Pseudonym Horst Klein
Kurz zur Sache: Wenn ich, wie sie mich zitieren, geschrieben habe, daß die „Ein-Zwei-Kind-Ehe“ im entsprechenden Zeitraum „üblich“ war, heißt das aber nicht, daß es die „Regel“ war. Bitte den feinen Unterschied beachten (Voraussetzung natürlich „kühler Kopf“)
Ohne Jessy und sibisax und ihren Kenntnisstand abzuwerten, sind sie auf diesem Gebiet keine Fachleute. Die von mir hier aufgeführten Angaben habe ich mir nicht aus den Fingern gesogen.
Was das „Daneben benehmen“ anbelangt, hier muß ich nichts beweisen. Das erkennt jeder objektive Leser. Wer, belegte, historisch nachgewiesene Ereignisse so vehement in Frage stellt, dazu ohne Grund anderen Lügen unterstellt, die als unwahr bestätigt wurden, kann für sich nicht in Anspruch nehmen, ein ernstzunehmender Diskussionspartner zu sein. Dazu lässt die Fäkalsprache tief blicken. Mit ihrer Form des Meinungsaustausches haben sie sich selbst disqualifiziert.
Mein Ziel war es, nach einem Bericht von Marius über kinderreiche Großfamilien in Kerz, darauf hinzuweisen, daß auch das krasse Gegenteil im entsprechenden Zeitraum praktiziert wurde. Ich war selbst erstaunt, daß bei meinen „Recherchen“ davon so viele Beschreibungen in historischen Abhandlungen und Aufsätzen zu finden war, die das bestätigen. Damit schließe ich jetzt von meiner Seite aus weitere Berichte dazu ab. Schade, daß wir hier nicht zielorientierter, fairer und in gegenseitigem Respekt voreinander dieses Thema diskutieren konnten. Aber wie heißt das alte, deutsche Sprichwort: Es kann der frömmste nicht in Frieden diskutieren….
Erlauchte Plaudereien
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Nimrod,
Leg bitte die Latte nicht zu hoch. Manchmal benutze ich die Fäkalsprache auch. Ich möchte nicht zitieren wer sie so alles benutzt hat ( vom Uni- Professor bis zum einfachen Arbeiter mit Migrationshintergrund) im Laufe der Jahre, denn es macht die Sache nicht besser. Wie ich aber schon des öfteren betont habe sind wir neben anderen Foren und Kommunikationskanälen eigentlich Klosterschüler. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass es immer 1-2 Horsts und Kleinschenkers gibt.
Leg bitte die Latte nicht zu hoch. Manchmal benutze ich die Fäkalsprache auch. Ich möchte nicht zitieren wer sie so alles benutzt hat ( vom Uni- Professor bis zum einfachen Arbeiter mit Migrationshintergrund) im Laufe der Jahre, denn es macht die Sache nicht besser. Wie ich aber schon des öfteren betont habe sind wir neben anderen Foren und Kommunikationskanälen eigentlich Klosterschüler. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass es immer 1-2 Horsts und Kleinschenkers gibt.
Pseudonym Nimrod,
Die Rechthaberei zieht eine viel zu lange Liste aus der Tasche, auf der alles steht, was schon immer falsch war, während die Aufregung hektisch Ausrufezeichen in die Luft malt. Wörter rennen im Kreis, Sätze stolpern übereinander, und der Sinn, der nie da war, hat längst leise den Raum verlassen.
Die Rechthaberei zieht eine viel zu lange Liste aus der Tasche, auf der alles steht, was schon immer falsch war, während die Aufregung hektisch Ausrufezeichen in die Luft malt. Wörter rennen im Kreis, Sätze stolpern übereinander, und der Sinn, der nie da war, hat längst leise den Raum verlassen.
Mit diesen „erlauchten Worten“ des Dichters Thomas Strohlinke beendete er diese Angelegenheit. R.i.P.
Lieber lauch, Fäkalsprache macht es auch nicht besser. Auch wenn man oft entsprechende Gedanken auf der Seele trägt. Du hast Recht, gerade in dieser Zeit verroht der Umgang mit den Mitmenschen sehr heftig. Vom Knaben bis zum Greise. Andererseits darf ein Mensch der Öffentlichkeit, z.B. Politiker, sich auf diesem Gebiet nichts erlauben. Siehe Merz und sein „Stadtbild“. Da regt sich unsere "woke" Gesellschaft gleich auf. In Siebenbürgen gab es in der bäuerlichen Bevölkerung ein Sprichwort, welches im nordsiebenbürgischen Dialekt so heißt : der Flach dreiftn Plach (der Fluch treibt den Pflug). Am deftigsten sind die rumänischen Flüche. Im Umgang mit Menschen aber eskaliert so etwas schnell und im persönlichen Gegenüber wird aus dem Wort schnell die Tat. Wir erleben das ja gerade jetzt in unserer Gesellschaft mit den vielen Schlägereien, Mißhandlungen bis zum Tötungsdelikt. Wenn ich so zurückblicke, hatten wir bis jetzt die friedlichste Zeit in den ersten etwa 30 Jahren nach dem II.Weltkrieg. Nicht umsonst setzt ein Staat für den Umgang mit anderen Staaten „Diplomaten“ ein. Diese lernen eine Ausdrucksweise, die auf indirektem Weg das sagt, wo andere die „Faust“ gebrauchen. Das gilt aber leider nur bei gleichwertigen Partnern. Wie der Mächtigere handeln kann, haben wir gestern erfahren. Aber die Kommentare zeigen, auch wenn viele Maduro keine Träne nachweinen, dass Trumps Handeln in der gesamten Welt kritisiert wird.
Unsere Themen hier sind, so meine ich, nicht so weltbewegend und ein Grund, uns hier in der Wortwahl zu vergreifen und persönlich anzugehen.
Unsere Themen hier sind, so meine ich, nicht so weltbewegend und ein Grund, uns hier in der Wortwahl zu vergreifen und persönlich anzugehen.
Es ist wirklich bemerkenswert, wie manche Leute ein feines Gespür für unangemessenes Verhalten an den Tag legen – besonders wenn es darum geht, die Fehler anderer zu beleuchten. Wahrscheinlich ist das eine ganz neue Form von Selbstlosigkeit: erst mal alle anderen erziehen, bevor man sich mit sich selbst beschäftigt. Selbst hat man das gar nicht nötig, man ist doch schon perfekt.
Im Vergleich mit dir sind wir auf jeden Fall die Perfektion im wahren Sinne des Wortes. Du bist ja nur der Horst.
Weisheit und Erkenntnis greifen um sich, Hoffnung blüht auf. Das Jahr wird gut !
Weisheit und Erkenntnis sind wie zwei Schatten, die in der Sonne tanzen, doch niemals wirklich greifen. Manchmal scheint es, als ob das Streben danach nur dazu dient, den Nebel der Unwissenheit mit noch mehr Fragen zu verdichten. Vielleicht ist wahre Weisheit einfach das Bewusstsein, dass man nichts weiß – und das wiederum führt zu der Erkenntnis, dass auch das Wissen selbst nur ein weiterer Schritt in einem endlosen Labyrinth ist. So wandern wir weiter, suchen und finden nichts, und genau darin liegt der Sinnlosigkeit eine gewisse Schönheit.
Das ist zwar KI generierter Scheiss, ( oder zumindest zum Teil) aber was über Weisheit und Nebel geäussert wird, trifft auf dich zu. Oder andersrum gesagt: " wie der Esel im Nebel".
Aha, diesmal kein „Horst“, hast du deinen Wackelkontakt reparieren lassen?
Der Esel im Nebel steht da und wartet auf dich und deinen Busenfreund, ganz still und stumm, als hätte der Nebel ihn in eine geheimnisvolle Welt der Wissenschaftologen und Merkelpoller entführt, in der alles unscharf und ungewiss ist.
Der Esel im Nebel steht da und wartet auf dich und deinen Busenfreund, ganz still und stumm, als hätte der Nebel ihn in eine geheimnisvolle Welt der Wissenschaftologen und Merkelpoller entführt, in der alles unscharf und ungewiss ist.
Horst,
Wir sind uns einig, dass Nebel Unschärfe verursacht. Bei dir vielleicht aber nicht nur beim Sehen.
Wir sind uns einig, dass Nebel Unschärfe verursacht. Bei dir vielleicht aber nicht nur beim Sehen.
Der Nebel verursacht Unschärfe in den nimrotischen und lauchomatischen Studien wie ein vergessenes Wort auf den Dingen, die vielleicht Stühle waren oder Erinnerungen an Stühle. Alles atmete grau, sogar das Grau selbst, das sich kurz räusperte und weiterzog. Formen begannen Sätze, beendeten sie aber nie, weil der Nebel sie sanft ausradierte. Irgendwo löste sich ein Rand auf und war plötzlich keine Grenze mehr, sondern nur noch ein Vielleicht.
Horst,
Ja, der Nebel radiert manchmal den einen oder anderen Satz von uns aus. Bei deinem Schmarrn den du hier verzapfst gibt es nichts zu radieren , er bleibt einfach stehen. ( KI hin oder her) Das sollte dir zu Denken geben.
Ja, der Nebel radiert manchmal den einen oder anderen Satz von uns aus. Bei deinem Schmarrn den du hier verzapfst gibt es nichts zu radieren , er bleibt einfach stehen. ( KI hin oder her) Das sollte dir zu Denken geben.
Schwanengesänge
Um den „Schwanengesängen“ hier Respekt zu erzeigen,
hüll ich mich diesmal dazu in Schweigen,
erlesene Worte, sie erzeugen erstaunte Gesichter,
erinnern an Strohlinke, den sächsischen Dichter
die poetischen Worte, so wenigstens meine ich
erdacht vom Dichter, sprechen für ihn und damit für sich !
Beim Lesen ergriff mich ein leises Schaudern
Das ist wahrhaftig „erlauchtes“ Plaudern
Und für mich gilt deshalb, ich lass mir’s nicht nehmen
Zu des Dichters Worten schweig ich, auch bei den anderen Themen
Auch wenn manch anderer hier denkt: ganz laut oder leise
Die Worte des Schwans hier, sind wahrlich echt sch..ön
Um den „Schwanengesängen“ hier Respekt zu erzeigen,
hüll ich mich diesmal dazu in Schweigen,
erlesene Worte, sie erzeugen erstaunte Gesichter,
erinnern an Strohlinke, den sächsischen Dichter
die poetischen Worte, so wenigstens meine ich
erdacht vom Dichter, sprechen für ihn und damit für sich !
Beim Lesen ergriff mich ein leises Schaudern
Das ist wahrhaftig „erlauchtes“ Plaudern
Und für mich gilt deshalb, ich lass mir’s nicht nehmen
Zu des Dichters Worten schweig ich, auch bei den anderen Themen
Auch wenn manch anderer hier denkt: ganz laut oder leise
Die Worte des Schwans hier, sind wahrlich echt sch..ön
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