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charlie
schrieb am 10.04.2026, 10:06 Uhr
Ach, es gibt russische Unis? Private oder vom Staat finanziert?
Hugo L.
schrieb am 10.04.2026, 10:34 Uhr
Nein, es gibt heute keine russischsprachigen Unis im Baltikum. Im Übrigen reden wir hier, mal wieder, viel zu undifferenziert und stammtischmäßig. Litauen hat so gut wie keine russische Minderheit, daher stellt sich die Frage dort gar nicht. Estland hat schon Ende der 90er Jahre die pädag. Hochschulen für die russische Minderheit geschlossen, ist dort alles schon längst kein Thema mehr. Allein Lettland (weil Riga stark russisch geprägt ist) hat bis Ende der 2010er Jahre 2 Privatunis gehabt, deren Russisch-Programm eingestellt wurde.
Von 50% Russen kann in Estland keine Rede sein, ausgenommen die Stadt Narva und Umgebung.
Warum ich jetzt und hier antworte? Weil ich finde, dass (außer Charlie), keiner der wenigen Schreiber hier sich aufs Thema des Beitrags konzentrieren konnte oder wollte, keiner genügend Infos hatte, um sinnvoll und mit Fakten zu antworten. Dafür jede Menge Whataboutismus, Irrelevantes, Ablenkendes. Plötzlich sind wir bei den Russen aus dem Baltikum, und haben dazu sogar dezidierte Meinungen, obwohl ich nicht glaube, dass einer von Euch mehrere Aufenthalte dort und seit vielen Jahren ständige Arbeitskontakte mit Balten hat, um einigermaßen fundiert etwas zu behaupten.
Damit sei Dir, Lauch, geantwortet ("warum schweigt der Hugo?"): wenn ich nix zu sagen hab, dann schweig ich halt lieber.
lauch
schrieb am 10.04.2026, 11:13 Uhr
Hallo Hugo,

Nun ich muss schon sagen, komm mal vom hohen Ross herunter!!!
Ich habe oft betont, dass insbesondere hier in diesem Thread , meine Ausführungen nicht präzise sind. Und vor ganz langer Zeit, Jahrzehnte her,habe ich diese Foren immer als " elektronischen Stammtisch"gesehen. Ich halte aber fest: von dir ist aber auch nichts FUNDIERTES gekommen. In Sachen Vertreibung, Aufarbeitung zB. behauptest du, dass die Leute im Innenministerium, inkompetent sind. ( sinngemäss) Lächerlich!!!
Rumänien behauptet oft ziemlich angeberisch, dass niemand vertrieben wurde. Vor Jahren fragte ich was ist nun " besser" Vertreibung oder Deportation in die Arbeitslager.
Zum Baltikum: natürlich sollte man nicht alles in einen Topf werfen, so wie ich das tue, aber auch nicht alles " wegdifferenzieren" . IdR. ist die Mehrheitsgesellschaft für das Wohlergehen der Minderheit zuständig. Und in einem dieser Länder( sucht mal..) sind knapp 50% " Russen", die natürlich aus technischen Gründen aufgeteilt werden. ( Russen, Weissrussen, Ukrainer usw).
So gesehen sind wir beim Thema Kontext oder Kausalität. Nicht wahr?
Peter Otto Wolff
schrieb am 10.04.2026, 11:58 Uhr (am 10.04.2026, 12:00 Uhr geändert).
Hallo lauch, zeitverzögert. Mich irritiert, dass Sie sich Urteile über relativen Erfolg Ihnen nicht persönlich bekannten Personen anmaßen! Mir pauschal die Fähigkeit zu Abstraktion abzusprechen, grenzt an Frechheit! Aber...was Hänschen nicht gelernt hat, mündet in einem selbst-gedachten Experten, der andere nach Gusto taxiert! Was erlauben Strunz, würde der Fußbal-Philosoph Trappatoni sagen. Ansonsten, das Thema war anregend für kontroverse Meinungen, wäre ja langweilig und öde, wenn alle einer Meinung wären!
Wünsche der Runde einen schönen Tag.
POW
lauch
schrieb am 10.04.2026, 12:33 Uhr
Herr Wolff,

So leid es mir tut, ich habe Ihre Beiträge etwas genauer beobachtet. In allen oder in den meisten, argumentieren Sie aus eigenen Erfahrungen, bzw. aus der " Ich Perspektive".
Nimrod
schrieb am 10.04.2026, 15:24 Uhr (am 10.04.2026, 15:25 Uhr geändert).
Lieber HugoL.

Nachdem die am Anfang dieses von ihnen eingerichteten Themas gestellte Frage nicht wie von ihnen gewünscht beantwortet wurde, kritisieren sie die hier eingestellten Beiträge als: „ viel zu undifferenziert und stammtischmäßig“. Obwohl sie ihre Frage nach entsprechenden „Meinungen“ am gleichen Tag (26.03.26 14.23 Uhr) noch etwas präzisiert haben, hat sich das Thema in der Folge etwas verselbständigt.Da gebe ich ihnen Recht. Vielleicht wäre das nicht so gelaufen, wenn sie konkrete Namen genannt hätten und vielleicht nur die Hälfte der Beiträge von lauch dazu selbst beigesteuert hätten !!:-))) .
Ich habe mich deshalb zu diesem Thema aber auch „nur“ am 26.3 und am 31.3. dazu geäußert. Zu den danach geäußerten „Meinungen“ konnte ich auch nichts sagen und habe deshalb keinen Beitrag eingestellt. Bei meinen trotzdem angestellten Recherchen bei verschiedenen Quellen im Internet, habe ich festgestellt, daß wir hier als Forenteilnehmer ohne speziellen Kenntnisse dieser Organisationen (SFVV, ZgV) nur eine persönliche Meinung zu diesem Komplex abgeben können. Und die entspricht nun mal dem Wesen und Wissen desjenigen, der sie verfasst. Gerade beim Nachlesen von älteren Berichten der „taz“ findet man viele, interessante Informationen zu diesen Einrichtungen, auch über hier gehandelte Persönlichkeiten und ihre sexuelle Orientierung, aber eben aus Sicht der taz. Wenn sie als krassen Gegensatz dann die „Junge Freiheit“ dazu hernehmen, wird dort am 17. Dez. 2025 „gejubelt“ : „Das deutsche Erbe in Ost- und Mitteleuropa kehrt dank Innenminister Dobrindt in den Namen einer Einrichtung zurück, die Claudia Roth dreist umbenannte. Lob dafür kommt vom Ex-Chef des Bundes der Vertriebenen“. Da haben sie dann die „Gegenöffentlichkeit“, die ich in meinem Beitrag vom 26.3. erwähnte.
Unabhängig aber von unseren „persönlichen Meinungen“ bleibt das gesamte Thema ein sehr schwieriges, das wir hier nicht lösen können. U.a. sind z.B. die Zuständigkeiten der hier erwähnten Einrichtungen bezüglich der Zugehörigkeit zu den einzelnen Ministerien für uns außenstehende sowieso nicht so einfach auseinanderzuhalten.Auch wenn es nach außen den Anschein haben sollte. Aber da kann und soll sich jeder selbst schlau machen, wenn es ihn denn interessiert.
lauch
schrieb am 10.04.2026, 16:35 Uhr
NIMROD,

Danke für deine Recherchen, du scheinst ein sehr geduldiger Mensch zu sein.
ZUSAMMENFASSUNG:

Ich habe mich leider in die Endlosschleife hereinziehen lassen.
Kulturkampf: Recht gehabt.
Weimer vs.Roth als Substitut für die ganze Geschichte: Recht gehabt.
Verlagerung ins Innenministerium: Ansichtssache. Denen Unfähigkeit vorzuwerfen eigentlich scheisse.
Solche Diskussionen " laufen lassen" auf jeden Fall: Recht gehabt.

Anmerkungen zum konkreten Thema: die betroffene Menschen sterben aus. Diejenigen die Sachverhalte nach ihrem Gusto interpretieren, haben die Oberhand. Widerstand gibt es wenig. Vor noch etwa 30 Jahren hätte man einen derartigen Artikel in der TAZ einfach ignoriert. Wie ich schon sagte in Bad Kissingen habe ich die Entwicklung gesehen. Einverstanden bin ich damit nicht, aber was soll's!?
Die beiden Herrschaften ( Hugo und Charlie) wollten eigentlich eine vorgefertigte Meinung durchdrücken bzw. uns testen. HUGO sind die Argumente FUNDIERT genug?
lauch
schrieb am 10.04.2026, 16:46 Uhr
Nimrod noch etwas,

Eigentlich hast du hier in diesem Thread viel mehr besser( richtig) gemacht als ich.
charlie
schrieb am 10.04.2026, 17:17 Uhr (am 10.04.2026, 17:23 Uhr geändert).
Im Übrigen reden wir hier, mal wieder, viel zu undifferenziert und stammtischmäßig. Das ist nicht weiter schlimm. Nur beim Thema wäre ich gern geblieben. Ein neues Thema verdient auch einen eigenen Thread.

die betroffene Menschen sterben aus Das ist traurig, aber noch lange kein Grund, die Deutung der Geschichte den Revanchisten und Revisionisten oder den Vulgärlinken zu überlassen. Es gibt immer noch sowas wie eine Geschichtswissenschaft, so etwas wie historische Wahrheit.

Die beiden Herrschaften ( Hugo und Charlie) wollten eigentlich eine vorgefertigte Meinung durchdrücken bzw. uns testen. Ich will sicher nichts durchdrücken, ich will höchstens überzeugen. Meine Meinung zu Steinbach und ihrer damaligen Ausstellung ist nicht vorgefertigt. Ich war dort. Ehrlich!
charlie
schrieb am 10.04.2026, 17:38 Uhr (am 10.04.2026, 17:41 Uhr geändert).
Zurück zu Hugos Thema, das da in meinen Worten lautet "wieso mischen sich das Ministerium und der Bundestag da ein?". Bei der Causa Weimer hat man das durchdekliniert und mir scheint, man ist zu vernünftigen Schlüssen gekommen, die ich versuche knapp (und wohl etwas plump) darzustellen. Es geht um kulturelle Einrichtungen des Staates oder die der Staat finanziert, die aber grundsätzlich eine gewisse Autonomie haben. (Dazu gibt es sicher einen Fachbegriff):

1. da der Staat zahlt, hat er bis zu einem gewissen Punkt auch das Recht und die Pflicht zu steuern.

2. der Staat (oder Politiker im Amt) dürfen anderseits nur einschreiten und sich einmischen oder sogar Gelder streichen, wenn die Einrichtung gegen den Staat selbst agiert, wenn sie verfassungsfeindlich agiert oder ähnliches. Davon kann in diesem Fall nicht die Rede sein.

3. Wenn Fabritius das Gefühl hat, dass die Präsidentin der Stiftung Kontext und Kausalität nicht auseinanderhalten kann, ist das seine Meinung auf die er auf keinen Fall die Forderung nach ihrer Absetzung gründen darf. Und auch wenn er das tut, darf das Ministerium auf keinen Fall seinem Wusch nachkommen. (Vielleicht hatte er noch weitere Argumente, die ich nicht kenne).
Nimrod
schrieb am 10.04.2026, 18:41 Uhr
Hallo lauch, vielen Dank für die gute Meinung, die du von mir hast. Da ich ja nicht auf Krawall gebürstet bin, bemühe ich mich, hier jede sachliche, einiger Maßen vernünftige Meinung, zu respektieren. Da wir ja mehr oder weniger vom Leben geprägt sind, verbiegen wir uns i.d.R. jetzt auch nicht mehr und vertreten mehr oder minder vehement unsere Ansichten. Soweit zum allgemeinen Umgang hier im Forum. So wie es im Land verschiedene Parteien gibt, haben auch wir hier unterschiedliche Meinungen. Warum sich aktuell unser Land zunehmend von links-grünen Akteuren verabschiedet und in die andere Richtung driftet, verstehe ich zwar noch nicht hinreichend begründet, es ist aber leider so und ich bin darüber nicht froh! Anscheinend ist es aber so, wie auch in der Natur. Wo Räume nicht gefüllt oder verteidigt werden, drängen andere nach. Aber das kann ja jeder von uns zunehmend selbst feststellen. Logik und Überlegung wird oft ausgeblendet, Folgen nicht bedacht. Das konnten wir jetzt in diesen Wochen hautnah erleben (USA-Iran).
Hallo charlie@, um wieder zum Thema zu kommen. Klär mich bitte mal auf. Welche Ausstellung meinst du genau, die du persönlich besucht hast. War es die vom ZgV/damalige Vorsitzende Erika Steinbach, im Okt. 2016 organisierte Ausstellung „Verschwunden – Orte die es nicht mehr gibt“, die HugoL am 31.3.26 hier in seinem Beitrag erwähnt ? Da hast du uns ja sehr viel voraus und das meinte ich auch, daß hier nur jemand fundiert darüber schreiben kann, der diese Ausstellung selbst gesehen hat. Kannst du mir dann auch bestätigen, was ich bei meinen Recherchen herausgefunden habe, daß das „Zentrum gegen Vertreibung (ZgV) eine eigenständige Stiftung mit Sitzen in Bonn und Wiesbaden ist und nicht mit der Stiftung des öffentlichen Rechts Flucht, Vertreibung, Versöhnung (SFVV) mit Sitz in Berlin identisch ist. Ich denke, auch wenn hier Überschneidungen bei entsprechenden Personen vorhanden sind, sollte man das auseinanderhalten. Im Weiteren kann ich mich deiner Meinung, die du heute mit den zuletzt genannten 3 Punkten ausgeführt hast, gut anschließen.

lauch
schrieb am 10.04.2026, 20:03 Uhr
Hallo Charlie,

Zu deinen 3 Punkten:

Etwas Grundsätzliches, der Staat insbesondere die Regierung soll soviel Subventionen wie möglich streichen und das in allen Bereichen.

Der Staat, die Regierung sollte überhaupt keine Begründung liefern müssen, wenn er/ sie etwas tut. Alle Gesetze werden in den entsprechenden Ausschüssen besprochen und mit der Regierungsmehrheit idR. durchgebracht. Man kann und darf das kommentieren, das gehört dazu, aber wenn die Entscheidung gefallen ist muss man mal Ruhe geben und diese auch akzeptieren.

Dann zu Weimer und die Kritik an seinen Entscheidungen. Eine dieser Buchhandlungen wurde laut Presseberichten vom Verfassungsschutz beobachtet, aber das spielt keine Rolle aus meiner Sicht. Es ging um Auszeichnungen/ Prämien für die Buchhandlungen. Nun wollte die Regierung ( Weimer) zurückziehen. Na und?

Er hätte wohl auch die Chefin der Berlinale geschasst. Der Druck war zu gross. Aber " Gott sei Dank" würde ich nicht sagen. Inhaltlich interessiert mich der Vorfall " nicht die Bohne"! Aber wer bezahlt hat ENTSCHEIDUNGSRECHT! Das sollten sich die Subventionsbettler immer vor Augen halten! Und dann wäre noch die populistische FRAGE, wieviele NORMALOS kommen an die Kinokarten der Berlinale?

Es gibt unzählige vom Bund finanzierte Organisationen ( hier hat der Merz wieder mal nicht Wort gehalten, er wollte alle Zahlungen an NGO überprüfen) die sich dem " Kampf gegen Rechts" verschrieben haben. Das moniert die AfD. Das soll jeder halten wie er will. Was mir auffällt ist das die AfD immer wieder die Antonio Amadeo Stiftung aus Dresden (?) heftig kritisiert. Das deutet darauf hin, dass diese Stiftung wohl Grenzen überschreitet.

Wie du siehst Charlie, die Geldflüsse müssen etwas flacher werden.
charlie
schrieb am 11.04.2026, 10:08 Uhr
War es die vom ZgV/damalige Vorsitzende Erika Steinbach, im Okt. 2016 organisierte Ausstellung „Verschwunden – Orte die es nicht mehr gibt“, die HugoL am 31.3.26 hier in seinem Beitrag erwähnt ? Ja
Kannst du mir dann auch bestätigen, was ich bei meinen Recherchen herausgefunden habe, daß das „Zentrum gegen Vertreibung (ZgV) eine eigenständige Stiftung mit Sitzen in Bonn und Wiesbaden ist und nicht mit der Stiftung des öffentlichen Rechts Flucht, Vertreibung, Versöhnung (SFVV) mit Sitz in Berlin identisch ist. Das weiß ich nicht, nehme aber an, dass das stimmt. Die Überschneidung ist auf jeden Fall thematisch. Die Steinbach-Ausstellung war nur als Bsp gedacht, wie man es nicht machen sollte.

der Staat insbesondere die Regierung soll soviel Subventionen wie möglich streichen und das in allen Bereichen. darum geht es nun wirklich nicht.

Aber wer bezahlt hat ENTSCHEIDUNGSRECHT! Nein, im Falle von autonomen kulturellen Einrichtungen wäre das schlimm.

Was mir auffällt ist das die AfD immer wieder die Antonio Amadeo Stiftung aus Dresden (?) heftig kritisiert. Das deutet darauf hin, dass diese Stiftung wohl Grenzen überschreitet. Was immer die AfD sagt deutet höchstens auf ihre eigene Niedertracht, auf sonst nichts. Die AfD ist eine rechtsextreme Partei, sie will Demokratie, Menschenrechte und Rechtsstaat abschaffen. Das ist doch genau die Grenze, die man beachten muss: wenn der konservative Fabritius (nur als Bsp) etwas sagt, dann reg ich mich vielleicht auf, widerspreche vielleicht, aber ich nehme ihn ernst. Wenn die AfD etwa sagt, ist es das Gezeter von Nazis.


lauch
schrieb am 11.04.2026, 12:00 Uhr
Hallo Charlie,
Nun irgendwie schaffe ich es nicht der Endlosschleife ein Ende zu setzen.
Aber soviel: es ist mE. immer dieselbe links- grün orientierte Kaste die bei einer klitze- kleinen Streichung einer Subvention, laut schreit.

Was ist verweflicher wenn der Weimer ( seine Firma) irgendwelche Veranstaltungen eigentlich qua Amt, gegen viel Geld organisiert, oder wenn eine Organisation des Lebensgefährten der Frau Göring- Eckhardt subventioniert wird?
Oder noch krasser, die Analena Baerbock macht eine Nichtdeutsche zur StaatssekretärIn um ihr überspitzt formuliert, Pensionsansprüche zu sichern.
Das ähnelt schon sehr dem " AfD- Organigramm " nicht wahr?

Als Gegenbeispiel, mir bleibt die Spucke immer noch weg,darauf wurde ich von ungarischen Nationalisten, eingefleischten Fidesz- Wählerinnen ( ich hatte den Video- Beitrag vorschnell als Lüge zurückgewiesen) hingewiesen, dass im WEHRDIENSTGESETZ es eine Klausel/ Unterpunkt gibt, der anscheinend " sang- und klanglos" durch den Bundestag gebracht wurde. Nämlich: Männer zwischen 17 und 41 müssen einen Auslandsaufenthalt von über 3 Monaten bei der Bundeswehr anmelden!!! In der Zwischenzeit nach etwas Klamauck in der Presse, ist der Minister zurückgerudert. Das Gesetz gilt jedoch seit Januar 2026.Ziemlich schlecht für junge Männer. Die Frauen bleiben aussen vor. Vielleicht haben sie es noch nicht bemerkt.

Nimrod
schrieb am 11.04.2026, 19:15 Uhr (am 11.04.2026, 19:15 Uhr geändert).
Hallo charlie, vielen Dank für die schnelle Beantwortung meiner beiden Fragen. HugoL wird aber immer noch nicht zufrieden sein. Zu seiner Frage weiß ich auch immer noch nicht, wen genau er gemeint hat. Soweit mir bekannt, hat sich weder Kultur-Minister Weimer noch Innenminister Dobrindt explizit zur Stiftung SFVV in Details geäußert. Aber ich weiß ja vieles nicht !

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