Lieber lauch, meine Abneigung, mich großartig mit der österreichischen Ex-Außenministerin zu befassen, entsprang keinem „christlichen Impetus“. Ganz einfach, dafür konnte ich keinen „Jagdtrieb“ aufbringen. Mein Interesse daran kommt dem am Reissack in China gleich und das gilt auch für die beiden Protagonisten der Grünen, die du hier erwähnt hast. Was die auch noch genannten Persönlichkeiten der aktuellen Regierungspartei anbelangt, vermute ich mal, daß du da u.a.den Röttgen (der Röntgen war zwar berühmter, lebt aber nicht mehr:-))) gemeint hast. Der war ja eines der „Opfer“ von Frau Merkel. Er argumentiert ja immer sehr sachlich bei den Talk-Runden und ist vermutlich deshalb auch dort sehr präsent. Nun, Politiker sind auch nur Menschen, mit all deren Stärken und Schwächen. Aber das merkt man ja auch am abgenommenen Respekt vor ihnen.
Zur nachhaltigen Verarbeitung der Ressourcen in früheren Zeiten hast du mit dem Beispiel „Schwein“ ins Schwarze getroffen. Als Kind vom Land habe ich selbst noch zu Hause miterlebt, wie konsequent beim Schlachten so ein Schwein verwertet wurde. Außer der Blase, den Schädelknochen, den Klauen und der Borsten, wurde alles zum Essen verarbeitet. Die Borsten z.B. wurden damals vom Fleischbeschauer mitgenommen. Der hat sie getrocknet und dann zu einer Firma geschickt, die davon künstliche „Saubärte“ = Hutschmuck hergestellt hat. Mit der Schafwolle bist du nicht ganz auf dem Laufenden. Mittlerweile wird außer dem eigentlichen Zweck für die Bekleidungsindustrie noch vieles andere aus Schafwolle hergestellt. Dämmstoffe für die Energieeinsparung am Hausbau, Füllstoffe für Flugzeug-und Autositze, Wollpelets als Dünger für Gärten und Blumen. Man hat sich da schon Gedanken gemacht und ist auch fündig geworden.
Erlauchte Plaudereien
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Hallo Nimrod,
Das war eine schnelle Antwort. Danke dafür.Zur WOLLE, alles was du schreibst weiss ich. Trotzdem reicht es nicht. Es wird sehr, sehr viel Wolle vernichtet. Wie akut das Problem in D ist weiss ich nicht, dafür müsste ich recherchieren. In H und in Ro weiss ich ziemlich genau, dass sie mit der Wolle nicht mal den " Friseur" ( der die Wolle schneidet) bezahlen können. Also wer eine gute Idee hat, die von den herkömmlichen alten Methoden( waschen mit viel Wasser, Garn herstellen) abweicht, der könnte man.E. reich werden. Mal vielleicht vom Internet, Bitcoin und sonstigen Spekulationen die mir zwar persönlich gefallen, wegkommen und etwas Nützliches entwickeln.
Das war eine schnelle Antwort. Danke dafür.Zur WOLLE, alles was du schreibst weiss ich. Trotzdem reicht es nicht. Es wird sehr, sehr viel Wolle vernichtet. Wie akut das Problem in D ist weiss ich nicht, dafür müsste ich recherchieren. In H und in Ro weiss ich ziemlich genau, dass sie mit der Wolle nicht mal den " Friseur" ( der die Wolle schneidet) bezahlen können. Also wer eine gute Idee hat, die von den herkömmlichen alten Methoden( waschen mit viel Wasser, Garn herstellen) abweicht, der könnte man.E. reich werden. Mal vielleicht vom Internet, Bitcoin und sonstigen Spekulationen die mir zwar persönlich gefallen, wegkommen und etwas Nützliches entwickeln.
Lieber lauch, du hast ja recht, bevor bei uns die jetzt alternativ gefundenen Verwendungsmöglichkeiten eingeführt wurden, war es mit der Schafwolle bei uns ähnlich. Nun wird für die Wolle nicht unbedingt ein Tier getötet. Weil es domestiziert ist wird das Schaf nur geschoren. Wenn man aber betrachtet, daß es aus „tierischen Hüllen“ noch viel mehr Möglichkeiten der Verwendung gibt, die von einer jetzt anders eingestellten Gesellschaft mehrheitlich abgelehnt werden, kann man auch eine gewisse „Verschwendung “ und eine damit einhergehende „Vermüllung“ der Erde durch die Ersatzprodukte erkennen. Als Jäger habe ich es erlebt, wie der Wert der tierischen Pelze nach unten ging und Jäger, Kürschner, Modehäuser die Pelze verkauften, ganz abgesehen von den Trägerinnen und Trägern von Naturpelz-Erzeugnissen einer Diskriminierungswelle ausgesetzt waren und noch sind. Lieber setzt man kurzlebigere Kunststoffe ein, die aufwändig (Energieverbrauch) hergestellt werden und meist nicht mehr recycelbar sind und als Plastik-Müll vor allem die Meere verunreinigen und auch im Körper der Menschen Schäden anrichten. Die Pelztiere werden aber sowieso erlegt und mit den wertvollen Pelzen ergeht es wie mit der Schafwolle. Im „altbekannten“ Volkslied „Im Wald und auf der Heide“ lautet eine Textpassage noch : „der Fuchs lässt mir sein Kleid“ . Sind wir Heutigen besser und klüger ??
Hallo Nimrod,
Ich glaube schon, dass wir klüger sind. Zwei Anliegen habe ich:
A) Wenn du willst, und Lust hast teste mich. Ich bin der Meinung, dass eher der Horst Seehofer bei der Entlassung Röttgers der Vorreiter war. Es ging ja darum, dass er MP werden wollte in NRW. Hat nicht geklappt und somit hat die Union gehandelt und das zu recht ( aus meiner Sicht) NICHT geduldet hat, dass er weiterhin Bundesumweltminister bleibt Im Gegensatz zu Nancy Feser( SPD), wo munter weiter gemacht wurde.
B) Pelze: das ist ein gutes Beispiel auf die Nachfrage das Angebot bedingt oder ob durch ein " gestärktes Angebot" die Nachfrage geweckt wird. Wenn man ehrlich ist reicht das Angebot an Fellen,Pelzen nicht. Deswegen ist das Ausweichen zum Kunststoff eigentlich eine gute Sache. Die Übertreibungen sind natürlich nicht unbedingt prickelnd.
Ich glaube schon, dass wir klüger sind. Zwei Anliegen habe ich:
A) Wenn du willst, und Lust hast teste mich. Ich bin der Meinung, dass eher der Horst Seehofer bei der Entlassung Röttgers der Vorreiter war. Es ging ja darum, dass er MP werden wollte in NRW. Hat nicht geklappt und somit hat die Union gehandelt und das zu recht ( aus meiner Sicht) NICHT geduldet hat, dass er weiterhin Bundesumweltminister bleibt Im Gegensatz zu Nancy Feser( SPD), wo munter weiter gemacht wurde.
B) Pelze: das ist ein gutes Beispiel auf die Nachfrage das Angebot bedingt oder ob durch ein " gestärktes Angebot" die Nachfrage geweckt wird. Wenn man ehrlich ist reicht das Angebot an Fellen,Pelzen nicht. Deswegen ist das Ausweichen zum Kunststoff eigentlich eine gute Sache. Die Übertreibungen sind natürlich nicht unbedingt prickelnd.
Pardon: Norbert Röttgen heisst er. Und ich glaube Google Youtube und Co verfolgen mich. Sprach ich von Schafwolle bekam ich prompt ein Video über Schafe in der Rhön. 1000 Schafe, das ist ein Wort. JAMMERN wegen des Wolfs gehört wohl zum Standart. Merkwürdig: 70% des Einkommens macht die Landschaftspflege aus. Ich weiss, dass es in der Rhön auch Wasserbüffel zu diesem Zwecke gibt. Und dann stellt sich die Frage, was war zuerst da....Nein NICHT die Henne oder das Ei, sondern die SUBVENTION oder das Schaf oder der Büffel.
Hallo lieber lauch, bei Google wird ein Satz in seine Einzelteile zerlegt und oft fast zu jedem Wort ein Begriff angezeigt. So ist halt der Algorithmus dieses Programmes.
Zur Schafhaltung auf dem Land möchte ich aus eigener Erfahrung folgendes sagen: Bis in die 1960er Jahre gab es auf vielen Dörfern in Franken die sog. „Schafmeistereien“. Das war der Zusammenschluß der Schafhalter eines Dorfes. Fast alle Bauern hatten zwischen etwa 5 bis 20 Mutterschafe und Lämmer. Zum einen wegen der Wolle, zu andern wegen dem Fleisch (hauptsächlich die Lämmer). Diese „Schafhaltergenossenschaft“ hatte einen angestellten Schäfer, der sich um das Hüten und den Pferch (Lattenroste zum Einfrieden der Schafe auf der Weide oder den Feldern während der Nacht) kümmerte. Der Pferch wurde auf den dafür vorgesehenen Äckern aufgestellt um mit dem Schafmist die Felder zu düngen. Der Schäfer hauste dann im „Schäferkarren“, schlief auch bei den Schafen, die von seinen Hunden bewacht wurden. Nachdem die Wolle in dieser Zeit an Bedeutung verlor, verschwand auch diese genossenschaftliche Schafhaltung auf den Dörfern und die Feldflur wurde von der Gemeinde an private Schäfer, die dann dort ihre Schafherde weideten, verpachtet. Mittlerweile gibt es das auch nicht mehr. Landschaftspflegeverbände bezahlen jetzt den noch aktiven Schäfern staatliche Förderungen, damit diese die Magerrasenflächen mit ihren klassischen Wacholderbüschen pflegen und deren Verbuschung mit Dornhecken verhindern. Dabei beteiligen sich auch die Gemeinden finanziell und bauen den Schäfern auch Ställe für ihre Schafe, um sie im Winter dort einstellen zu können. Ein gravierender Wandel von einer kostendeckenden Haltung zu einem Förderobjekt. Auf dem Land ist man froh und dankbar, wenn sich Menschen mit dieser Aufgabe befassen. Deshalb ist es dann auch bitter, wenn Wölfe in solche Herden einbrechen und oft brutal und grausam wüten. Schutzmaßnahmen sind sehr teuer und sehr aufwändig, gerade die von den Naturschützern empfohlene Haltung der speziellen Schutzhunde. Hinzu kommt dann auch, daß der Umgang mit ihnen für den Schäfer und das Umfeld nicht ganz einfach und ungefährlich sind. Die fast menschenleeren Gebirgsweiden wie in Rumänien sind in unserem dichtbevölkerten Land nicht verfügbar und deshalb gelten hier andere Voraussetzungen. Aber damit muß man sich befassen und auseinandersetzen, vor allem aber Verständnis für die Betroffenen mitbringen. Die Einführung der Wasserbüffel, wie sie bei unseren Vorfahren in Rumänien üblich waren, hat eine etwas andere Geschichte und ist mit der Situation der Schafe nicht vergleichbar.
Zur Schafhaltung auf dem Land möchte ich aus eigener Erfahrung folgendes sagen: Bis in die 1960er Jahre gab es auf vielen Dörfern in Franken die sog. „Schafmeistereien“. Das war der Zusammenschluß der Schafhalter eines Dorfes. Fast alle Bauern hatten zwischen etwa 5 bis 20 Mutterschafe und Lämmer. Zum einen wegen der Wolle, zu andern wegen dem Fleisch (hauptsächlich die Lämmer). Diese „Schafhaltergenossenschaft“ hatte einen angestellten Schäfer, der sich um das Hüten und den Pferch (Lattenroste zum Einfrieden der Schafe auf der Weide oder den Feldern während der Nacht) kümmerte. Der Pferch wurde auf den dafür vorgesehenen Äckern aufgestellt um mit dem Schafmist die Felder zu düngen. Der Schäfer hauste dann im „Schäferkarren“, schlief auch bei den Schafen, die von seinen Hunden bewacht wurden. Nachdem die Wolle in dieser Zeit an Bedeutung verlor, verschwand auch diese genossenschaftliche Schafhaltung auf den Dörfern und die Feldflur wurde von der Gemeinde an private Schäfer, die dann dort ihre Schafherde weideten, verpachtet. Mittlerweile gibt es das auch nicht mehr. Landschaftspflegeverbände bezahlen jetzt den noch aktiven Schäfern staatliche Förderungen, damit diese die Magerrasenflächen mit ihren klassischen Wacholderbüschen pflegen und deren Verbuschung mit Dornhecken verhindern. Dabei beteiligen sich auch die Gemeinden finanziell und bauen den Schäfern auch Ställe für ihre Schafe, um sie im Winter dort einstellen zu können. Ein gravierender Wandel von einer kostendeckenden Haltung zu einem Förderobjekt. Auf dem Land ist man froh und dankbar, wenn sich Menschen mit dieser Aufgabe befassen. Deshalb ist es dann auch bitter, wenn Wölfe in solche Herden einbrechen und oft brutal und grausam wüten. Schutzmaßnahmen sind sehr teuer und sehr aufwändig, gerade die von den Naturschützern empfohlene Haltung der speziellen Schutzhunde. Hinzu kommt dann auch, daß der Umgang mit ihnen für den Schäfer und das Umfeld nicht ganz einfach und ungefährlich sind. Die fast menschenleeren Gebirgsweiden wie in Rumänien sind in unserem dichtbevölkerten Land nicht verfügbar und deshalb gelten hier andere Voraussetzungen. Aber damit muß man sich befassen und auseinandersetzen, vor allem aber Verständnis für die Betroffenen mitbringen. Die Einführung der Wasserbüffel, wie sie bei unseren Vorfahren in Rumänien üblich waren, hat eine etwas andere Geschichte und ist mit der Situation der Schafe nicht vergleichbar.
Hallo Nimrod,
In Ro war es ähnlich. Der Hirte gab dann dem Besitzer der Schafe etwas Käse. Heute muss ich manchmal mit Staunen feststellen, dass es Erzählungen zufolge gar nichts mehr gibt. Und für etwaige verpachtete Flächen an den Schäfer auch nichts. Man sagt dem Eigentümer er solle froh sein, dass die Weide nicht verbuscht. Also auch ein gewisser Paradigmenwechsel.
So NIMROD jetzt aber ein paar Fragen, Anmerkungen. Ist das schlimm wenn die Landschaft verbuscht? In Ro passiert das oft und hat zur Folge, dass der Bär sich wohler fühlt.
Was deine Anmerkung zu den Büffel geht- ich meine mich zu erinnern, dass sie aus Ro gebracht wurden- bin ich überrascht. Denn es muss schon die Frage erlaubt sein, haben die Büffel die Subventionen angezogen oder umgekehrt.
Vielleicht sind meine Denkansätze theoretisch, aber ich darf wohl behaupten, dass sie nicht aus der Luft gegriffen sind.
In Ro war es ähnlich. Der Hirte gab dann dem Besitzer der Schafe etwas Käse. Heute muss ich manchmal mit Staunen feststellen, dass es Erzählungen zufolge gar nichts mehr gibt. Und für etwaige verpachtete Flächen an den Schäfer auch nichts. Man sagt dem Eigentümer er solle froh sein, dass die Weide nicht verbuscht. Also auch ein gewisser Paradigmenwechsel.
So NIMROD jetzt aber ein paar Fragen, Anmerkungen. Ist das schlimm wenn die Landschaft verbuscht? In Ro passiert das oft und hat zur Folge, dass der Bär sich wohler fühlt.
Was deine Anmerkung zu den Büffel geht- ich meine mich zu erinnern, dass sie aus Ro gebracht wurden- bin ich überrascht. Denn es muss schon die Frage erlaubt sein, haben die Büffel die Subventionen angezogen oder umgekehrt.
Vielleicht sind meine Denkansätze theoretisch, aber ich darf wohl behaupten, dass sie nicht aus der Luft gegriffen sind.
Lieber lauch, es tut mir zwar sehr leid, ich kann dir dennoch über das „Büffel-Management“ nicht die Antworten liefern, die du erwartest, um dir darüber volle Klarheit zu verschaffen. Da habe ich auch leider keine konkreten Antworten gefunden. Zumal das auch in jedem Bundesland unterschiedlich gehandhabt wird. Ich könnte mir aber vorstellen, daß eine Förderung, vor allem für den Start einer Büffelzucht, ausgeschüttet wurde bzw. wird. Mit den europäischen Wasserbüffeln wird ja auch, wie du hier schon bemerkt hast, Landschaftsschutz betrieben. Es gibt da auch private Stiftungen, wie z.B. die Heinz-Sielmann-Stiftung-, die für Landschafts-und Umweltschutz Mittel zur Verfügung stellen. Um eine Büffelherde aufzubauen gibt es auch bestimmt unterschiedliche Beweggründe und Voraussetzungen. Das Biotop muß passen und vieles mehr. Erträge bringen bestimmt die sehr fetthaltige Milch. Die „Baffelka“ war ja dafür auch in Siebenbürgen eine Bezeichnung für etwas Gutes. Auch das Fleisch soll sehr schmackhaft sein. Kenne es leider nicht aus eigener Erfahrung. Reich wird man bestimmt nicht damit. Aufwand und Ertrag werden sich die Waage halten. Vermutlich muß deshalb auch gefördert werden. In der Landwirtschaft wird ja aber viel gefördert. Da kann eigentlich nur ein „Experte“ genauere Auskunft geben.
Das Thema „Verbuschung“ sollte man dahingehend betrachten, ob wir unsere „Kulturlandschaft“ mit Dornhecken überziehen lassen wollen, wie einst bei „Dornröschen“. Bis auf diesen Flächen dann ein Wald entsteht, den man vielleicht befürworten würde, dauert es aber eine lange Zeit. Da wir in der Bevölkerung aktuell einen großen Drang hinaus in die Natur haben, wäre das dann aber ein großes Hindernis. Wenn ich nur daran denke, wie z.B. in dieser Zeit die „wilden Mountainbiker“ illegal ihre Trails durch die Wälder bahnen. Deshalb legt der Staat schon viel Wert darauf, daß diese Flächen nicht verwildern und gibt dann auch dafür Geld aus.
Das Thema „Verbuschung“ sollte man dahingehend betrachten, ob wir unsere „Kulturlandschaft“ mit Dornhecken überziehen lassen wollen, wie einst bei „Dornröschen“. Bis auf diesen Flächen dann ein Wald entsteht, den man vielleicht befürworten würde, dauert es aber eine lange Zeit. Da wir in der Bevölkerung aktuell einen großen Drang hinaus in die Natur haben, wäre das dann aber ein großes Hindernis. Wenn ich nur daran denke, wie z.B. in dieser Zeit die „wilden Mountainbiker“ illegal ihre Trails durch die Wälder bahnen. Deshalb legt der Staat schon viel Wert darauf, daß diese Flächen nicht verwildern und gibt dann auch dafür Geld aus.
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