SbZ-Archiv - Stichwort »Wir Werden Euch«
Zur Suchanfrage wurden 5250 Zeitungsseiten gefunden.
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Folge 5 vom 15. Mai 1952, S. 6
[..] vertriebenen Bauern, die als Eigentümer oder Pächter in die änicht gelungen, eine lückenlose Übersicht über westdeutsche Landwirtschaft eingegliedert wor- · - - . - _ - - . (jen s m ( j i auf etwa beziffert werden. An der Spitze der Länder steht Nie der .. j ,, -- __ S a c h s e n mit Höfen, die von Vertriebeaktiv in den Dienst einer Werbeaktion stellt, nen bewirtschaftet werden. Es folgt B a y e r n alle in der Bundesrepublik lebenden Landsleute zu gewinnen. D [..]
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Folge 3 vom 15. März 1952, S. 2
[..] Gemessen an der geschichtlichen Bewährung der Verjagten sind die übrigen Europäer ausnahmslos Schuldner. Durch soziale Hilfeleistungen allein, so nötig sie auch sind, kann die Schuld nicht abgegolten werden. Die Vertriebenen verlangen eine g e i s t i g e W a n d l u n g von u n s a l l e n ! Deutsch und abendländisch ist das Kennzeichen dieser Menschen, Deutsch sind sie von Gott, abendländisch,, weil sie dort, wo sie einst zu bestimmen hatten, von geringsten Ausnahmen abgese [..]
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Folge 3 vom 15. März 1952, S. 4
[..] Erwachsene in,,Tracht erschienen waren, wurde durch einen' ,,Aufmarsch" eingeleitet, dessen Figuren ajecht wirkungsvoll zum Ausdruck Aufmarsch der Paare Aufnahme: Mück-Uffenheim kamen. Es verdient hervorgehoben au werden, daß der Abend durch die gute Auswahl der Tänze und die menschliche Wärme, die man von vornherein verspürte, eine besonders heimatliche Note bekam. Man fühlte sich herausgehoben aus einer Welt, an der so vieles an die Nöte unseres Schicksals erinnert. So ist [..]
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Folge 3 vom 15. März 1952, S. 5
[..] ,Ja, ja; der ist ihnen ganz schön entwischt. Als sie ihm das Dynamit nahmen und ihn binden wollten, gab er einem der Polizisten einen Stoß, einen anderen warf er mit einem Fußtritt in den Magen zu Boden, zog dann einen Dolch und einen Revolver heraus, bedrohte sie damit und verschwand. Man glaubt, daß er sich in dem Peleschwalde verborgen halte. Es wurden die strengsten Maßregeln getroffen, um seiner habhaft zu werden. Du kannst dir ja die Gefahr vorstellen." ,,Gut", meine ic [..]
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Folge 3 vom 15. März 1952, S. 6
[..] men, den Bundesvertriebenenminister zu bitten, dieses Verfahren auf sämtliche Volksdeutsche aus Rumänien und Ungarn auszudehnen, deren Zuzugsanträge nach Bayern nach den landesrechtlichen Bestimmungen abgelehnt werden müßten. Dies würde bedeuten, daß in einem der sogenannten Operation Link entsprechend angeglichenen beschleunigten Verfahren Zuzugsgenehmigungen für ein Bundesdurchgangslaiger mit der Wirkung erteilt werden könnten, eine Verteilung der Eintreffenden auf andere L [..]
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Folge 2 vom 20. Februar 1952, S. 5
[..] schen und Kreide sparen (indem er sie für kurze Zeit ins Wasser tauchte, damit sie nicht zu breit schreibe), schließlich guckte er dem Schulmeister ab, wie und was der die Kinder lehrte und vornehmlich, wie er sie verdrosch. Nach etlichen Jährlein wurde er wohlbestallter Kantor. Wollte er gar Schulmann werden, stellte er sich der Kommission zur Prüfung, die verteufelt schwer ECHO DER LESER . Die gemeinsamen Interessen Endlich haben Sie uns im ,,Südost-Echo" eine Zeitung von [..]
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Folge 1 vom 20. Januar 1952, S. 4
[..] vierte Sohn lebt in Rumänien, der fünfte ist vermißt. Der Verstobene, dem zahlreiche Siebenbürger das letzte Geleit gaben, war Jahre Mitglied der Lechnitzer Musikkapelle und des Gesangvereines. Seine Landsleute werden ihm ein ehrendes Gedenken bewahren. Johann Bayer In Schillingsfürst verstarb im . Lebensjahr Johann Bayer, Bauer aus Lechnitz. Er wurde am . . beerdigt. Johann Bayer war früher Presbyter und später Kirchenvater in seiner Heimatgemeinde und verwaltet [..]
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Folge 12 vom 1. Dezember 1951, S. 1
[..] h erst heute richtig die ganze Härte und Grausamkeit dieses Schicksals verstehen, das eine unmittelbare Folge des verlorenen Krieges ist, einen Ausgleich vergangen. Ihr Glaube an das Recht müßte vollständig erschüttert werden, wenn nicht im Rahmen des so eng begrenzten Möglichen alles getan würde, um nach dem Grundsatz ,,Gleiches Recht für alle" zu handeln. . . ." Die Möglichkeiten der Wirtschaft Die geistigen Urheber von Jalta und Potsdam wollten mif der Vertreibung die Verm [..]
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Folge 12 vom 1. Dezember 1951, S. 2
[..] tis in der Vergangenheit leider so oft mißbrauchte Wort von der Volksgemeinschaft, die eine Schicksalsgemeinschaft ist, mit wahrem christlichen Geist", heißt es in dem W e i h n a c h t s g r u ß von Bundesvertriebenenminister Dr. Lukaschek. ,,Wir werden den Segen, der von solcher christlicher Nächstenliebe ausstrahlt, selbst verspüren." In dem N e u j a h r s g r u ß von Dr. Lukaschek an die Heimatvertriebenen heißt es: ,,Wenn uns der Friede erhalten bleibt, dann hoffe ich z [..]
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Folge 11 vom 1. November 1951, S. 2
[..] ie Ungarndeutschen sollen in ihre schmalen Geldbeutel greifen! Ohne monatlichen Beitrag an den ,,Außenfonds" keine Rückkehr, tut uns leid, bittesehr! Über die einbezahlten Beiträge, Pfennige pro Monat, werden Quittungen ausgestellt, die aufzubewahren und in die Heimat mitzunehmen sind -- ,.um vor der Geschichte die ungarische Treue der ausgewiesenen Deutschen in der Emigration zu beweisen". Was Treue kostet, Herr Klotz hat es enthüllt: Pfennige pro Monat! Dieser Kaufpre [..]









