SbZ-Archiv - Stichwort »Wohnung 4«

Zur Suchanfrage wurden 1997 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 7 vom 28. Juli 1960, S. 3

    [..] n -- daß es sich hier also um eine echte Regung der Volksseele, um eine Bewegung ganz von unten handelt, vermag über die tragenden, sich auch noch in der Fremde bewährenden Kräfte unseres Volksstammes wertvollste Aufschlüsse zu erteilen. (Ende) Landsleute, gebt euren Wohnungswechsel bekannt Trotz wiederholter Bitten unterlassen es die Landsleute, ihren Wohnungswechsel der zuständigen Landesgruppe oder der Bundesgeschäftsführung in München, , mitzuteilen. D [..]

  • Folge 6 vom 28. Juni 1960, S. 11

    [..] tzen. Das Heimatwerk beteiligt sich auf Wunsch unserer Gruppen durch Sachbeiträge an allen Ausstellungen unserer oder anderer Heimatkunst. Wie unterstützt man das Heimatwerk? Vor allem, gilt es, einem sehr verbreiteten Irrtum entgegenzutreten, der in dem Satz gipfelt: ,,Ach, in meine moderne Wohnung passen solche Sachen nicht!" Im Gegenteil! Nichts wirkt besser als ein Kontrast. In der allermodernsten Wohnung macht sich eine E c k e mit H e i m a t k u n s t besonders hübsch. [..]

  • Folge 3 vom 25. März 1960, S. 2

    [..] verhandelt.. , Ärztliche Voruntersuchungen Jene umsiedlungswilligen Männer, die sich für den Kohlenbergbau entschlossen hatten, sollten absprachegemäß noch vor Fertigstellung der familiengerechten Wohnung eintreffen. Um den bergpolizeilichen Vorschriften zu genügen, mußte ihre Bergbautauglichkeit ärztlich bescheinigt werden. Unsere Landsleute Dr. Markus und Dr. Rether begaben sich auf Einladung der DKBL im Spätsommer S für sechs Wochen ins Ruhrrevier und erhielten in der [..]

  • Folge 12 vom Dezember 1959, S. 6

    [..] ten. Die Landsleute werden gebeten, seine Dienste in Anspruch zu nehmen, besonders da anzunehmen ist, daß Dr. Streitfeld ihnen in jeder Beziehung entgegenkommen wird. Die Amtskanzlei befindet sich in Ottensheim, Innerer Graben , Tel. () . Da Dr. Streitfeld in Linz seine Wohnung behält, ist er auch daheim zu erreichen (Tel. --). Wir gratulieren Dr. Streitfeld herzlich und wünschen ihm erfolgreiche Arbeit. Gratulation Vereinsobmann Prof. Gerhard K e p , Linz, f [..]

  • Beilage SdF: Folge 12 vom Dezember 1959, S. 7

    [..] poraheim aus einem Privathaus am Hundsrüdien in den ,,Meisterischen Garten", in das neugebaute Haus in der , übergesiedelt war, gab es für sie viel Arbeit. Es war rührend, wie vor allem die Kleinen last täglich in ihre Wohnung kamen, sich an sie schmiegten, Mutterliebe von ihr erwartend. Alle nannten sie ,,Käthchen-Tante". Sie wollte keins der Kinder bevorzugen, um keins zu verletzen, aber die Kinder konnten sie manchmal zu Tränen rühren, ein andermal ihr ein lie [..]

  • Folge 9 vom 25. September 1959, S. 3

    [..] darunter sei und ob Onkel Friedrich auch so viel mit roter Tinte schreiben müsse wie der Vater. Und dann kam alles so, wie die Eltern es gewünscht hatten. Das Baden bereitete Erika viel Spaß. Es war so lustig, daß die Lippen nachher noch eine ganze Weile salzig schmeckten und daß man sich richtiges Salz aus den Ohren reiben konnte. Das Schönste aber war zweifellos jeden Tag die Fahrt bis zum Bahnhof. Man ging von Tante Annas Wohnung nur ein paar Schritte, und schon war man an [..]

  • Folge 9 vom September 1959, S. 5

    [..] auf Freundschaftsfahrt in Österreich Eine freudige Überraschung erlebte der angesehene Salzburger Holzkaufmann Johann Jung aus Lechnitz am . Juli d. J.: Ein Personen fassender vollbesetzter Autobus hielt vor seiner Wohnung in Salzburg. Ihm entstiegen die Musikkapelle der nunmehr in Rothenburg o. d. T. beheimateten Lechnitzer, ihre Frauen und Freunde. Herzlich begrüßten sich die Landsleute, die sich in bester Erinnerung hatten. Nach einem Ständchen der Musiker überbrachte [..]

  • Folge 8 vom 25. August 1959, S. 8

    [..] hten. Verbreitet die Siebenbürgische Zeitung \ fi$?TfEDERN[füllfertig) likghandgsichl* _M ., fl./.«, IS?) und Vy fletchlisstn ., ., I U., fertige Bitten Stepp-, Daunoif-, Tageid Bettwäsche Ahn der Jcen und ach firma BLAHÜT,f«l.UAtidoder B l AHUT, Hrumüacn/Vwb. Verl/Sie unbedingt Angebot, Be Si« Ihren Bedarf anderweitig deq HEIRATSWUNSCHE ·ItWe, Jahre, , groß, evang., Sletfenbiirgerin mit Kindern, eins Jäion/außerhalb berufstätig, bin in sMbirig als Kin [..]

  • Folge 7 vom 25. Juli 1959, S. 1

    [..] eichnet. In der Bundesrepublik gibt es heute , Millionen Menschen, die vor Jahren noch außerhalb der Grenzen lebten. Das ist nahezu ein Viertel der Bevölkerung. Für sie mußten Arbeit und Wohnung geschaffen werden, ihnen mußte materiell und ideell geholfen werden, nicht nur zu arbeiten und zu wohnen, sondern auch einen Platz in der sozialen Struktur unseres Landes zu finden, der ihren Kenntnissen und ihrem Leistungswillen entsprach. Noch aber sind wir nicht über dem Berg [..]

  • Folge 6 vom 29. Juni 1959, S. 3

    [..] n. Fenstern stehen Blumenkästen und beleben den guten Anblick. In den praktisch angeordneten Wohnräumen' /blinkt und blitzt es vor Neuigkeit lumd Sauberkeit;. Das Erdgeschoß jedes Halbhauses umfaßt die Wohnung des Hauseigentümers, der für sedni Eigenheim, eine für jedermann. erediwängMch© Aimortisaitions·rate abstattet, wobei ihm die Miete des sogenannten ,,Einliegers" zugutekommt, der das obere Stockwerk mit Blick in die ,," seiner Familie bewohnt. Fami [..]