SbZ-Archiv - Stichwort »Vergessen Sind Die«

Zur Suchanfrage wurden 4382 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 1 vom 15. Januar 1966, S. 3

    [..] in den Gedanken aus: ,,Wir müssen unser Schicksal durchstehen, wir müssen den Weg aus der alten in die neue Heimat finden und uns darin behaupten!" Der Landesyorsitzende berichtete über Fragen der Familienzusammenführung und der Kriegsopferrenten. Er rief auf, die Spenden an das Sozialwerk nicht zu vergessen. Mancher unserer Landsleute müßte überlegen, ob es sich nicht lohne, sich in unserer größten sächsischen Siedlung, in Drabenderhöhe, mit ihren besonders günstigen Lebensv [..]

  • Beilage LdH: Folge 147 vom Januar 1966, S. 4

    [..] Vergangenheit heiße, daß wir uns zu dem, was wir heißen, bewußt bekennen. Der Christenglaube weise immer auf die Zukunft hin. Wer seinen Blick auf das Ende richte, könne nicht verzagen, denn er lebe nicht in einer Wunschund Traumwelt und im Vergessen, sondern geborgen in der Zukunft des Herrn. Es sei ein Verhängnis, versuchen zu wollen, die Zukunft selbst zu beherrschen. Über die Gemeinden in Siebenbürgen berichtete der Vortragende, daß sie an der Kirche und am Väterglauben [..]

  • Folge 12 vom 15. Dezember 1965, S. 2

    [..] hwestern anzusprechen. Uns alle muß am Fest der Nächstenliebe eine solche Anregung'bewegen. Unzählige von uns werden zu Weihnachten ihren Angehörigen diesseits und jenseits der Grenzen Liebesgaben zukommen lassen, und sie werden vor allem die Bedürftigen nicht vergessen. Doch unsere sächsische Gemeinschaft hat die ihr von der Geschichte und der Gegenwart auferlegte Verpflichtung, jenen Alleinstehenden, oft in Not Geratenen, wo immer sie auch leben, die Angehörigen zu ersetzen [..]

  • Folge 12 vom 15. Dezember 1965, S. 4

    [..] macht wurde. Zum . Geburtstag des verehrten Kreisverbandsvorsitzenden sei auch auf seine Verdienste hingewiesen, die er sich in dieser Eigenschaft nicht nur um unsern Kreisverband, sondern darüber hinaus um ungezählte Landsleute erworben hat und täglich neu erwirbt mit seiner zielbewußten Hilfsarbeit für das Wohl aller Neuankömmlinge aus der alten Heimat, die die hiesige Durchgangsstelle auf dem Weg in die langersehnte Freiheit betreten. Wie vielen hat unser Jubilar Viktor [..]

  • Beilage LdH: Folge 145 vom November 1965, S. 3

    [..] cht über die Vergangenheit. Ich will zum Schluß noch versuchen, ein Vild der Gegenwart zu zeichnen. Ein furchtbarer Schlag traf die Gemeinde im Herbst , als unsere Leute zur Flucht gezwungen waren. Den Augenblick können wir nie vergessen. Unsere Städte und Dörfer in Noidsiebenbürgen blieben leer. Die Kirchen, Schulen und Häuser verlassen, die Leute verzweifelt, mußten sie doch alles zurücklassen, wofür sie Tag und Nacht gearbeitet haben. Es war nach Jahren ein furchtb [..]

  • Folge 11 vom 15. November 1965, S. 9

    [..] e Rede sein. Daher ist es zu begrüßen, daß unser landsmannschaftliches Leben hier durch die alten Bräuche, wie z. B. dies Weinlesefest bereichert wird und wir einen Hauch der siebenbürgischen Art durch Volkstänze vermittelt bekommen. Denn unser jähriges Volkstum verdient es, nicht vergessen, sondern, wenn auch in anderer Umgebung, weitergeführt zu werden. Nach den Ansprachen trat die Volkstanzgruppe der siebenbürgischen Jugend aus Vöcklabruck auf. Anmut, Harmonie, sächsisc [..]

  • Beilage LdH: Folge 144 vom Oktober 1965, S. 2

    [..] gehören. Ihre verhältnismäßig kleine Kirche -- liebe Glaubensgenossen -- gehört also zu einer g r o ß e n , w e l t w e i t e n F a m i l i e und -- das möchte ich eigentlich jedem einzelnen Gemeindeglied sagen -- Ihr seid nicht von Euren Glaubensbrudern und -schwestern vergessen! Es ist die Aufgabe unseres Weltbundes, das Zusammengehörigkeitsgefühl und die Zusammenarbeit in dieser großen Glaubensfamilie zu stärken. Z u g l e i c h sind wir jedoch dankbar, daß wir im Oekumen [..]

  • Beilage LdH: Folge 143 vom September 1965, S. 1

    [..] abei sollten wir das Band der gegenwärtigen Gemeinsamkeilen nicht strapazieren, uns ohne Werturteil jedem stellen, der der geschichtlichen Bindung zu entiaien vermag. Es ist kein schickslllshaftei Zwang mehr, sondern frei von innen heraus fühlen wir uns gerufen, nicht zu vergessen, daß unsere Wurzeln in jenem Lande und seiner Geschichte gründen. m Rückblick auf jenen Abschiedssonntag des Jahres von Windau schrieb M l Xirche w Braller chael Wolf den Vers: September N [..]

  • Beilage LdH: Folge 143 vom September 1965, S. 2

    [..] e außergewöhnlichen Lebenserprobungen zugemutet wurden, dies gar nicht erkannten, und auch heute noch nicht erkennen können, sah Möckel ganz klar, daß es viel Wichtigeres gab als sich um das Kulturleben zu mühen, und w ! e fordernd die geistigen Fragen dei Kirche waren. Vergessen weiden wir dich nich du Heimat, Siebenbürgerland! Sei unserm neuen Weg ein Licht, daß wir ihn Zehn an Gottes Hand! Licht der Heimat -- aus Gottes Hand! Weil und soweit wir uns diesem Leuchten --- und [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1965, S. 2

    [..] gegen Transsylvania noch immer der Fußball rollte, um endlich das Siegestor zu treffen. Abschließend noch einmal Dank an alle, die zum Gelingen des Honterusfestes ihren Beitrag leisteten: Männer, Frauen und Kinder; Bläser, Sängerinnen und Sänger; Theatergruppe und Sportler und nicht zu vergessen unsere ,,Einmannkapelle". Dank aber auch an alle, die von nah und fern herbeikamen und damit ihre Verbundenheit mit ihrem Volke bekundeten. Allen rufen wir aus dankbarem Herzen z [..]