SbZ-Archiv - Stichwort »Tod Bischof«

Zur Suchanfrage wurden 2640 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 2 vom 20. Februar 1952, S. 5

    [..] öfter ihrer eigenen Ehe halber gar viel zu tun hatten. Sie läuteten die Glocken, dirigierten die Adrjuvanten und rasierten dreimal in der Woche den wohlachtbarwürdigen Herrn Pfarrer. Das gehörte alles zu ihrem Dienst. Kam der Bischof zur Visitation ins Dorf, schabten sie auch ihm die Stoppeln ab. Da setzte sich ächzend der hohe Herr und fragte: ,,Herr Kantor, wird es weh tun?" --,,Weh tun? Keine Rede davon!" lachte der und riß das Messer schwitzend über den Riemen, schlug die [..]

  • Folge 12 vom 1. Dezember 1951, S. 4

    [..] nschliche Hilfe ist die Kraft des Glaubens und der Fürbitte. Daß Gott uns doch dazu in dieser Weihnachtszeit Herzen und Mund öffne! Allein darum geht es. ,,Es können alle äußeren Stützen dahinfallen", schreibt unser Bischof Georg Daniel Teutsch, ,,die bisher den Bestand unseres Volkes gesichert haben: wenn sein Glauben und sein Leben In Christo steht, wenn e r in seinem Willen Gestalt gewinnt, dann erwächst auf diesem Grunde zugleich das rechte Verständnis der Zeit und j [..]

  • Folge 11 vom 1. November 1951, S. 1

    [..] -S TIM M WrJDMM JEIEBEN B Ü K GER «ACHSEN . Jahrgang München, im November Nummer Unser Ruf nach Recht und Gerechtigkeit Der Bericht eines zu Jahren Zwangsarbeit verurteilten Landsmannes SZ. Bischof D. Heckel hat in ,,Kirche und Mann", der Monatsschrift für Männerarbeit der evangelischen Kirche in Deutschland, eine erschütternde Statistik veröffentlicht. Daraus geht hervor, daß gegenwärtig in französischen Gefängnissen noch ehemalige Kriegsgefangene inhaftiert [..]

  • Folge 11 vom 1. November 1951, S. 3

    [..] wenn er die sonstigen Voraussetzungen erfüllt. Ausgenommen von der Gemeinschaftshilfe sind die Großindustrien (Kohle, Eisen, Energie) und das Gaststättengewerbe. Die . einen, weil sie eigene Entlastungs- und Förderungsmöglichkeiten besitzen, das andere, weil es ein überwiegend saisonbedingtes Gewerbe ist und kaum die Voraussetzung van mindestens acht Jahre lang andauernden Arbeitsplätzen bietet. Pacha, Augustin. Über den grexsen Bischof der Banater Schwaben, Dr. Augustin Pac [..]

  • Folge 11 vom 1. November 1951, S. 4

    [..] ern, Lehrern und Bauern Freund und Berater. In Siebenbürgen und in Deutschland betrauern drei Söhne und drei Töchter den verstorbenen Vater, der im Tode seiner Gattin Gisela, geborene Eitel, nachfolgte. Bischof D. Friedrich M ü l l e r stellte seine Grabrede am Sarge Friedrich Breckners unter das Wort: ,,Du sollst Deinen Nächsten lieben wie dich selbst." Er hat damit Wesen und Wirken des Toten treffend mit einem Bibelwort gekennzeichnet. Dr. B. Hilfskomitee und Landsmannschaf [..]

  • Folge 10 vom 1. Oktober 1951, S. 2

    [..] erzeugung, nicht durch Auswanderung gelöst worden, sondern durch gegenseitiges Kennenlernen in der Kirche. Er werde auf Kirchentagungen in den USA eingehend berichten; er fühle sich dazu durch die Ergebnisse von Ratzeburg ermutigt. Erzbischof Dr. Grünbergs aus Lettland dankte den Kirchen in Deutschland für ihre den DP's gebotene Hilfe. Pastor Dr. Soos aus Ungarn bat um kirchliche Mitteilungsblätter und Schulen in den Muttersprachen der DP-Gruppen. Vertreter der Ökumene gaben [..]

  • Folge 6 vom 1. Juni 1951, S. 1

    [..] die Meinung, daß die Mitglieder der kommunistischen Partei, die nur °/o der Bevölkerung ausmachen, sich aus ar-i beitsscheuen Elementen zusammensetze. Er schreibt von der Hinrichtung von Bischof und Geistlichen und der Verfolgung der Kirchen, er beklagt die Unterdrückung aller freien Meinungsäußerungen und die Wunder der Dressur, die .stereotype Antworten auf gestellte Fragen gibt. Er ergeht sich des weiteren über das luxuriöse Leben Titos und seine Herrscherallüren und komm [..]

  • Folge 2 vom 1. Februar 1951, S. 2

    [..] Seite Siebenbiirgische Zeitunj Februar Das Porträt: Landesbischof D. Hans Meiser D. Hans Meisei, Landesbischof von Bayern, der Mitte Februar seinen . Geburtstag begehen konnte, gehört zu den stärksten Persönlichkeiten des deutschen Protestantismus. Als einer der ersten evangelischen deutschen Bischöfe hat er nicht nur die umfassende Bedeutung des Flüchtlingsproblems für das Leben des Gesamtvolkes erkannt, sondern auch die entscheidende Frage, die vom. Schicksal der V [..]

  • Folge 5 vom 15. November 1950, S. 1

    [..] Waldemar K r a f t , stellvertretender Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, die bayerischen Staatsminister Dr. A n k e r m ü l l e r und Dr. Dr. H u n d h a m m e r , Oberkirchenrat Dr. R i e d e l und Bischof H a e k e , den Staatssekretär im Bundesvertriebenenministerium Dr. S c h r e i b e r , den federführenden Sprecher der vereinigten ostdeutschen Landsmannschaften, Axel de V r i e s , die beiden Münchner Oberbürgermeister sowie die Vertreter der landsmannschaftlic [..]

  • Folge 4 vom 15. Oktober 1950, S. 2

    [..] . Was wird die Zukunft bringen? Jedem Siebenbürger, der heute, die Heimat im Herzen, Rückschau hält am achthundertjährigen Knotenpunkt seiner Stammesgeschichte, stellt sich diese bange Frage. Die evangelische Kirche und das Volkstum Von Bischof D. Dr. Friedrich Teutsch Die Sachsen wanderten in Siebenbürgen als katholische Christen ein und wurden hier in die katholische Kirche eingefügt. Aber es ist eine bezeichnende Tatsache, daß schon in der vorreformatorischen Zeit das Volk [..]