Tagesaktuell

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Nimrod
schrieb am 15.01.2026, 15:03 Uhr (am 15.01.2026, 15:04 Uhr geändert).
Hallo Allerseits, die gute Handvoll aktiven Teilnehmer hier im Forum werden mir zustimmen, daß im „Allgemeinen Forum“ der Informations-und Unterhaltungswert zur Zeit nicht so hoch ist. Für Teilnehmer aber, die sich etwas mit Siegmund Freud und Psychologie befassen, tut sich gerade zu eine Fundgrube auf. Hautnah erleben wir menschliche Reaktionen in diversen Varianten, ausgelöst durch die Beiträge hier im Forum. Die Wortwahl, Ausdrucksweise und die Stimmungsschwankungen gewähren tiefe Einblicke in Psyche, Befindlichkeit und Temperament. Ebenso die Reaktion auf das Eingreifen der Moderatoren. In diesem Sinne dürfen wir schon auf die entsprechend zu erwartende Reaktion auf diese Zeilen hier gespannt sein.
Interessant wäre auch, wie "Rassismus-Experte" charlie beurteilt, das der slawische Name "Ludmilla" hier in etwas abschätziger Verwendung eingesetzt wird.Kann man das auch als "Rassismus" bezeichnen ?
Horst Klein
schrieb am 16.01.2026, 11:14 Uhr
In der Psychologie gibt es eine erstaunlich skurrile Nische, die sich mit einem Phänomen befasst, das auf den ersten Blick trivial scheint, bei genauerer Betrachtung aber tiefe Einblicke in das menschliche Verhalten und die Selbstwahrnehmung ermöglicht: Menschen, die sich über einen unangenehmen Geruch beklagen, dessen Ursache sich jedoch direkt in ihren eigenen Hosen findet. Diese Forschungsrichtung untersucht, wie Individuen mit der kognitiven Herausforderung umgehen, unangenehme Wahrheiten über sich selbst zu akzeptieren – besonders wenn diese unangenehme Wahrheit buchstäblich unterhalb der Gürtellinie liegt.

Psychologische Studien zeigen, dass in solchen Situationen eine Vielzahl von Abwehrmechanismen aktiviert wird. Die betroffenen Personen neigen dazu, die Ursache des Gestanks extern zu verorten, etwa indem sie die Umgebung, andere Personen oder vermeintliche „unsichtbare“ Quellen verantwortlich machen. Diese Externalisierung ist ein klassisches Beispiel für Projektion, bei der eigene unangenehme Eigenschaften oder Zustände auf Außenstehende übertragen werden, um das eigene Selbstbild zu schützen.

Darüber hinaus offenbaren diese Studien interessante Dynamiken in sozialen Kontexten. In Gruppen, in denen mehrere Personen von demselben Geruchsproblem betroffen sind oder sich zumindest darüber beklagen, bildet sich häufig ein kollektives Phänomen des Wegsehens und der gegenseitigen Bestätigung. Statt die Ursache im eigenen Verhalten oder der eigenen Körperhygiene zu suchen, entsteht eine Art soziales Tabu, das die tatsächliche Quelle verschleiert und stattdessen die Beschwerden nach außen richtet.

Dieses Verhalten lässt sich besonders gut im Rahmen der Theorie des blinden Flecks verstehen, die besagt, dass Menschen oft eigene Fehler und Schwächen nicht wahrnehmen, während sie diese bei anderen klar erkennen. Der unangenehme Geruch, der aus der eigenen Hose stammt, fungiert hier als Metapher für diese psychologische Blindheit. Es ist ein Paradebeispiel für die Herausforderung, sich selbst ehrlich zu reflektieren und die Verantwortung für eigene Unannehmlichkeiten zu übernehmen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass diese ungewöhnliche Studienrichtung nicht nur ein kurioses Alltagsphänomen beleuchtet, sondern auch grundlegende menschliche Verhaltensweisen und psychologische Prozesse offenlegt. Die Erkenntnisse daraus tragen dazu bei, unser Verständnis von Selbstwahrnehmung, sozialer Interaktion und Abwehrmechanismen zu vertiefen – und erinnern uns auf amüsante Weise daran, dass manchmal die Ursachen für unsere Beschwerden ganz nah bei uns selbst liegen.
lauch
schrieb am 16.01.2026, 15:58 Uhr (am 16.01.2026, 16:00 Uhr geändert).
Nein, nein, die Externalisierungen sind schon richtig. Es sei denn, der Schreibende hier nennt die konkrete Studie mit Angabe der Quelle und nicht mit KI- Geplappere daherkommt.
Nimrod
schrieb am 16.01.2026, 19:47 Uhr
Lieber lauch, ich müsste dich tadeln, du erweist dem Schreiber dieser „Studie“ nicht den nötigen Respekt. Hat er uns schon mit seiner Reaktion den erwarteten Gefallen getan, solltest du ihm auch die Ehre zuteilwerden lassen, „sein Werk“ entsprechend zu würdigen. Vor allem weil es in einem sehr gepflegten Umgangston abgefasst ist, sogar in leicht amüsantem Ton gehalten und damit auch der „erlauchten Plaudereien“ würdig. Des Weiteren ist eine besonders lobenswerte Tatsache erkennbar: Der Schreiber hat diese Studie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit an sich selbst durchgeführt, vermutlich sogar unter Einbeziehung seines unmittelbaren Umfeldes, also Familie, Freunde, nahe Bekannte. Anders ist die explizite Detailkenntnis und die dazugehörige, genaue Beschreibung der Auswirkungen nicht zu erklären. Wozu fragst du da noch nach einer Quelle? In geradezu liebevoller Weise erklärt er doch hier die Externalisierung seines Problems für uns sehr nachvollziehbar. Auch die Moderatoren hätten an dieser interessanten Aufklärung menschlicher Probleme, u.a. auch zur Theorie des „blinden Flecks“ mit diesen einfachen Begriffsdeutungen ihre helle Freude. Wir können hier sehr viel lernen. Also ein hohes Lob. Wir sind auf weitere Erkenntnisse dieser Art gespannt.
Horst Klein
schrieb am 17.01.2026, 13:23 Uhr
Die hier erwähnten Studien beschreiben sehr zutreffend das Verhalten der hier anwesenden Herren Nimrod und Lauch. Nimrod selbst liefert auch schon wieder den Beweis dafür: wieder versucht er wortreich alles ANDEREN in die Schuhe zu schieben und tut so als ob er mit all dem nichts zu tun hätte, genau so wie es in den besagten Studien beschrieben wird. Hier kann man deutlich erkennen wie die Selbstwahrnehmung manchen Menschen abhanden kommt.
lauch
schrieb am 17.01.2026, 13:51 Uhr
Welche besagten Studien? Von der KI generierte gehorstete Studien!?
Horst Klein
schrieb am 17.01.2026, 14:22 Uhr (am 17.01.2026, 14:34 Uhr geändert).
Das sind Studien aus dem weltweit bekannten wissenschaftologischen Institut für Lauchitismus aus Carasantulici, von da wo auch die Studien über die 1-2 Kinderpolitik herkommen.
Nimrod
schrieb am 17.01.2026, 14:57 Uhr (am 17.01.2026, 15:00 Uhr geändert).
Hallo zusammen! Zur Klarstellung für alle Leser: Eine grundlegende Zitierregel ist es, fremdes Gedankengut durch Quellenangaben im Text und im Literaturverzeichnis zu kennzeichnen. Dagegen verstößt der uns hier als „Studie“ vorgelegte Bericht. Es wäre deshalb sehr hilfreich gewesen und würde unbedingt den üblichen Regeln entsprochen haben, wie hier auch von schon von Teilnehmer lauch eingemahnt, die „nicht erfundene“ Quelle der „Studie“ zu nennen. Damit wird dann auch eine Folgerung auf Eigenstudien ausgeschlossen. Außerdem weise ich nochmal darauf, hier auch genau zu lesen, ich habe hier „nichts geschoben“, die Beschreibung der Vorgänge drängt die Annahme von alleine auf. Wenn sich hier jemand persönlich angesprochen fühlt obwohl ich hier niemand persönlich angesprochen habe und auch keine Namen genannt habe, ist es für mich unverständlich und nicht nachvollziehbar, wenn ich hier namentlich mit diesen, offiziell nicht nachgewiesenen Studien in Verbindung gebracht werde. Außerdem verstoßen die hier getätigten Unterstellungen deshalb auch wieder gegen die Forenregeln, Absatz 2 – Schlußsatz.
Als Nebeneffekt ist heute leider auch wieder ein psychologisches Phänomen zu beobachten.
lauch
schrieb am 17.01.2026, 15:40 Uhr
Nimrod locker bleiben. Für den Horst sind Einbildungen Studien. In der Demokratie muss auch Platz für esoterisch veranlagte Leute sein. Morgen sagt er " die Erde ist eine Scheibe". Und wir haben wenig Handhabe dagegen.
Nimrod
schrieb am 17.01.2026, 17:16 Uhr
Lieber lauch, vielen Dank für deine aufmunternden Worte. Seit 10. Jan. d.J. habe ich einen bestimmten Namen hier nicht mehr genannt. Datum hätte in die Geschichte eingehen können. Die Antwort kennst du ja. Interessant sind in diesem Zusammenhang folgende Beobachtungen: Beiträge KI-generiert (vermutlich mit viel Kreide versetzt) = normaler Umgangston; Beiträge-per Neokortex (übrigens eines der Lieblingsworte von Hagen Rether) verfasst = Kontrastprogramm dazu!
Horst Klein
schrieb am 18.01.2026, 11:56 Uhr
Da schau her, da hab ich gestern was verpasst, die Vereinigten Akademixer, der eine wieder mit seiner Erdscheibe und der andere versucht wieder zu glänzen mit seinen überheblichen Ergüssen, er schreibt nicht, er doziert, jeder Satz ein Denkmal, jedes Komma ein Orden. In der weiten Sphäre der gedanklichen Überheblichkeit entfalten sich Ergüsse von solch erhabener Bedeutung, dass sie im Strudel des eigenen Egos zu schwebenden Monumenten der Selbstgefälligkeit werden.
lauch
schrieb am 18.01.2026, 12:05 Uhr
Horst,
Vielen Dank für deinen Beitrag. Du wirst tatsächlich zur Marke, zum Brand. Dein Beitrag ist an TAGESAKTUALITÄT kaum noch zu überbieten.
Horst Klein
schrieb am 18.01.2026, 12:24 Uhr
Mein Beitrag ist fast so tagesaktuell wie deiner, nur mit deinen Horst-/Marke-/Brandsprüchen kann ich nicht konkurieren, die sind unschlagbar.
lauch
schrieb am 18.01.2026, 12:35 Uhr
Hallo Horst,

Wenn du konkurrieren willst, zähle mal deine Beiträge, und nachher meine. Wenn du rechnen kannst musst du feststellen, dass ich durchaus zur Aktualität mehr beigetragen habe als du. Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung. Vielleicht wirst du doch eine Marke: der HORST.
Horst Klein
schrieb am 18.01.2026, 12:47 Uhr
Zählen kann ich nicht, zähl du mal, und mach dir keine Sorge, von deinem Doppelhorst-/Oberhorstplatz wird dich niemand verdrängen.

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