SbZ-Archiv - Stichwort »Weiden«

Zur Suchanfrage wurden 503 Zeitungsseiten gefunden.

  • Beilage LdH: Folge 172 vom Februar 1968, S. 3

    [..] n, aber nun keine evangelischen Gotteshäuser mehr sind. Keine einzige Kirche haben wir in Ost-Europa in den letzten Iahern mit bauen tönncn. Die ganze Diaspoia-Arbcit im Osten mußte viel persönlicher weiden als sie es früher war. Briefe von Mensch zu Mensch mußten geschrieben werden in großer Zahl, Kleine, aber wichtige Geschenke gingen mit, alle bestimmt, den Lauf des Wortes Gottes zu fördern und die rechte Auslichtung des evangelischen Zeugendienstes Zu ermöglichen," Dies w [..]

  • Beilage LdH: Folge 171 vom Januar 1968, S. 1

    [..] wir die paar hundert Schritte bis zu unserem Gotteshaus nicht zurücklegen konnten. Wir haben damit eine Möglichkeit versäumt, auch vor der Welt eine innere Demonstration unseres Lebenswülens manifest weiden zu lassen. Unser Martin Luther Wir wollen jedoch nicht welter Anklage erheben am heutigen Festtag, sondern uns gleich der zentralen Frage stellen, was wir am Neformationsfest eigentlich feiern. I h r weidet mir antworten: Selbstverständlich die große Persönlichkeit unseres [..]

  • Beilage LdH: Folge 171 vom Januar 1968, S. 2

    [..] t sie zu sinken und der Sünder wird gleichzeitig emporgehoben an das Vaterheiz Gottes. Paulus drückt das so aus: ,,Wir sind allzumal Sünder und mangeln des Ruhmes, den wir vor Gott haben sollten. Wir weiden ohne Verdienst gerecht aus Gnaden durch die Erlösung, die durch Jesus Christus geschehen ist." Ja, unsere Lebensbeiechtigung verdanken wir allein dem stellvertretenden Opfertod Jesu Christi, den er für unsere Sünde am Kreuze gestorben ist. Wenn wir auf ihn sehen und sein E [..]

  • Beilage LdH: Folge 171 vom Januar 1968, S. 3

    [..] gen, so wie der Kurator aus Meschen uns rief: ,,Wenn man unseren Glaubensgenossen sagt, worum es geht, dann lassen sie sich mit- und hochreißen, dann sind sie zu Opfern bereit," Wir müssen also aktiv weiden, sie rufen und ihnen zeigen, welches der Grund unserer Kirche und völkischen Existenz ist. Ein Volk lebt nicht nur von der Seelenzahl und dem Vermögen. Es kann ein Volk sehr zahlreich und reich sein und ist doch ein elender Haufen, wenn es an seiner Seele Schaden nimmt. Da [..]

  • Beilage LdH: Folge 171 vom Januar 1968, S. 4

    [..] ärker angeschlagen als sonst. Es se! nicht leicht, zum Kein des Weihnachtsgegeschehens vorzustoßen. Manche Vorstellungen, die aus dem Geschehen der Geburt Christi ein Idyll machten, müßten weggeräumt weiden. Manche Menschen seien enttäuscht, daß sich Gott für sein Kommen einen so gewöhnlichen Nahmen gewühlt habe. Christus habe aber den Weg der Niedrigkeit gehen und im Jammer und Elend der Welt seinen Weg beginnen müssen. Das neue Leben wäre nicht wirklich n e u e s Leben, wen [..]

  • Beilage LdH: Folge 170 vom Dezember 1967, S. 2

    [..] ei uns ein mit deinem Licht aus Himmelshöhen! Laß uns in solchem WeihnuchtssOein bis in das Herz des Vaters sehen, daß wir vergessen alle Not) gebiet dem Dunkel und dem Tod, Laß es noch einmal Friede weiden auf dies« Erden! N ^ , ^ Sch«g (Geschrieben während des zweiten Weltkrieges) LiI ÜL HeiiNt Leiin üirckUN (S?> [..]

  • Beilage LdH: Folge 170 vom Dezember 1967, S. 4

    [..] lange für den Vau eines eigenen Kirchleins. Prozent der Seeleü zahlenden Gemeinde stammen aus Siebenbllrgen und dem Vanat. An den Gottesdiensten, die jetzt in der katholischen Kirche gehalten weiden, nehmen regelmäßig I M bis Gemeindegliedei teil. Sie alle und die ganze Gemeinde sehnen sich nach einem eigenen Sammelpunkt inmitten ihrer katholischen Umgebung. Viele Jahre haben sie gesammelt und ein Eigenkapital von WO oft. Schillingen zusammengebracht) sie habe [..]

  • Beilage LdH: Folge 169 vom November 1967, S. 3

    [..] te. Jüngere heranwachsende Geschlechter, die ihn in seinen besten Jahren nicht kannten, mögen gemäß ihren Maßstäben fragen, ob er immer in ihrem Sinne ,,richtig" gehandelt hat, aber den Respekt davor weiden sie ihm n i e versagen dürfen, daß er immer offen für jedermann und vor allem ehrenHaft gehandelt hat. Was er als ,,echt sächsisch" erkannt hatte, wendete er als Maßstab nicht nur auf andere, sondern in elftere Linie auf sich selbst an. Es ist für eine spätere Geschichtssc [..]

  • Folge 20 vom 31. Oktober 1967, S. 6

    [..] die Bäuerin steht am Herde Und der Bauer führt den Pflug, Wo auf Gräbern Blumen blühen, Und die Erde Früchte trug. -Wo der Bergmann pocht im Berg«, Dunkel rauscht der Wälder Chor, Wo auf Almen Herden weiden, Und der Jäger steigt empor. -Wo die hohen Essen rauchen, Arbeit hier von Hirn wie Hand, Immer ist's auf heil'ger Erde, In dem heilten Vaterland. Habe alles, ach, verloren, Was mich einst an's Leben band, -Schenk ein Grab in Deiner Erde, Schenk es mir, mein Vaterland. Vikt [..]

  • Beilage LdH: Folge 168 vom Oktober 1967, S. 1

    [..] e auf sie anzuwenden d, h, aus den echten Urkunden, Schriften, Vliesen und Dokumenten uns ein Bild davon Zu zeichnen oder Zeichnen zu lassen, wie eben alles wirtlich geschah. Wir Viebenbürgei Sachsen weiden da Wohl naturgemäß auch vor die Aufgabe gestellt, uns ein Vild davon zu zeichnen, wie es beim Beginn unserer siebenbürgischen Reformation zugegangen ist. Auch um diese Frage Zu beantworten, ist schon viel Tinte verschrieben worden unk wird Wohl noch verschrieben weiden. Wi [..]