SbZ-Archiv - Stichwort »Wende«

Zur Suchanfrage wurden 1742 Zeitungsseiten gefunden.

  • Beilage LdH: Folge 168 vom Oktober 1967, S. 4

    [..] ltion hat Hermannstadt und mit ihm die ganze sicbcnbüigisehe Kirche bis Zum heutigen Tag bewahrt, während sie in Deutschland fast überall füllen Zetassen worden ist. Die Piivatbeichte ist erst um die Wende vom , Zum , Jahrhundert unter der Wirkung der Aufklärung außer Übung Zekommen im Gegensatz zu Kronstadt, wo sie sich ttolj vielfacher Ermahnung durch die Oynode nie hat einbürgern tonnen. Non einem Bildersturm ist in Hermannstadt nie etwas bekannt geworden. Namser hat s [..]

  • Folge 15/16 vom 31. August 1967, S. 3

    [..] Indien, ja: Asien, bewußt. Mit Professor Wittstock durfte man stolz darauf sein, daß ein Mann wie Honigberger das Wort: ,,Mehr sein als scheinen!" erfüllt hatte; der Sohn eines Völkchens, das um die Wende zum . Jahrhundert eine erstaunliche Anzahl hervorragender Talente und Leistungen hervorgebracht hat. In Honigberger im besonderen hatte ein Auftrag des Abendlandes Gestalt gewonnen: er hatte sich bewußt als Teilhaber und Vertreter einer fortgeschrittenen Welt den auf den [..]

  • Folge 8 vom 30. April 1967, S. 2

    [..] n vollbrachte, so habe iefe Immer noch nicht die ganze Arbeitsfülle K. K. Kleins angeleuchtet, denn dies könnte nur einem Dutzend von Fachgelehrten gelingen, und dabei entstünde ein gewichtiger Band. Wende ich mich aber seiner Persönlichkeil zu, so spüre auch ich festen Boden unter den Füßen bei Betrachtung dieses Polyhistors au» dem Karpatenland, der sich um das ganz» deutsche Volk verdient gemacht hat. Es sei mir gestattet, ein Bekenntnis zu ihm abzulegen. Wir beide waren S [..]

  • Folge 1 vom 15. Januar 1967, S. 1

    [..] r Sachsen in Deutschland gerichtete Antwortschreiben spricht den Dank für die Glückwünsche und herzliche Grüße aus. Das Antwortschreiben von Arbeits- und Sozialminister Werner Figgen lautet: ,,An der Wende des Jahres möchte ich Ihnen, Ihren Mitarbeitern und Landsleuten für die Zukunft alles Gute wünschen. In Fortsetzung der bisherigen Verbundenheit meines Hauses mit den Organisationen und Verbänden derHeimatvertriebenen und Flüchtlinge erhoffe ich auch weiterhin eine gute, vo [..]

  • Folge 17 vom 31. Oktober 1966, S. 2

    [..] und Grundfreiheiten hat der Europarat das Recht auf die Heimat als verbindlich festgelegt. Zu diesem europäischen Gedankengut bekennen wir uns, wie auch zu dem des Selbstbestimmungsrechts ... ... Ich wende mich deshalb auch dagegen, daß man die Geltendmachung dieser Rechte als Revanchismus und Revisionismus bezeichnet. Sie verlangen nur, was ihnen gehört. Revanchisten und Revisionisten sind die anderen. Es gibt jedoch kein Recht ohne dessen Verteidigung. Das Ziel der Atlantis [..]

  • Folge 5 vom 1. Mai 1966, S. 4

    [..] echte Licht-zu stellen, sei kurz auf den verhängnisvollen Vorgang hingewiesen, als die Anregung des englischen Kolonialministers Joseph Chamberlain für ein britischdeutsches Bündnis um die Jahrhundertwende abgelehnt wurde. Es war damals nicht bloß die falsche Voraussicht, der Walfisch (England) und der Bär (Rußland) könnten niemals zusammenkommen, sondern das Bündnis ist auch daran gescheitert, daß sich die altpreußischdeutsche Vorstellung von der unerläßlichen Präzision in d [..]

  • Beilage LdH: Folge 147 vom Januar 1966, S. 3

    [..] en Heimatveitliebenen (epd) An die evangelischen Heimatvertriebenen in Bayern richtete der bayerische Landesbischof D. Hermann Dietzfelbinger DD zum Jahreswechsel das nachfolgende Wort: ,,Nur zögernd wende ich mich mit diesen Zeilen an Sie alle, die vor mehr als Jahren ihre Heimat verloren haben und nun in Bayern ansassig geworden sind. Keinesfalls möchte ich den Eindruck erwecken, als seien Sie innerhalb der Landeskirche eine Gruppe für sich. Viele haben es mir in diesen [..]

  • Folge 7 vom 15. Juli 1965, S. 7

    [..] ttenen Herkunftsfrage gänzlich zu verlieren, regte zu einer Reise in die vermeintliche Urheimat an, die durchgeführt wurde und ihre Teilnehmer schwer enttäuschte. Die Zeit war reif für die große Wende der siebenbürgisch-sächsischen Sprachwissenschaft, die von genialen, bis heute noch nicht voll ausgewerteten Erkenntnissen Andreas Scheiners geprägt wurde. Scheiner entdeckte, daß die sie(Fortsetzung auf Seite ) rkenntnisDas Ziel immer im Auge haben, stets genau erkennen. [..]

  • Folge 7 vom 15. Juli 1965, S. 10

    [..] sen und Decken aufgebaut, daneben stand ein Bauerntisch und Stuhl. Einige besonders schönen Stücke fielen auf; Eine alte schöne Schürze, bei der ein eigenartiger Stopfstich in Verzierungsstreifen angewendet worden war. Ferner ein gewebter Wandbehang, der außer den roten Webstreifen quer dazu einen gehäkelten breiten Einsatz aus ganz dichten Stäbchen zeigte, der auch wie gewebt wirkte. Oft kann man die Phantasie bewundern, die unsere Ahnfrauen bei ihren Arbeiten beflügelte. Fr [..]

  • Folge 7 vom 15. Juli 1965, S. 12

    [..] st Dienst am Kunden Elegante Lederjacken und Ledermäntel sowie Lammfellmäntel auch nach Maß, direkt vom '"Hersteller, sehr preiswert. München, III. Aufgang fr- '·,' (rN$ einer Bitte wende ich mich an > Schulkameraden und Landsleute Ich suche dringend einige Personen, die in der Lage sind, aus eigenem Wissen zu bezeugen, daß ich im Februar zur deutschen Wehrmacht eingerückt bin. Ersuche höflichst um gerichtlich oder notariell beglaubigte eidesstattliche [..]