SbZ-Archiv - Stichwort »Verschleppung«

Zur Suchanfrage wurden 668 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 10 vom 31. Oktober 1957, S. 1

    [..] n. muß. Sie sind ferner sichtbare Zeichen des vorbildlichen Einsatzes Einzelner oder einiger Weniger für eine Sache der Gemeinschaft. Hinter uns. liegen , schwere Jahre der Not. Flucht, Vertreibung, Verschleppung, Verlust der Heimat, Trennung von der Familie haben uns geformt und unseren Volksstamm in einen neuen Abschnitt seiner Geschichte gezwungen. Eine berufliche Umschichtung, besonders unseres so gesunden Bauernstandes, ergab sich aus dem Existenzkampf, der keinem von u [..]

  • Folge 5 vom 25. Mai 1957, S. 1

    [..] , nicht bloß die Stammesart verkündet sich bei unseren Festen, sondern auch die neue Belebung des Gemeinschaftsgeistes durch das Leid, das ausnahmslos jeden von uns quälte, auf der Flucht oder in der Verschleppung, mit Not, Beraubung und Trennung von den Nächsten bis zu dieser Stunde. Darum sind unsere Zusammenkünfte von einer ganz anderen und tieferen Bedeutung als ehedem die frohan Feste in der Heimat. Zum großen Heimattag im fränkischen Reichsstädtchen, dessen Türm« auf un [..]

  • Folge 2 vom 27. Februar 1957, S. 3

    [..] en in Rumänien erfuhren. Jeder Besuch bei den deutschen Arbeitern und Bauern war ein erschütterndes Erlebnis für uns. Natürlich wurden auch die traurigen Bilder der Nachkriegszeit wieder geweckt: die Verschleppung nach Rußland, die Zwangsarbeit, die Enteignung und die Deportation zu Sonderarbeiten in die ungesunden Niederungen der Walachei. Aber das eigentlich Deprimierende war die Lage, in der sich unsere Landsleute -es sind ihrer -- dort heute noch befinden. Die Zei [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1953, S. 2

    [..] n Angaben wurden bisher insgesamt Volksdeutsche Kinder mit ihren Angehörigen zusammengeführt. Die genaue Zahl der noch in Jugoslawien lebenden deutschen Kindern ist kaum zu ermitteln, da bei der Verschleppung der Säuglinge und Kleinkinder in den Jahren / oftmals die Dokumente oder Namenslisten verlorengegangen sind und den Kindern später, der Einfachheit halber, andere Namen gegeben wurden. Schwäbische Kolchosen in Baragan München. Wie Radio Bukarest kürzlich me [..]

  • Folge 1 vom 17. Januar 1953, S. 6

    [..] SIEBENBÜRGISCHE ZEITUNG Nr. / . Januar de* n · · · Ein erschütternder Erlebnisbericht von der Verschleppung schwäbischer Bauern in den Baragan Die Frau, die dies erzählte, ist eine Bäuerin, Jahre alt und verwitwet. Ihren Kindern in Deutschland gelang es, sie aus der Baragansteppe herauszuholen. Sie hat die Verschleppung schwäbischer Bauern aus dem Banat mitgemacht. Das furchtbare Schicksal dieser Menschen spiegelt sich in den einfachen, aber um so eindringlicheren [..]

  • Folge 12 vom 17. Dezember 1952, S. 1

    [..] sche Lebenswelt und nun -- was ist aus diesen Wegbereitern Europas geworden? Flüchtlinge, Vertriebene -- doch nur die einen, die Geretteten sind es. Die anderen liegen, durch Mord, Hunger, Folter und Verschleppung getötet, zu Hunderttausenden in ungeweihten Gräbern oder siechen immer noch als Sklaven in der Heimat, ärger beschwert als ihr geraubtes Vieh". Und weiter: ,,Die Aufgabe unserer Gedenkfeier ist, so dunkel uns auch die Hintergründe anstarren, voll Licht. Wir ehren ei [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1952, S. 1

    [..] sschuß für sozialpolitische Fragen eingeleitet hatte. Auf die Frage nach seiner Einstellung zu den M a s s e n a u s t r e i b u n g e n von Deutschen im Jahre betonte er, daß jede Art von Zwangsverschleppung verurteilt werden müsse, ganz gleich, .von wem sie ausgeführt werde. Das rumänische Nationalkomitee, das erst vor kurzem gegen die Deportation ganzer Bevölkerungsgruppen inner- . halb Rumäniens schärfstens protestiert habe, , müsse derartige Maßnahmen selbstverständ [..]

  • Folge 3 vom 1. März 1951, S. 4

    [..] en und seitdem unter Umständen, die ernstliche Zweifel an seinem Fortleben begründen, verschollen ist. Wer zu diesem Zeitpunkt noch gelebt hat, kann unter besonderen Umständen, wie Gefangennahme oder Verschleppung, für tot erklärt werden, wenn er nach dem Ende des Jahres, in dem er noch gelebt hat, fünf Jahre verschollen ist. Befand er sich in dem bezeichneten Zeitpunkt in Lebensgefahr, so genügt die Frist von einem Jahr. Als Zeitpunkt des Todes ist, wenn keine besonderen Erm [..]