SbZ-Archiv - Stichwort »Wolkendorf«

Zur Suchanfrage wurden 865 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 1 vom 25. Januar 1960, S. 2

    [..] chen Jugendarbeit betraut. Nach den Zeiten der inneren Kämpfe unter den Siebenbürger Sachsen, die in diesem Zusammenhang nicht erörtert werden sollen, kamen für Pfarrer Staedel stille Studienjahre in Wolkendorf. wurde er stellvertretender Leiter und Leiter des Landeskulturamtes der deutschen Volksgemeinschaft und als solcher nach Hermannstadt berufen. Inzwischen hatten die kämpfenden Gruppen der Volksgemeinschaft Frieden geschlossen. Bald aber regierte der Krieg, de [..]

  • Folge 6 vom 29. Juni 1959, S. 2

    [..] eidigt wurde. Die jungen Studenten wurden sofort gehängt oder auf Pfähle gezogen. Auch die stolz auf uneinnehmbarem Felsen thronende Rosenauer Burg, die Törzburg, die Kirchenkastelle von Neustadt und Wolkendorf ergaben sich. Abermals zog der Fürst ab. Es war inzwischen Mai geworden. Er berief wiederum einen Landtag nach Hermannstadt, der Gesandte nach Kronstadt iSchickte: es solle sich ergeben;. In der Schwarzen Kirche versammelte sich am . Juni die ganze Stadt. Mit Ein [..]

  • Folge 5 vom 28. Mai 1959, S. 2

    [..] en ist. Dr. K. Eingereist Im Monat April sind nach. Mitteilung des DRK folgende Landsleute aus Siebenbürgen in die Bundesrepu-, blik zugezogen: Nach Bayern Sofia Ernigkeit, geb. . . , aus Wolkendorf b. Schäßburg nach Kirchzarten b. Freiburg/Breisgau, Dulag. Hanna Stadtmüller, geb. . . , aus Hermannstadt nach Lohhof bei München. Nach Niedersachsen Leopoldine Knall, geb. . . , aus Bistritz nach Hannover-Bottfeld, a. Unbekannt wohin zugezo [..]

  • Beilage SdF: Folge 12 vom Dezember 1958, S. 6

    [..] nn hat ein seltsames Gebilde auf das Bänkelchen neben der Griessi ihrem Stuhl hingestellt. ,,Sieh, Hanzi", spricht die Griessei, ,,der Christmann hat dir einen Christleuchter gebracht, wie man ihn in Wolkendorf hat, willst du ihn nicht selber anzünden?" Mit zitternden Fingern tut das der Honnes. Der Leuchter steht in einem aus tannenen Leisten gefügten Kreuz,aber genau gleich sindim Auf streben die immer kleiner werdenden Reifen und sie sind auch mit Wintergrün umwunden, Und, [..]

  • Folge 4 vom 25. April 1958, S. 3

    [..] dorf: Paal Sara und Hans. Reichesdorf: Alzner Berta. Schäßburg: Schneider Wilhelmine. Tälmesch: Klein Agneta. Tartlau: Sokol Norbert, Copony Hans und Grete. Wallendorf: Daichendt Georg und Katharina. Wolkendorf: Szilagyi Katharina und Reinhold. Zeiden: Groß Herta, Peter-Hans und Ingrid-Herta, Marzell Rosa, Preidt Peter und Rosa, Römers Erna und Gerda. Bei nachfolgenden Landsleuten, die ebenfalls in der Bundesrepublik eingetroffen sind, kennte der Heimatort aus den uns zur Ver [..]

  • Folge 3 vom 25. März 1958, S. 4

    [..] rer Schwägerin in München. Wilhelm und Hilda Teutsch aus Kronstadt bei ihrem Schwiegersohn in Braunschweig. Maria Wagner aus Rauthai bei ihrem Vater in Großdingharting b. München. Emma Wermescher aus Wolkendorf bei ihrer Tochter in Hannover. Maria und Rosemarie Wotsch aus Klein-Schelken bei ihrem Gatten bzw. Vater in Frankfurt/Main. Landsleute, die die nähere Anschrift der Eingetroffenen wissen wollen, mögen sich an die Bundesgeschäftsführung der Landsmannschaft der Siebenbür [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1958, S. 2

    [..] Kalchreuth bei Nürnberg, aus Dendorf Michael Haner zum Sohn nach Ohmenhausen-Reutlingen, is Plojescht Wilhelm und Maria K imesch mit Sohn Georg-Otto zum Binder nach Dettenhausen, Kreis Tübingen, aus Wolkendorf Eugen Scha._,,>l nach Konstanz, aus Bukarest Maria Schmieder zum Sohn nach Hannover. Die.übrigen kam*n aus d«m Banat. [..]

  • Folge 1 vom 25. Januar 1958, S. 3

    [..] eh »und je ,,Siebenbürgen, Land des Segens..." und sie denken zurück an das große Erlebnis ihrer Jugend, an Kronstadt, Brenndorf, Marienburg, Heisdorf, Nußbach, Honigberg, Rosenau, Zeiden, Tartlau, Wolkendorf, Neustadt und Weidenbach, Rothbach und Petersberg. Ob sie diese Orte wohl wiedersehen werden? Und ob es einem von uns vergönnt sein wird, sie noch einmal wiederzusehen? Wir wissen es nicht. Aber eines wissen wir: daß wir^ stolz darauf sein dürfen, daß unsere' Heimat so [..]

  • Beilage SdF: Folge 4 vom April 1957, S. 7

    [..] uh und warf ihn ebenfalls fort. Als er dann nachhause kam, sagte die Mutter: ,,Aber Fritz, du hast ja nur einen Galoschen, wo hast du denn den andern gelassen?" Mit Jahren wurde er zum Pfarrer von Wolkendorf gewählt. Als man sich wunderte, daß er seinen geliebten Lehrerberuf aufgab, sagte er entschuldigend: ,,Ich wollte es auch einmal mit den Großen versuchen." Aber er bließ eigentlich auch als Pfarrer immer Lehrer, wurde seinen dortigen Lehrern ein wertvoller Berater und [..]

  • Beilage SdF: Folge 3 vom März 1957, S. 7

    [..] bwesenheit von der Gesellschaft nicht bemerkt worden war. Die zahlreiche Kinderschardes Stadtpfarrhofes wurde noch vermehrt durch die Kinder vom jüngeren Bruder des Stadtpfarrers, der erst Pfarrer in Wolkendorf und dann in Rosenau war. Ebenso kamen Nachbarskinder zum Spielen in den Stadtpfarrhof. Einmal erwischte die Fritzitante sie, als sie gerade das Blei stahlen, womit die Butzenscheiben der Fenster eingefaßt waren. Sie wollten sich Bolzen zum Schießen daraus machen. Volle [..]