ausdehnung de; Begriffes ,,Flüchtling" auf die .zahlrei [..]

  • Folge 4 vom 1. April 1951, S. 5

    [..] reoch" stammt wäre am Anfang dieses Jahres Jahre alt geworden. Zu seinem Gedächtnis veranstaltete der Stuttgarter Rundfunk eine kleine Gedächtnissendung mit Werken Kirchners. Die Tochter Kirchners teilte uns vor einiger Zeit mit, daß sie, die den Nachlaß ihres Vaters verwaltete, kürzlich aus dem polnisch besetzten Gebiet eine Anzahl Manuskriptwerke ihres Vaters, darunter auch den Klavierauszug der Volksoper ,,Der Herr, der Hann" nach langen Nachforschungen zugeschickt erha [..]

  • Folge 4 vom 1. April 1951, S. 6

    [..] r Kirchentür neben seinen Misthaufen, trug ihn aber, als sein Junge darunter ums Leben kam, nachts heimlich zurück. Beim Einreißen oder Sprengen der Kirchen von Altker, Tscherwenka usw. kamen daran Beteiligte ums Leben, verloren das Augenlicht, brachen bei plötzlichen Einstürzen beide Beine u. a. m. Vielerorts sind heute die Stellen grauenvoller Ermordungen zahlreicher Donauschwaben und ihre Massengräber ängstlich gemieden. Man sieht dort nächtens gespenstische Erscheinungen, [..]

  • Folge 3 vom 1. März 1951, S. 1

    [..] nn es auch so scheinen mag, als wenn diese Entwicklung geradezu unentrinnbar sei, so ist dieser Eindruck doch nur darauf zurückzuführen, daß man weitgehend übersieht -- oftmals aus irgendwelchen Vorurteilen und Interessen heraus nicht sehen w i l l -daß von den deutschen Heimatvertriebenen ein Gedanke ausging und in Millionenorganisationen bereits seinen Ausdruck fand, der nicht nur einem solchen Zerfall des deutschen Volkes in feindliche Blocks entgegenwirkt, sondern vielmeh [..]

  • Folge 3 vom 1. März 1951, S. 5

    [..] ch und nach und die Badener gingen im einheimischen Sachsentum auf. Als sie irrtümlicherweise schon die Hundertjahrfeier ihrer Einwanderung begingen, nahm die ganze Stadt freudig an diesem Feste teil. Jenem Tag verdanken wir die einzige Probe der von den ,,Durlachern" gesprochenen Mundart, die heute in Siebenbürgen völlig erloschen ist. Beim Festmahl brachte ein alter badischer Einwanderer folgenden gemütvollen Trinkspruch aus, der an die Kaiserstühler Mundart erinnert: [..]

  • Folge 2 vom 1. Februar 1951, S. 2

    [..] as Gesetz eine zeitlich begrenzte Leistungsverweigerung für Ostschulden vorsieht und zwar mit der Maßgabe, daß auf Antrag des Gläubigers der Vertragshilferichter diese Leistungsverweigerung ganz oder teilweise beseitigen kann, wenn es nach den Verhältnissen des Gläubigers oder Schuldners billig erscheint, daß die Schuld wenigstens zum Teil erfüllt wird. Sobald diese lebenswichtige Vorlage für alle Heimatvertriebenen, die endlich die rechtliche Grundlage für die Wiederherstell [..]

  • Folge 2 vom 1. Februar 1951, S. 4

    [..] ugend liege, wenn sie davon absehe, die Heimatgefühle ,,zu schüren", da ihnen damit nur Schmerz bereitet und die ,,Eingliederung" erschwert werde: ,,So mancher junge Mensch, der seit den größten Teil seiner bewußten Jahre in der neuen Heimat zugebracht hat, brauchte sich hier wirklich nicht mehr als Fremder zu fühlen," wenn nicht die ,,selbstmitleidigen Flüchtlingsabende und die Landsmannschaften" wären. Diese erschwerten den ,,Prozeß der Heilung, der Eingliederung, beso [..]

  • Folge 2 vom 1. Februar 1951, S. 5

    [..] lten Sie, liebe Landsleute, über diese verstorbenen bzw. noch zurückgehaltenen Zivilinternierten ergänzende Angaben machen können oder den Verbleib der Angehörigen wissen, bitten wir, dieses uns mitzuteilen. In Ihrer Zuschrift beziehen Sie sich bitte wie folgt auf diese Anzeigen: ,,Betr.: Zivilinternierte ; Kennziffer..... Angabe des Namens und Vornamens des Gemeldeten" (in der Schreibweise, wie er veröffentlicht steht, auch wenn diese Ihrer Ansicht nach falsch sein sollte!). [..]

  • Folge 1 vom 1. Januar 1951, S. 2

    [..] nach Siebenbürgen. Als verkleinertes Spiegelbild der Aufspaltung des deutschen Volkes mag die Zerreißung dieses Volksstammes gelten, wie sie im Jahre eintrat. Daß diese Landsmannschaft den ihr erteilten Schicksalsschlag, den schwersten ihrer Geschichte, vielleicht langsamer als andere Volksgruppen zu überwinden vermag, geht nicht nur auf ihre ausgeprägte Heimatliebe zurück; es ist die Sehnsucht zur Rückkehr in den ,,heiligen Ring", aus dem herauszutreten --nach dem Wort [..]