SbZ-Archiv - Stichwort »Von ,mutter«

Zur Suchanfrage wurden 7710 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 10 vom 31. Mai 1968, S. 4

    [..] doch darunter sechs Jubilarinnen, von denen vier das te, eine das te und eine das te Lebensjahr erreichten. In diesen Wochen erfreuten uns einige sehr schöne Lichtbildervorträge. Herr Bernd aus Herzberg machte mit uns eine Reise nach Kärnten und Salzburg. Ein Sohn und ein Enkel von Frau Fleischer (Heitau), die beide zum ten Geburtstag der Mutter gekommen waren, zeigten uns interessante Dias aus der unermeßlichen Weite ihrer jetzigen Heimat Argentinien. Herr Schinker [..]

  • Folge 10 vom 31. Mai 1968, S. 5

    [..] . Siegmar Roth, Sohn des im Weltkrieg vermißten Dr. Fritz Roth und der Traude Roth, geb. Gust. Einst Kronstadt, jetzt Klagenfurt in Kärnten. Drei Söhne wuchsen unter dem Schutz ihrer von der Deportation aus Rußland zurückgekehrten Mutter in Österreich auf. Auch Siegmar Roths Bruder Eike erwarb das Doktorat an der Wiener Universität suma cum lauda. Der jüngste Bruder studiert noch. So wie einst ihr Großvater Dr. Karl Gust, als der Mitentdecker der landschaftlichen Schönheiten [..]

  • Folge 10 vom 31. Mai 1968, S. 8

    [..] schiedenen Preislagen in großer Auswahl / auf Lager. / Preisliste kostenlos Inserieren ist Dienst am Kunden Y Insertions-Angelegenheiten woltenjSie sich bitte^etn die Repräsentantin der ,,Siebenbürgötiiea^Zeitung" % rau Drabenderhöhe, Postfach wenden. Rosa Bergel * . . Rosenau t . . Rosenheim Unsere liebe Mutter, Schwiegermutter und Großmutter ist nach kurzer, schwerer Krankheit am Ostermontag in ihrer Wahlheimat von uns gegangen. Die Beisetzung fand am [..]

  • Folge 8/9 vom 15. Mai 1968, S. 5

    [..] Licht der Welt. Als jüngstes von vier Geschwistern entstammt er einer alteingesessenen Treppiger Bauernfamilie. Schon im Alter von acht Monaten verlor er den Vater und im Alter von zehn Jahren die Mutter. So war er frühzeitig auf sich selber angewiesen, bahnte sich aber durch Lerneifer, Pflichtbewußtsein und aufgeschlossene Hilfsbereitschaft rasch und zielstrebig den Weg ins Leben. Als Soldat im Ersten Weltkrieg brachte Gottschick es bis zum Rechnungsunteroffizier, und, nach [..]

  • Folge 8/9 vom 15. Mai 1968, S. 6

    [..] TAROM von Frankfurt/Main zweimal in der Woche und im Sommer dreimal in der Woche mit Linienmaschinen vom Typ IL nach Bukarest. TAROM ist auch stark am Bedarfsflugverkehr beteiligt. Im Linienverkehr fliegt TAROM Länder und Flughäfen an und bedient Inlandfluglinien. Unerwartet verstarb am . . meine liebe Mutter, Schwiegermutter, Großmutter und Schwester Baronin Erna Bedeus von Scharberg nach kurzer, schwerer Krankheit. . Ingrid von Friedeburg geb. Baroneß [..]

  • Folge 8/9 vom 15. Mai 1968, S. 7

    [..] . Mai S I E B E N B Ü R G I S C H E ZEITUNG Seite T Unsere liebe, herzensgute Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Urgroßmutter, Tante und Schwägerin Rosina Hüll geb. Salmen geb. am .. in Kronstadt, starb am . . nach kurzer, schwerer Krankheit, versehen mit dem heiligen Abendmahl, im . Lebensjahr. Sie wurde am . . in Kronstadt auf dem St. Bartholomäer Friedhof zur letzten Ruhe bestattet. Es trauern in Liebe und Dankbarkeit: Georg Hüll, Mettmann, [..]

  • Beilage LdH: Folge 174 vom April 1968, S. 1

    [..] ßen wurde. Wir hatten als Kinder einen solchen Onkel, der nicht aus Amerika, sondern aus Wien alljährlich zweimal für eine Woche nach Krönstadt kam und dann bei uns wohnte: er war wohlsituiert) er ging dann mit der Mutter einkaufen und ließ sich seine (in der Fremde entbehrten) Lieblingsspeisen kochen, und uns Kindern brachte er viele neue Sachen als Geschenke mit,- wir wanderten mit ihm auf den Schuler und Vutschetsch, und man traf sich in der Familie und erzählte... Für ihn [..]

  • Folge 7 vom 15. April 1968, S. 2

    [..] n hatte. Wir freuten uns aber auch deshalb mit ihm, weil wir wußten, daß er durch seine Verehelichung mit Fini Schuster einen Menschen gefunden hatte, der ihm nun den Lebensabend verschönern konnte, so wie er sein ganzes Leben lang seiner Mutter, Schwester, Nichte und Neffen immer nur Freude bereitet hatte. Dieses ,,Leben für andere" war ja letzten Endes auch der Inhalt seines dichterischen Schaffens. Sich am frohen Lachen der anderen freuen, das war sein Lebensziel, das er e [..]

  • Beilage LdH: Folge 174 vom April 1968, S. 2

    [..] us seiner Arbeit, seinem Wirken und Schaffen heimgerufen, Michael Weber wurde am , September als ältester von drei Geschwistern in Tschippendorf geboren. Seine Eltern waren achtbare Bauersleute. Der Junge wuchs unter der Obhut der Mutter, einer geistig hochbegabten Frau, heran, da der Vater viele Jahre in Kanada war. Schon frühzeitig zeichnete der Verstorbene sich durch überdurchschnittlich geistige Begabung aus. n der Schule zählte er immer zu den eisten Schülern. Nn [..]

  • Folge 7 vom 15. April 1968, S. 8

    [..] tz im Namen aller Angehörigen V '; li i Der Herr ist treu; der wird euch stärken und bewahren vor dem Argen . Thes. , Am . März starb nach langer, schwerer Krankheit in Göppingen/Württbg. unsere liebe Mutter, Tochter und Schwester Frau Dr. med. Dora Möckel geb. Schullerus Sie wurde an der Seite ihres Mannes, Pfr. Dr. Konrad Möckel, in Reutlingen begraben. Gerhard Möckel, Berlin Dr. Andreas Möckel, Reutlingen Hilda Schullerus, geb. Teutsch, Hermafinstedt Trude Schull [..]