SbZ-Archiv - Stichwort »Vater«

Zur Suchanfrage wurden 7742 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 2 vom 20. Februar 1952, S. 5

    [..] elbst im Krieg stellte er seinen Marin -- damals, -- als ungarische Freischärler beim Pfarrer einquartiert waren und mächtig zu tafeln begehrten. Da rief er ängstlich: ,,Gebt ihnen Paprika, Herr Vater, Gulasch und Spanferkel, Kraut und Speck, Debreziner Würste auf dem Rost gebraten, gebt ihnen, sonst wehe uns!" Die Küche nahm er unter Befehl. Alle seine zehn Kinder liefen mit Speisen ins Zimmer. Das Mahl ging flink, kaufn war ein Gang verzehrt, wurde die Türe zum zweiten [..]

  • Folge 2 vom 20. Februar 1952, S. 6

    [..] Autogenschweißer, Autoelektriker, Elektromechaniker, Radiomechaniker. Automechaniker, Maurer, Stuckarbeiter, Steinholzleger, Tischler, MöbelTieferschüttert erhielten wir erst jetzt von unserem fernen Vater aus Nußbach bei Kronstadt die Nachricht, daß unsere liebe Mutter, Schwiegermutter und Großmutter Frau Martha Hubbes geb. Sdioppel am . Dezember plötzlich gestorben ist. Leider öst ihr sehnlichster Wunsch, ihre Schwiegertochter und Enkelkinder kennenzulernen, nicht in [..]

  • Folge 12 vom 1. Dezember 1951, S. 5

    [..] Zillich Ich war noch sehr klein, als an einem Wintermorgen ein Erlebnis in mich einbrach, das ich niemals vergesse. Wenn es mitunter meine Erinnerung streift, schwebt die leise Dämmerung des Flurs im Vaterhaus darüber. Wir wohnten bei Brenndorf in der Ansiedlung der Zuckerfabrik. Das Haus umschloß ein großer Garten; in dem lag zu jener Zeit der Schnee höher als heutzutage; er reichte mir bis ans Gesicht, wenn ich auf den ausgeschaufelten Wegen lief. Inmitten des Hauses war de [..]

  • Folge 12 vom 1. Dezember 1951, S. 6

    [..] - . · , ' Ärztejubiläum · Unser Landsmann, Dr. Norbert W a g n e r , begeht am . Dezember d. J. sedn SOjähriges Ärztejubiläum. Mehr als vier Jahrzehnte hat dieser Arzt und Menschenfreund in ssiner Vaterstadt Sächsisch-Regen^ eine bedeutende Rollo gespielt. Als Arzt von einem großen Teil der Bevölkerung der Stadt und ihrer Umgebung ohne Unter.sdr.ed der Nationalität gasucht und geschätzt, hat Dr. Wagner neben seinem anstrengenden Beruf als Arzt und Landwirt noch Zeit .gefun [..]

  • Folge 11 vom 1. November 1951, S. 2

    [..] t vergessen." Offenbar aber doch nicht ganz, denn einige Zeilen weiter, in denen die neue Wohnung ausführlich geschildert wird, schreibt die Zeitung: ,,Nach dem Abendessen sitzt Meister Müller, jetzt Vater Friedrich, auf dem Balkon, · und er muß an Gestern und Heute denken. Im stillen zieht er seine Bilanz ..." ,,Ein wahrer Mensch" Und wie lebt ein Junggeselle? Auch darüber berichtet der ,,Neue Weg" ausführlich. Früher selbstverständlich ,,um teures Geld zusammengepfercht in [..]

  • Folge 11 vom 1. November 1951, S. 3

    [..] Gruppe von Spionen, Verrätern und Verschwörern im Dienst des Vatikans und des italienischen Spionagezentrums" angeklagt waren. Dr. Augustin Pacha entstammt einer alten donauschwäbischen Familie. Sein Vater war Schuhmacher in Moritzfeld, wo Augustin Pacha im Jahre geboren wurde. Dort wuchs er im Kreise von neun Geschwistern auf. Nach seiner Priesterweihe am . August war er längere Zeit Sekretär des Bischofs Dessewfy. Nach dem ersten Weltkrieg' wurde er bischöfliche [..]

  • Folge 11 vom 1. November 1951, S. 4

    [..] tslehre und Genossenschaftswesen unterrichtet und war vielen Pfarrern, Lehrern und Bauern Freund und Berater. In Siebenbürgen und in Deutschland betrauern drei Söhne und drei Töchter den verstorbenen Vater, der im Tode seiner Gattin Gisela, geborene Eitel, nachfolgte. Bischof D. Friedrich M ü l l e r stellte seine Grabrede am Sarge Friedrich Breckners unter das Wort: ,,Du sollst Deinen Nächsten lieben wie dich selbst." Er hat damit Wesen und Wirken des Toten treffend mit eine [..]

  • Folge 11 vom 1. November 1951, S. 5

    [..] rsitätsprofessor Dr. Oswald Thomas wurde in Kronstadt geboren. Die Liebe zu den Sternen durchdringt sein ganzes Leben, und die Begabung, den Himmel zu erklären und zu deuten, erbte er von seinem Vater, dem Schuldirektor Karl Thomas. Er studierte in Heidelberg bei Cantor, einem Schüler des großen Gauss, des ,,Fürsten der Mathematiker", dann in Jena und Klausenburg und schließlich in Berlin bei Hermann Struwe aus der weltberühmten Astronomendynastie. Als Mathematik- und Ph [..]

  • Folge 10 vom 1. Oktober 1951, S. 3

    [..] e, war das Idol der gesamten Welt. Seine erfolgte Grönlanddurchquerung auf Skiern von Ost nach West war ein gewaltiger Beispiel menschlicher Willensstärke. Die gleiche Willensstärke besaß Nansen-Vater bei der schwierigen Aufgabe der Heimbeförderung von Kriegsgefangenen zwischen Rußland und Deutschland nach dem ersten Weltkrieg und im Kampf gegen die Heilung von Kriegsschäden. Die Menschheit ehrte ihn durch die Verleihung des Friedens-Nobelpreises. Sein im Jahre [..]

  • Folge 10 vom 1. Oktober 1951, S. 6

    [..] nnend: ,,Gestatten Sie, daß ich mich vorstelle. Ich bin Dr Molitoris, der neue Stadtpfarrer von Bistritz." Was recht ist, ist Recht Der alte Tischler Lukes, nicht der Leichenbestatter, sondern dessen Vater, war mit irdischen Gütern zwar nur wenig gesegnet, desto mehr aber mit Kindern. Ein Petersdorfer Bauer, der ihm Holz auf den Hof brachte, sah dort das bunte Gewimmel, und es gab ihm dabei einen kleinen Stich, weil ihm der Nachwuchs versagt war, also, daß er den Lukes halb i [..]