SbZ-Archiv - Stichwort »Von ,mutter«

Zur Suchanfrage wurden 7710 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 11 vom 15. November 1962, S. 14

    [..] nehmen konnte, sagte er voll Empörung: ,,Ta elender Bedräjerü" * Am Kronstädter Pfarrhof wollten die Kinder mit ihren Spielgefährten Blei gießen. Da sie nicht genügend Vorrat hatten, erinnerte sich einer an die Bleiverglasung der Fenster in einem Gebäudeteil. Voller Eifer holten sich die Kinder diesen Schatz. Als sie die Mutter um einen alten Topf baten, und sie darauf erfuhr, woher das viele Blei stammte, war sie sehr empört und zankte heftig mit den Kindern, natürlich auf [..]

  • Folge 10 vom 15. Oktober 1962, S. 6

    [..] glieder vergeblich gesucht. Möglicherweise ist sein Vater ein Siebenbürger Sachse, der in Schlesien geheiratet hat. Der Name Gottschling ist bekanntlich in Siebenbürgen stark verbreitet. Hermann Gottschling gibt an, mit seiner Schwester auf der Flucht einen Leiterwagen gezogen zu haben. Wegen einer Beinverletzung mußte seine Mutter zurückbleiben. Sein Vater ist Soldat gewesen und kam einmal in der Woche nach Hause. Hermann und seine Schwester wurden gemeinsam in einer Baracke [..]

  • Folge 10 vom 15. Oktober 1962, S. 8

    [..] pplung: leichte Schaltung, etwas locker, wird besser mit dem Alter; Lichtanlage: glänzende blaue Scheinwerfer mit automatischer Abblendung; Dach: vorn und hinten abgerundet, mit Goldschimmer bedeckt; Zirkulationssystem: Selbstkühlung mit Wasser in Windelbehälter, automatisch sich selbstfüllend; Spezialausrüstung: Sicherheitsnadeln, Puder und viele andere Standardartikel." Unsere? herzensgute Mutter, Schwiegermutter, Großmutter und Urgroßmutter Ww. Johanna Dworak geb. Salinen [..]

  • Folge 10 vom 15. Oktober 1962, S. 9

    [..] Ich trag nichts nach, will auch vergessen, daß du als Stiefkind mich behandelt. Mit Blumen ward ich nicht empfangen, mußt' jahrelang in Lagern leben, mit allem mich zufrieden geben, bin jeder Arbeit nachgegangen. Erst rebellierte ich im Stillen, nun hab ich mich gewöhnt, werd' bleiben, will ewig nicht als Strandgut treiben; ich füg' mich jetzt in Gottes Willen. Nicht wie die erste Mutter lieben kann ich dich, aber dennoch ehren. Könnt" eins das andre noch entbehren? ,,Nein!", [..]

  • Folge 10 vom 15. Oktober 1962, S. 10

    [..] stützt, habe ich mir nun einen Beruf aufgebaut, der hauptsächlich Kenntnis und Liebe für Vergangenes voraussetzt und daneben zugleich auch die Brücke zur Gegenwart schlagen muß." Als Hausfrau und Mutter hält es Frau von Biedler für sehr wichtig, eine Arbeitsstätte im Hause zu haben, so daß man Haushalt und Beruf gerecht werden kann. Daher betrachtet sie auch den Beruf einer Keramikerin als einen der idealen Frauenberufe, der es erlaubt, zugleich Hausfrau und Berufsfrau zu sei [..]

  • Folge 10 vom 15. Oktober 1962, S. 11

    [..] Kondert und Frau Lisa Dieter Kondert u. Frau Christa und vierzehn Enkelkinder Die Beerdigung fand am Mittwoch, dem . September, um Uhr, von der Friedhofskapelle Wriedel aus statt. Am . September verschjfed meine Frau, meine Mutter, unsere Schwester und / ~chwägerirf /l /"· f .«, | L M f&il. Hermine Gauß \J V* geb. Theil im Alter von Jahren. Wir haben sie ihrem Wunsch entsprechend in aller Stille beigesetzt. München , Dr. phiL Faul Gauß Günther Gau [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1962, S. 11

    [..] nst Wir stellten uns zuerst vor Gott, von ihm gleichsam die Richtung für unser Tun erbittend. -- Bei Gott bleiben wir im Gebet. Im Angesichts der Zerrissenheit unseres kleinen Völkchens und der Zerrissenheit unseres Mutterlandes beten wir inbrünstig für unsere Brüder und Schwestern im Osten. Die Schrift aber spricht tröstend zu uns: ,,Der Gott.aller Gnade, der uns berufen hat zu seiner ewigen Herrlichkeit in Christo Jesu, der wird euch, die ihr eine kleine Zeit leidet, vollbe [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1962, S. 12

    [..] nes unserer Jugendlager opfert. Wilhelm Georg hat wie sein Schwiegervater, der als Pfarrer in Kerz verstorbene Karl Reich, eine schwere Kind- und Jugendzeit hinter sich. Er verlor · den Vater früh, Karl Reich die Mutter. ,,Bischof Teutsch", erzählte Karl oft, ,,hat mir die Mutter ersetzt. Nur seiner Hilfe und seinem Zuspruch verdanke ich es, daß ich jetzt Lehrer in Hermannstadt bzw. Pfarrer in Kerz bin." Willis werden sich wohl der Waisen-Vater und der Pfarrer des Waisenhause [..]

  • Folge 8 vom 15. August 1962, S. 1

    [..] cken liefert einen erstaunlich feinen Faden. (Aus der Volkskunstausstellung in Bad Oeynhausen) tive des Rechtes, der Gerechtigkeit und der Menschlichkeit ist sie der Prüfstein dafür, ob es zumindest in der Liebe zu Vater und Mutter, zu Kind und Bruder und Schwester eine Ver.ständigung über Grenzen und Systeme geben kann. Hier bietet sich eine Gelegenheit, die großen Worte von Völkerverständigung und friedlicher Zusammenarbeit für Ost und West wahrzumachen. Das Versagen in die [..]

  • Folge 8 vom 15. August 1962, S. 2

    [..] Ü R G I S C H E Z E I T U N G . August nirgends in dieser Form gefunden ,,als ich die Welt durchwanderte" -- alle tanzten! Und wie sie tanzten!!! Und dann schmeckte die Hanklich oder die Krapfen, den Mutter in den Rutenkorb gelegt, doppelt gut! Ordnung ohne Zwang Ich darf mich nicht in so ausführlichen Schilderungen verlieren: Schon die Kinder -- und sie taten es ohne Zwang -- fügten sich willig einer festen Ordnung. Die. übersprudelnde Festesfreude wurde durch das Ei [..]