POLITISCHER WIDERSTAND, Unterschriftenaktion auf Portal OpenPetition für die Abschaffung der 40%-Kürzung der Fremdrenten

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Peter Otto Wolff
Erstellt am 09.12.2018, 13:56 Uhr und am 09.12.2018, 14:07 Uhr geändert.
kokel kann / will gleichwohl nicht folgen.


keinsachse, was ich bei manchen Landsleuten auf diesem Forum vermisse, ist ein erschreckender Mangel an Solidarität, Gemeinschaftssinn, um nicht zu sagen Empathie, Wesensmerkmale der Deutschen aus Rumänien und der ehemaligen UdSSR. Ohne diese Merkmale hätten z.B. die Siebenbürger Sachsen nie und nimmer als kleines Völkchen unter Fremden 800 Jahre überlebt. Wenn man weiß, dass hunderttausende Landsleute erwiesener und bekannter Maßen massiv betroffen sind, sollte es eigentlich egal sein, ob eine gewisse Dame selbst nicht direkt betroffen ist, sondern ev. ihre Eltern oder Großeltern, oder ein gewisser Herr privat abgesichert ist.

keinsachse
Erstellt am 09.12.2018, 14:25 Uhr
...ich schrieb es ja.
So ist es, Peter Otto!

Peter Otto Wolff
Erstellt am 09.12.2018, 14:47 Uhr
seberg, nach Ihren Worten betrachten Sie diese Sektion des Forums als Schwatzbude:

in diesem unschuldigen Forum...

Manchmal sind Worte entlarvend betreffend die Gesinnung. Das ist seit Väterchen Freud bekannt.

Peter Otto Wolff
Erstellt am 09.12.2018, 17:39 Uhr und am 09.12.2018, 17:47 Uhr geändert.
Hallo keinsachse, ich kann Deine Botschaft nur bekräftigen: den von mir geöffneten threat habe ich nicht ohne Grund POLITISCHER Widerstand..genannt. Nach den Ereignissen vom Wochenende, Wahl der neuen Parteivorsitzenden der CDU, gebe ich mir den Auftrag, AKK persönlich anzuschreiben, damit die Liste komplett ist. Wobei 2(zwei) stv. Vorsitzende der CDU (nicht einer), angeschrieben wurden, und wiedergewählt wurden. Und wir reden nicht von Mitläufern, sondern von Armin Laschet M.P. des bedeutendsten Bundeslandes der CDU, von Markus Söder, designierter M.P. Bayerns, z.B.

Angesichts unserer irdischen Endlichkeit, der verstrichenen 18 Jahre des vergeblichen Wartens, würde ich persönlich auch einen Erwartungshorizont aussprechen. Die Messe muss deutlich vor den Europawahlen gelesen sein, mit Erscheinen im Gesetzesblatt.

Die maßgeblichen Entscheider aus CSU (M.P., demnächst Parteivorsitzender), und CDU (stv. Parteivorsitzende), selbst von der SPD (M.P. Weil) und GRÜNEN (M.P. Kretschmann) sind angeschrieben worden, sind im Bilde, wenn sie nicht, wie Ceausescu, vor dem Volk abgeschirmt wurden.

Peter Otto Wolff
Erstellt am 10.12.2018, 14:35 Uhr und am 15.12.2018, 07:17 Uhr vom Moderator geändert.
Hallo Leute, durch die Wahl von AKK als neue Vorsitzende der CDU, ergibt sich einiger Gesprächsbedarf auf Parteiebene. In der gestrigen Sendung Anne Will hat AKK auch das Thema Rente, generell, angesprochen. Dabei war auch Martin Schulz (SPD). Ich gehe davon aus, dass meine ehemaligen Genossen mit irgend welchen Wünschen um die Ecke kommen werden. Dies böte die Möglichkeit für CDU/CSU, wenn sie uns ernst nimmt, auch unser Problem zu lösen. Erhielt heute einen Brief von der Staatskanzlei NRW, mein Brief an Armin Laschet sei eingegangen, AKt-Z. BC-2009-2004358, Referat LPA 6, und dem zuständigen Referat zur Klärung weitergeleitet worden. Dies heißt zunächst gar nichts. Allerdings ist der Zuständige, aufgrund der Wichtigkeit von NRW, sicher auch auf der Spätaussiedlerbeiratssitzung dabei gewesen, wo unser Thema auch von Dr. Fabritius angesprochen wurde. Mal sehen, was sich tut. Bleiben mit den Augen auf ihnen, "ca pe butelie", wie der Rumäne sagen würde. Mein Brief an AKK steht noch aus, muss noch überlegen, wie ich ihn formulieren muss.

https://openpetition.de/!fkwdj

[1. Eine Petition zu diesem Fragenkomplex gab es bereits! Eine wiederholende Petition führt meist nicht zu einer erneuten Befassung des Bundestages.
2. Die Forderung der Wolff-Petition, für 22 Jahre rückwirkend 15% Ausgleich zu zahlen, ist nach den Urteilen des Verfassungsgerichtes völlig abwegig. Darin enthalten ist sogar der Zeitraum, für den das Verfassungsgericht in seiner ersten Entscheidung einen Ausgleich entschieden hatte, d.h. die Wolff-Petition verlangt einen Doppelausgleich.
3. "widerliches Kastensystem" – eine Petition mit solch einer Wortwahl wird im Bundestag nicht ernst genommen.
Der Verband der Siebenbürger Sachsen informiert über seine eigenen Bemühungen in der Siebenbürgischen Zeitung und auf SbZ-online.
Die Verbandsleitung]

Peter Otto Wolff
Erstellt am 11.12.2018, 14:49 Uhr und am 12.12.2018, 18:31 Uhr vom Moderator geändert.
Hallo Leute, ich lese in der Online-SbZ, dass eine Stellungnahme seitens des Ministers Heil beantragt wurde, und dieser mit den allbekannten Floskeln und Halbwahrheiten geantwortet hat, wie nicht anders zu erwarten war. Dabei wird schamhaft verschwiegen, wer das Unrechtgesetz 1996 überhaupt erlassen hat, die CDU/CSU-FDP-Regierung. Es wird auch nicht erwähnt, warum die Union seit 2005 nicht den selbst erzeugten Schaden behoben hat, in 13(dreizehn) Jahren als deutlich stärkste Regierungsfraktion. Immerhin, vor Wahlen, erinnerte man sich an die Nöte des langjährigen Verbündeten (seit 1949). An der "Stärke" des Koalitionspartners SPD kann es sicher nicht gelegen haben. Auch nicht am ökonomischen Umfeld, deutliches Wirtschaftswachstum, geringere Arbeitslosenzahlen, ausgeglichene Haushalte seit Jahren, Überschüsse, ja Überfluss ca. 50 Milliarden €/jährlich für bekannte Zwecke, ja sogar eine Rücklage, auf Verdacht, von 24 Milliarden €. Auch anwaltlich argumentativ wurde Herr Heil nicht auf offensichtliche Widersprüche hingewiesen. So auf den Tatbestand, dass auch die ehemaligen DDR-Bürger nicht in die aktuelle Rentenkasse eingezahlt haben, andererseits aber mittlerweile in den Genuss von ca. 95% des Westniveaus der Renten kommen, durch andere Maßnahmen. Von dieser Steigerung wurden, selektiv, nur die Spätaussiedler aus Rumänien und der ehemalige UdSSR ausgenommen.Die an deren Anwartschaften 1996 eingeführte Kürzung von nicht 40%, sondern real 50%, wurde eisern festgehalten. Dies ging soweit, dass nicht mal die den Ost-Renten zugestandene Erhöhung per Bonus für im Westen wohnende Spätaussiedler gilt. Dies obwohl die auf 50% gekürzten Anwartschaften zusätzlich ja auf das Niveau der DDR-Gehaltstabellen gekürzt wurden.[Der Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln.]Stattdessen wird weiter der mausetote Gaul, die Bundesratsinitiative Bayerns, ins Rennen geschickt. In welcher Schublade diese pro forma- “Initiative“ liegt, weiß kein Mensch, selbst die Initiatoren nicht. Warum das Problem nicht vom Verursacher, der CDU/CSU Mehrheitsfraktion, politisch-parlamentarisch, durch Rücknahme des Gesetzes von 1996 „in toto“, gelöst wird, wird uns nicht dargelegt. Wahrscheinlich aufgrund des massiven Widerstands der 14%-Partei SPD. Da lachen ja die Hühner! Ich würde sagen: neue Lage, neues Spiel. Der Bund der Vertriebenen ist selbst für die CDU und CSU kein Kaninchen-zuchtverein sondern ein Millionen betroffene Wähler zählender Verein, ehemals historischer Verbündeter der christlichen Parteien, bis zum Verrat von 1996. Ein Gespräch der neuen Vorsitzendenden der CDU, AKK, dem neuen Vorsitzenden der CSU, Markus Söder, mit Dr. Fabritius (CSU), wäre aus meiner Sicht machbar und wünschenswert. Und Tacheles reden: Neukalkulation der Anwartschaften nach dem Modell ante-1996. Dies nicht rückwirkend, sondern ab 31.03.2019. Und ab 01.07.2019 jährliche Erhöhungen wie Renten Ost. Schon aus eigenem Interesse, wenn nicht aus Anstand, müsste die Union unsere Legionen nicht links oder rechts liegen lassen. Ergo: das Unrecht an ca. 780.000 Spätaussiedlern aus Rumänien und der UdSSR muss beseitigt werden, SUBITO

keinsachse
Erstellt am 11.12.2018, 14:53 Uhr und am 15.12.2018, 07:19 Uhr vom Moderator geändert.
Die Antwort des BMAS auf die Anfrage der Siebenbürger Zeitung und die entschiedene Stellungnahme des Bundesbeauftragten Dr. Fabritius zeigt ganz klar dass die Frage nicht von ihm allein oder der Vorsitzenden des Verbands gelöst werden kann.
Diese Stellungnahmen müssen entschieden von der Masse der betroffenen Rentnern unterstützt werden und zwar so wie hier die Initiative gestartet wurde.
Es ist massiver POLITISCHER WIDERSTAND nötig, auch durch die Petition an den Bundestag und durch ihre Unterstützung bei den anderen Parteien und Landesregierungen.
Es kann doch nicht sein, das eine 14%-Partei, die Unterstützung im Volk massiv verloren hat, dabei allein entscheiden darf!
Darum unterschreibt Alle die Petition!


https://openpetition.de/!fkwdj



Peter Otto Wolff
Erstellt am 11.12.2018, 15:42 Uhr und am 15.12.2018, 07:19 Uhr vom Moderator geändert.
Die Antwort des BMAS auf die Anfrage der Siebenbürger Zeitung und die entschiedene Stellungnahme des Bundesbeauftragten Dr. Fabritius zeigt ganz klar dass die Frage nicht von ihm allein oder der Vorsitzenden des Verbands gelöst werden kann.

Hallo keinsachse, bin der Meinung, dass unsere Aktionen zwar wichtig sind, unser Problem allerdings letztendlich doch politisch-parlamentarisch gelöst werden muss, vom Verursacher, der CDU/CSU. Zu den aktuellen Entscheidern hat wiederum Dr. Fabritius, als Vorsitzender des Bundes der Vertriebener, Repräsentant von Millionen Wählern direkten Zugang, wir nur als Guerilla. Mir fällt kein rationales Argument ein, warum er diese Macht nicht nutzen mag. Mal abgesehen davon, dass er auch Landsmann ist. Siehe hierzu auch meine Argumentation im vorherigen Posting.

https://openpetition.de/!fkwdj

Peter Otto Wolff
Erstellt am 11.12.2018, 18:05 Uhr und am 12.12.2018, 19:15 Uhr vom Moderator geändert.
Hallo Leute, ich überlege gerade, ob eine repräsentative Demokratie, auch auf Ebene der Vereine, dann obsolet wird, wenn die Repräsentanten nur noch sich selbst repräsentieren, und die Repräsentierten nur noch folkloristische Kulisse und Manövriermasse für eigene Interessen werden. Dabei fallen mir spontan gar viele ein. Diese zu benennen, würde womöglich die Moderatoren auf den Plan rufen,

[Der Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln.]

Ich wurde schon verwarnt. Dabei bin ich ein harmloser Rentner, nicht zufällig in Krasnodon, als Sohn deportierter Deutschen aus Rumänien dort geboren, für welche Schuld? Mein Vater war kronstädter Zivilist, meine Mutter 18-jährig bei Deportation aus Bukarest. Die Behandlung der Deutschen aus Rumänien und Russland durch die Bundesregierung, seit 1996, ist

[Der Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln.]

. Wir sind späte Opfer des Deutschen Reichs, alle anderen Opfer wurden anerkannt und entschädigt. Wir, unsere Nachkommen, die zusätzlich die deutschen Rentenkassen aufgrund höherer Natalität gefüllt haben, und es weiter tun, werden gekniffen. Die Bemühungen der Bundesregierung liegen hingegen weiter in Marokko!

Peter Otto Wolff
Erstellt am 11.12.2018, 19:06 Uhr und am 11.12.2018, 19:28 Uhr geändert.
Hallo Leute, liebe Leser, wie sehen Sie das? Mir macht es nichts aus, ein einsamer Rufer in der Wüste unseres Forums zu sei, mal abgesehen von gelegentlichen Störern, aber dieser Zustand ist der Sache nicht dienlich. Nicht dass ich darunter leiden würde, als Querulant dazustehen. Euch ist schon klar, dass jedes Anliegen von der Stimme der betroffenen Unterstützer lebt. Ob als Unterschreiber der Petition, als Verfasser/in einer Meinung im Forum, wie auch immer, aber aktiv. Ich zähle auf EUCH!

https://openpetition.de/!fkwdj

Peter Otto Wolff
Erstellt am 11.12.2018, 22:05 Uhr und am 11.12.2018, 22:21 Uhr geändert.
Hallo Leute, nach fast 30 Jahren habe ich ein "deja vu"- Erlebnis: das Wunderkind der westlichen Demokratie, MACRON, verspricht den radikalisierten GELBEN-Westen 100 € mehr Mindestlohn! Nach solch einem amoralischen "Angebot", in LEI, wurde ein gewisser Ceausescu, ohne rechtsstaatlichem Prozess, wie ein reudiger Hund erschossen. Was lehrt uns das? Manchmal wiederholt sich die Geschichte, womöglich. Was hat das mit unserem Problem zu tun? Nun, wird sind so gering geschätzt, dass man uns gar nicht erst für würdig hält, in einer Demokratie, uns ein Angebot zu machen. Uns ignoriert man einfach erfolgreich, mit Urteil BVerfG, seit 18 Jahren.
Prosit Neujahr!Willkommen in der Wirklichkeit, ihr Deutsche Staatsbürger dritter Klasse dieses Staates!

Peter Otto Wolff
Erstellt am 11.12.2018, 23:03 Uhr
Hallo Leute, als ehemaliger Bankprokurist bin ich selbstredend gutbürgerlich rechtsschutzversichert. Wobei mir das Recht auf das freie Wort, gem. GG, geradezu heilig ist, mit ein Grund das Unrechtregime Ceausescus zu verlassen. Will sagen, ich lasse mir den Mund nicht verbieten, nicht in Deutschland, Europa.

keinsachse
Erstellt am 11.12.2018, 23:26 Uhr und am 11.12.2018, 23:30 Uhr geändert.
Recht so, Peter Otto!
Was kann Dir schon passieren?
Das irgend ein/e Moderator/in in deinem Beitrag rumfuhrwerkt?
Na und? Deine Meinung ist bekannt, Du unterlegst sie mit Argumenten.
Ich bin fast 80, diese Streichungs-Spielchen amüsieren mich, viel jüngere Owergscheiti noch mehr, die sollen doch sagen dürfen was sie wollen, das Resultat sieht man: Sie plädieren für´s Flinte in´s Korn werfen?

Ich plädiere ja gar nicht für mich, was kommt denn für mich schon raus, sondern für die, die Brutto 800 Rente bekommen!
Dass allein zählt!

Peter Otto Wolff
Erstellt am 12.12.2018, 00:02 Uhr und am 12.12.2018, 19:12 Uhr vom Moderator geändert.
Hallo keinsachse, danke für die Ermunterung! Es ist ja fast lachhaft, dass wir, aufgrund des Alters, und aufgrund der nicht materiellen persönlichen Not, hier gegen

[Der Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln.]

antreten müssen. Verdammt noch mal, wie der 96-jährige französische Philosoph Stephane Hessel der Jugend sagte: EMPÖRT EUCH! Ihr werdet sehenden Auges eingelullt, vertröstet, verarscht, seit Jahrzehnten. Und gleichzeitig werden 50 Milliarden EURO pro Jahr für Leute ausgegeben, die nie in irgendwelche deutsche Kassen eingezahlt haben, noch es aufgrund ihrer Ausbildung und Gesinnung je tun werden.
Und uns, den Überlebenden von Deportationen, wg. Deutschtum, der Sklavenarbeit für Schuld des Deutschen Reichs, deren Nachkommen, wirft man vor, nicht eingezahlt zu haben?

Peter Otto Wolff
Erstellt am 12.12.2018, 12:48 Uhr und am 12.12.2018, 13:06 Uhr geändert.
Historische Info über unsere Schicksalsverbündeten, auch PARIA der Deutschen Politik. Denen wird von einer Türkin im Deutschen Fernsehem, Dunja Hayali, gar vorgehalten, sie würden russisch sprechen. Dabei war es den Deutschen in Russland sogar verboten, in der Familie Deutsch zu sprechen. Sie taten es dennoch über Jahrhunderte!

https://www.youtube.com/watch?v=rLzxQYxaJXg

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