Deutschland Vorgestern....

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TAFKA"P_C"
Erstellt am 17.02.2018, 10:29 Uhr und am 17.02.2018, 10:30 Uhr geändert.
gerri, das ist alles nur anglerlatein!
wenn sie nur ihre bodenschätze haben wollten, hätte die eu die auch ohne die zig milliarden an gelder haben können, die man diesen ländern geschenkt hat, damit sie schneller den westlichen standard erreichen. die im osten hätten für die harte mark auch ihre tote großmutter verkauft! nicht die eu hat sich ihnen aufgedrängt, sie wollten den gleichen wohlstand haben und drängten selber in die eu! und obwohl sie bei weitem noch nicht so weit waren, wurden sie aufgenommen. und der grund dafür ist sehr einfach: der westen wollte nicht unglaubwürdig dastehen, nachdem man den osteuropäern immer wieder gesagt hat, dass sie nur die kommunistischen fesseln abstreifen sollen, dann werden sie die möglichkeit haben dem club beizutreten! wenn das zu lange gedauert hätte (was eigentlich sinvoller gewesen wäre) dann wiedrum wäre das ein grund gewesen den westen zu verteufeln.

gerri
Erstellt am 17.02.2018, 15:46 Uhr und am 17.02.2018, 15:47 Uhr geändert.
@ Rumänien ist ein sehr reiches Land,nenn mir etwas was es dort nicht gibt,da haben alle möglichen Nationen ihre Krallen im Land.Die Osterreicher obendrauf,danach alle anderen,das kannst Du ja nicht verneinen.Sogar Schweden wollte das Gold rücksichtslos,auf die gefährlichste Art(für die Einheimischen,nicht für sie) fördern.Ackerland und Wälder werden aufgekauft,von den gierigen Nationen die nie genug haben.Das Volk fühlt sich von der eigenen Regierung verlassen und betrogen.In den 60.Jahren war die Währung so gut,das die Westländer Rumänien umgarnten um Handel zu treiben.Nach dem Krieg wurde das Land von der Sowjetunion 35Jahre ausgesaugt,nun sind es andere.Das ist die Wahrheit.

seismos
Erstellt am 21.02.2018, 02:06 Uhr
Im Abwehrkampf gegen die Türken dar man den rumänischen Fürsten Vlad Zepesch (Drakula - SOhn des Drachens?) nicht vergessen, der zuerst als Faustpfand im Osmanischen Reich landete und später, nachdem er er Vasall eingesetzt war, sich gegen seinen Lehnsherren erfolgreich wehrte. Sein Bruder hat ihn allerdings später verraten und die anderen "europäischen Länder nicht zur Hilfe gekommen. Gibt da eine gute Dokumentation drüber.
Aber zurück zur Eu - Europäischen Union.
Ursprünglich war es ja eine Montanunion - Kohle, Eisen und Stahl. Damals sicher sinnvoll. Dann gab es ene Wirtschaftsunion - jeder kennt sicher den Ecu noch, die interne Verrechnungseinheit?
Und nach außen gab es die sogenannte Nato zur Verteidigung.
Und jede Menge sinnvoller Multi- und Bilateraler Verträge, die ein friedliches Nebeneinander in Europa sicherten.
Wie heißt es im Märchen so schön "Und sie lebten glücklich und zufrieden bis..."
Die heutige EU mit dem Teuro und den ganzen fatalen Nebenwirkungen von oben verordnet wurde. Dafür gibt es natürlich einen Grund. Einmal der Umbruch in den östlichen europäischen Staaten und die in diesem Zusammenhang stehende deutsche Teilvereinigung - die im übrigen schon deswegen nicht so heißen dürfte, weil sich "nur" die Länder der DDR der BRD anschließen durften, nicht aber die DDR als eigenständiger Staat. Hierzu wurden in der DDR noch extra kurzfristig "Bundesstaaten" gegründet. Kann man nachlesen.

Aber man wolle ja Deutschland keinesfalls in eine echte Unabhängigkeit entlassen und zudem die Nato aufkaltem Wege erweitern. Und man wollte, daß Deutschland weiterhin der Nettozahler Nr. 1 der EU bleibt.
So ist die EU entstanden - mit Kommissaren (welch eine Bezeichnung - die gab es meines Wissens auch in den kommunistischen Ländern) an der Spitze und viel später das sogenannte Parlament, das allerdings nicht zu sagen hat.
Und, weil das nicht ausreichte, mußte noch der sinnlosen Euro - die Eurozone - geschaffen werden.
Dies alles in der gesamten Eurozone ohne irgendeine Volksabstimmung oder irgendwelchen demokratischen Wahlen von Anfang an.
Wer man so vermessen sein und da von irgendwelchen gemeinsamen europäischen Idealen und Ideen sprechen? Es sind und waren immer und ausschließlich entweder wirtschaftliche Interessen oder das Interesse einiger Staaten, die Land zu verwalten hatten, daß ihnen nach Recht und Gesetz nicht gehörte und bis heute nicht gehört. Oder das Interesse daran, daß Deutschland auch in Zukunft und unabsehbare Zeit der Zahlmeister Nr. 1 bleibt.
Die jetzige Zeit und die Umstände zeigen eindeutig, daß es diese gemeinsame Europäische Idee, so wie sie umgesetzt wurde nicht gab und gibt und aus den unterschiedlichsten Interssenlagen heraus niht geben kann - eigenlic nicht geben darf, denn welches Interesse hat z.B. Deutschland daran, jetzt wieder Panzer an die russische Grenze zu verbringen? Oder Panzer und U-Boote an die Türkei zu liefern?
Nein, wir werden alle - ob nun "rechts oder "links" - Deutscher, Franzose, Holländer, Rumäne oder wer immer gemeinsam von den Herrschenden verarscht und für dumm verkauft.
Und letztendlich sind wir im alten Rom angelangt, nicht nur Brot und Spiele, nein sie stecken uns quasi in so ein Kollosseum und schauen von obe zu, wie wir uns gegenseitig bekriegen. Auch wenn das "Schauspielhaus" Deutschland oder Europa heißt, ändert es dieser Tatsache nichts!

gerri
Erstellt am 21.02.2018, 09:19 Uhr

@ Deutschland soll bis in alle Ewigkeit zahlen,doch keine

Führungsposition haben (also die Lock. hinten.),denn es

könnte sein, das die anderen

Völker der Union sich bevormundet fühlen.

TAFKA"P_C"
Erstellt am 23.02.2018, 16:29 Uhr
Deutschland soll bis in alle Ewigkeit zahlen...
gerri, und deutschland wird noch mehr zahlen, nachdem gb ausgetreten ist, oder glaubst du, dass deine so hochgelobten polen, ungarn, slowaken, .... auf geld verzichten werden?

kleeblatt17
Erstellt am 23.02.2018, 20:42 Uhr und am 23.02.2018, 20:43 Uhr geändert.
Der AfD-Politiker Wolfgang Gedeon forderte vor einigen Tagen öffentlich ein Ende der Stolperstein-Aktionen.

Stolpersteine und die AfD - ein Streit im Parlament (Deutsche Welle)

Im Bundestag geht es um die Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus – und wieder kocht die Debatte hoch. Auslöser war auch diesmal die AfD.
Es ist Erinnerung am Boden. Quadratische Messingtafeln, etwa so groß wie ein Bierdeckel. Sie finden sich im Bürgersteig dort, wo einst Juden wohnten, die Nazi-Deutschland in den Tod schickte. Mehr als 61.000 solcher "Stolpersteine" hat der Kölner Künstler Gunter Demnig seit 1992 europaweit verlegt. Sie lassen innehalten.
Der AfD-Politiker Wolfgang Gedeon forderte vor einigen Tagen öffentlich ein Ende der Stolperstein-Aktionen. Im Rahmen von Gedenkstätten könne man der Opfer "angemessener" gedenken. Wie fast üblich bei Grenzüberschreitungen der AfD: Die Empörung kocht hoch, die AfD-Spitze schweigt. Auf Antrag der Grünen debattierte nun der Bundestag in einer gut einstündigen Aussprache über "Demokratie und Erinnerungskultur in Deutschland angesichts rechtsextremistischer Angriffe". Dabei machte der CDU-Politiker Patrick Sensburg an einem Beispiel seines Wahlkreises im Sauerland deutlich, dass bereits vor Gedeon Rechtspopulisten Stolpersteine grundsätzlich kritisierten und deren Entfernung forderten.

gerri
Erstellt am 24.02.2018, 12:18 Uhr

@ Sicher warten die Gegner der AfD auf solche zweischneidige Aussagen,sonst haben sie ja nicht was sie dieser echt volksvertretenden Partei entgegensetzen können.Wenn es stimmt,ist es schade wegen solchen Äußerungen,bei den Wählern das Gesicht zu verlieren.Die AfD sollte achten und überlegen,denn das Land braucht sie.

edka
Erstellt am 24.02.2018, 13:56 Uhr

gerri!


Die AfD ist die einzige Partei mit gesunder Menschenverstand! Für achten und überlegen haben wir alle anderen Parteien

seismos
Erstellt am 25.02.2018, 00:09 Uhr und am 25.02.2018, 00:18 Uhr geändert.
gerri
Leider vermengt hier unser Kleeblatt bewußt zwei Dinge, einmal den Bundestag, in dem der genannte Herr nicht sitzt und nicht reden kann und eine Aussage eines einfachen Mitgliedes der AfD, den die Presse begierig aufgreift, um Stimmung gegen die AfD zu machen. Einfaches Mitglied deshalb, weil er innerhalb der AfD keinerlei Funktion hat und haben wird!
Und im Landtag von BW sitzt er auch nicht (mehr) für die Fraktion, sondern für sich allein!
Bleibt nur der Verweis eines CDU-Abgeordneten (Bundestag?), auf diesen AfD-Herren!
Normalerweise nennt man so etwas Fake-News, aber zumindet ist dies zusammengezimmertes Zeug im Stile der Bildzeitung!

Mit der AfD ist es nun mal so, daß sie in dieser Beziehung, auch wenn sie eine Junge Partei ist, nicht besser oder schlechter aussieht wie andere Parteien.
Aer vielleicht ist der Hinweis wichtig, daß diese besagte Person erstens innerhalt der AfD kaltgestellt ist, er aber als Landtagsabgeordneter in BW im Landtag sitzt und die Medien dies auch wissen, also hier Salz in eine Wunde streuen, die leider nicht geschlossen werden kann, weil dieser Herr sich formalrechtlich im gesetzlich vorgegebenen Rahmen bewegt, er also nicht aus der Partei ausgeschlossen werden kann.
Interessant evtl. auch zu wissen, daß dieser Herr ursprünglich aus der linksradikalen kommunistischen Ecke kommt. Aus dies wissen die Medien.

bankban
Erstellt am 25.02.2018, 07:24 Uhr
ach, immer dieses AfD-Bashing! Die sind doch so unschuldig und lieb! Aber diese grünlinksblauäugigversiffte Lügenmainstreampresse sucht immer nur den Streit! Furchtbar!

Bäffelkeah
Erstellt am 25.02.2018, 09:03 Uhr
Man kann nur staunen, wie sich ein Jürgen Wirtz als bekennender AfD-Aktivist ins Zeug legt, obwohl die Partei ihn nicht als Mitglied aufnehmen wollte aufgrund seiner Aktivitäten bei den Republikanern etc. Selbst die AfD hat Ausschlusskriterien, die nimmt nicht jeden. Immerhin.

gehage
Erstellt am 02.03.2018, 22:39 Uhr und am 02.03.2018, 22:43 Uhr geändert.
Eine (ex)Grüne entlarvt die Grünen

nichts für ungut...

Bäffelkeah
Erstellt am 03.03.2018, 00:03 Uhr
Broder: AfD eine „Knallchargen-Partei“ - Henryk Broder: "Wer jetzt noch diese Knallchargen-Partei wählt, dem ist nicht zu helfen."

Das digitale Volk der AfD - Facebook Erfolgreicher als die alten Parteien generieren die Rechtsausleger ihre Fans in sozialen Netzwerken. Sie setzen auf Angst und Wut

Besonders clever stellt sich in diesem Feld moderner Kommunikation die ansonsten so rückwärtsgewandte AfD an. Ihr gelingt es, aus ausgewählten Zielgruppen ein „digitales Volk“ zu bilden. Über Vernetzung bildet sie dort ein Gemeinschaftsgefühl aus – dessen Kitt im Wesentlichen aus gemeinsamen Feindbildern besteht.

Die Soundbites von AfD-Politikern eignen sich obendrein besonders gut für die virale Verbreitung durch die eigenen Anhänger, am besten in Form von Bildern oder Videos. Facebook ist eine Plattform für Redeschnipsel, nicht für abwägende Argumentationen. Wenn Björn Höcke rassistisch über den „afrikanischen Ausbreitungstyp“ sinniert, verbreitet sich das auf Facebook wellenartig. Populisten wie Höcke wissen, wie man mit Ton und Bild Aufmerksamkeit erregt. Ihr Auftreten und ihre Statements, je absurder, desto besser, provozieren Emotionen, egal ob Abscheu oder Zustimmung. Aus diesen Zutaten entstehen die kurzen Clips, die von Tausenden, manchmal Millionen Menschen durch die sozialen Netzwerke katapultiert werden. So wurden Rechtspopulisten zu den Spitzenverdienern der digitalen Aufmerksamkeitsökonomie.

In Facebook-Gruppen mit 23.000 „AfD-Sympathisanten“, die pausenlos die Nachrichten der Tagesschau als Fake News brandmarken, für gemeinsame Feindbilder eine Sprache wie „rot-grün versifft“ oder „Kanzlerdiktatorin“ pflegen, entsteht ein Gefühl der Stärke und der Gemeinschaft – die anderen sind Fake News, wir sind True News. Diese Potenziale nutzt die AfD. Die Partei hat aus einer zerstreuten Menge von politisch Unzufriedenen eine vernetzte Gemeinschaft gemacht. Das ist das digitale Volk der AfD.

Zum neurechten Mediensystem gehört auch die Wochenzeitung Junge Freiheit. Die Sezession, Zeitschrift und Online-Blog der rechten Denkfabrik „Institut für Staatspolitik“, rühmt sich damit, Vordenker der AfD und „anderer Widerstandsprojekte“ zu sein. Martin Sellner, der Kopf der Identitären Bewegung in Österreich, sieht auch Blogs wie den von Roland Tichy (Tichy’s Einblick) als Einfallstore neurechten Denkens. Es finde „ein reger Ideenschmuggel ins Zentrum der Meinungsmacht statt“, meint Sellner.

gehage
Erstellt am 03.03.2018, 12:48 Uhr
@bäffelkeah schrieb im strang "quo vadis europa?"...

Du scheinst ein ziemlich schiefes Bild von deinem "Wirken" zu haben. Du verlinkst rechtspopulistische Meinungsmache und offenbarst damit deine AfD-Anhängerschaft.

...aber da es nun hier auf sein posting hervorragend passt, habe ich das zitat hierher verlagert.

nanu bäffelkeah, offenbarst du hiermit deine AfD-anhängerschaft weil du rechtspopulistische (pinews) meinungsmache verlinkst und zitierst (aus pinews)? joi joi joi, der schlingel, der. hat uns bis jetzt, was die AfD betrifft, immer "hinters licht" geführt!

einfach nur zitate bringst ohne eine meinung dazu zu haben? und genau das aber anderen vorwirfst? joi joi joi, der schlingel, der...

den Henryk M. Broder zitierst, andere aber sinngemäß (nicht wörtlich) danach fragst ob die einen narren an ihm gefressen haben weil sie ihn zitieren? joi joi joi, der schlingel, der...

nichts für ungut...


gerri
Erstellt am 03.03.2018, 19:21 Uhr und am 03.03.2018, 19:43 Uhr geändert.

"Stolpersteine und die AfD - ein Streit im Parlament"(Deutsche Welle)


@ Soweit ich informiert bin,ist sogar Frau Charlotte Knobloch, Vorsitzende der israelitischen Kultusgemeinschaft München und Oberbayern und andere Persönlichkeiten nicht einverstanden mit dem Kunstprojekt "Stolpersteine". Das dezentrales Mahnmal wäre eine unwürdige Form des Gedenkens.

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