Verzögerung bei Entschädigungszahlung

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JoWa
schrieb am 16.10.2026, 21:37 Uhr
Hallo allen,

...die Geschichte mit den Entschädigungszahlungen geht hier weiter und ist noch nicht zu Ende.

Aktueller Stand: ich habe jetzt den Zeitraum der Zahlungen, bzw. Nachzahlungen, erfahren. Gleichzeitig habe ich auch erfahren, dass man mir die 10% Abzüge für CASS berechnet hat. Also rückwirkend, obwohl die Zahlungen erst im September 2026 erfolgt sind und der 10%-Abzug nur zwischen August2025 - April2026 wirksam war. So zumindest hat es die Kreisbehörde Arad gehandhabt. Um darauf zu kommen bedurfte es jedoch einer stetigen Korrespondenz (per E-Mail) mit der rumänischen Behörde, denn von sich aus gab diese keinerlei Information. Alles geschah nur durch wiederholtes Nachfragen.

Letzter Schritt wird dann der Antrag auf Erstattung der Abzüge sein.

Allen einen schönen Gruß,

JoWa
joachimroehl
schrieb am 16.10.2026, 22:45 Uhr (am 16.10.2026, 22:56 Uhr geändert).
Jetzt haben wir schon mehr als sieben Stränge zum 10%igen Abzug und falls wir noch weitere aufmachen, wird der Sachverhalt für neue Leser noch unübersichtlicher.

Das es beim Erstantrag mit der Rente bis zu anderthalb Jahre dauert ist leider normal. Eine rumänische Mitarbeiterin aus Sibiu berichtete uns, daß viele Landsleute Unterlagen unvollständig einreichen, vermutlich denken sie allein geht´s besser und man könne sich das kleine Geld für einen versierten Anhalt sparen. Wir haben bei RA Fabritius 700€ bezahlt, hatten drei Telefonate und dann lief alles über sein Büro reibungslos einfach per e-mail.

Die Rückforderung des 10%igen Abzuges haben wir dagegen selbst erledigt, Dank des ausgefertigtem Schreibens hier von Peter Otto Wolff erstellt, was ich nochmals einstelle:

Buna ziua,

având in vedere

Ordinul nr. 64/751/2026 al CNPP privind reținerea contribuţiilor la Fondul National Unic de asigurări sociale de sănătate în cazul pensionarilor sistemului public de pensii din România având locul de şedere obișnuită sau domiciliul declarat pe teritoriul altui stat

solicit prin prezenta returnarea cotei de 10% CASS, reținută in perioada 01.08.2025-30.04.2026.

Cu stima

Peter Otto Wolff

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Das Geld lies nicht mal drei Monate auf sich warten. Hab einfach etwas Geduld, so wie unsere meist schon verstorbenen Ahnen die Jahre im ukrainischen Arbeitslager in Stalino, Dnjepropetrowsk oder Dneprodscherschinsk zubringen mußten.
Nimrod
schrieb am 17.10.2026, 13:37 Uhr (am 17.10.2026, 13:38 Uhr geändert).
Hallo zusammen, zum eigentlichen Thema hier kann und will ich als Nichtbetroffener nichts beitragen. Der letzte Absatz im Beitrag von Herrn Röhl darf aber so nicht stehen bleiben. Das ist nicht ganz korrekt. Die Lager in denen eure Angehörigen gelitten haben und gestorben sind, waren keine „ukrainischen Arbeitslager“ sondern immer noch Straflager der russischen Stalin-Diktatur. Mit der Ukraine haben sie nur so viel zu tun, daß sie auf dem Gebiet der Ukraine waren. Das darf man nicht vermischen, auch wenn man eine AfD-nahe Einstellung hat.
Horst Klein
schrieb am 17.10.2026, 16:13 Uhr (am 17.10.2026, 16:20 Uhr geändert).
Genau, und außerdem wiederholt Joachim hier immer wieder den selben Kladeradatsch.
Wenn man nichts neues mitzuteilen hat, sollte man auch mal usw.
(Fettschrift extra für Joachüm)
joachimroehl
schrieb am 17.10.2026, 19:12 Uhr (am 17.10.2026, 19:15 Uhr geändert).
Die Ukraine heißt übersetzt u kraina = das Grenzland, welches als Teil des russischen Reiches lange Zeiten eine eher unwirtliche Gegend an den südwestlichen Grenzen war und schließlich unter Katharina der II. auch mit deutschen Siedlern aufgebaut wurde. Lenin hat die Ukraine durch Zugabe des Donbass an die Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik vergrößert, Stalin hat sie erweitert um große Teile Rumäniens, Ungarns, der Slowakei sowie Polens und die Schenkung der Krim durch Chruschtschow ist bekannt. Die Ukraine selbst ist über all die Zeiten geblieben was sie ist. Im Zweifelsfall frag doch einfach mal einen Ukrainer.

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