Die Rettung der Wildschweine
Wenn Obelix zu Asterix
auf einmal sagt: „Heut ess ich nix!“,
dann ist es um den Gallier-Held,
beim Teutates – schlecht bestellt ...
Verrückte Welt
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Der titellose Spruch
Historien-Forscher untersuchten lange,
mit hierzu typischer Entdeckerbange,
ob Cäsar, oder doch Napoleon gar
der Welten größere Eroberer war ...
Doch führte der geschichtliche Salat
zu keinem eindeutigen Resultat -
so blieb das beste Eroberer-Verhalten
uns, und zum Glück auch - Putin vorenthalten ...
Historien-Forscher untersuchten lange,
mit hierzu typischer Entdeckerbange,
ob Cäsar, oder doch Napoleon gar
der Welten größere Eroberer war ...
Doch führte der geschichtliche Salat
zu keinem eindeutigen Resultat -
so blieb das beste Eroberer-Verhalten
uns, und zum Glück auch - Putin vorenthalten ...
Monatsbilanz
Erfreulich ists. wenn das Konto schwillt,
bis dass es beinah überquillt –
doch oftmals kriegt es auch ein Leck,
und schnell ist wieder alles weg,
als sei es niemals da gewesen -
das liegt halt in des Geldes Wesen.
Und drücken dich des Mangels Sorgen,
dann geh zur Nachbarin hin borgen -
und ist dir diese wohlgesinnt,
die Leihgebühr auf Null zerrinnt -
oder sie runzelt bös die Stirne,
haut dir die Bratpfann’ auf die Birne,
und bittet höflichst, vorurteilsfrei:
“Verschwinde, Mann – hau ab, du Ei!“
Erfreulich ists. wenn das Konto schwillt,
bis dass es beinah überquillt –
doch oftmals kriegt es auch ein Leck,
und schnell ist wieder alles weg,
als sei es niemals da gewesen -
das liegt halt in des Geldes Wesen.
Und drücken dich des Mangels Sorgen,
dann geh zur Nachbarin hin borgen -
und ist dir diese wohlgesinnt,
die Leihgebühr auf Null zerrinnt -
oder sie runzelt bös die Stirne,
haut dir die Bratpfann’ auf die Birne,
und bittet höflichst, vorurteilsfrei:
“Verschwinde, Mann – hau ab, du Ei!“
Merkmale
Es heißt, Genügsamkeit sei eine Tugend –
so hallts mir nach aus meiner frühsten Jugend;
doch ob wir sie auf unsren Lebenswegen
zum äußeren Schein bloß nur als Tugend pflegen,
ist einfacher, als wenn uns notbedingt
die bittere Armut täglich dazu zwingt ...
Es heißt, Genügsamkeit sei eine Tugend –
so hallts mir nach aus meiner frühsten Jugend;
doch ob wir sie auf unsren Lebenswegen
zum äußeren Schein bloß nur als Tugend pflegen,
ist einfacher, als wenn uns notbedingt
die bittere Armut täglich dazu zwingt ...
Am Rand des ‚Teppichs’
Es scheint, als sei es heut in unsrer Welt
um den Begriff der ‚Wahrheit’ schlecht bestellt -
in manchen Hirnen grenzt die Wahrheit schon
bedenklich nahe an - die Illusion ...
Es scheint, als sei es heut in unsrer Welt
um den Begriff der ‚Wahrheit’ schlecht bestellt -
in manchen Hirnen grenzt die Wahrheit schon
bedenklich nahe an - die Illusion ...
Der .........* Spruch
Hast du des Nachts mal keinen Schlaf,
geh zum Cioban** und zähl die Schaf –
und wenn die Viehcher dir entgleisen,
kriech rum im Wald, und zähl Ameisen ...
*) Platz für ein Adjektiv deiner Wahl
**) rum. Schafhirte
Hast du des Nachts mal keinen Schlaf,
geh zum Cioban** und zähl die Schaf –
und wenn die Viehcher dir entgleisen,
kriech rum im Wald, und zähl Ameisen ...
*) Platz für ein Adjektiv deiner Wahl
**) rum. Schafhirte
Zu Merkmale vom 11.05.2026 fand ich, lieber Kurt, etwas Passendes von
Oscar Wilde (1854-1900):
"Sparsamkeit armen Leuten zu empfehlen, das scheint mir ebenso lächerlich wie beleidigend. Es ist, als ob man einem Verhungernden riete, weniger zu essen".
Diese Allegorie ist eine Widmung an den tumben, orangenen Typen in Washington;-)))
Der Sack und die Mäuse
Wilhelm Busch (1832-1908)
Ein dicker Sack voll Weizen stand
Auf einem Speicher an der Wand.
Da kam das schlaue Volk der Mäuse
Und pfiff ihn an in dieser Weise:
"Oh, du da in der Ecke,
Großmächtigster der Säcke!
Du bist ja der Gescheitste,
Der dickste und der Breitste!
Respekt und Referenz
Vor eurer Exzellenz"!
Mit innigem Behagen hört
Der Sack, daß man ihn so verehrt.
Ein Mäuslein hat ihm unterdessen
Ganz unbemerkt ein Loch gefressen.
Es rinnt das Korn in leisem Lauf;
Die Mäuse knuspern´s emsig auf.
Schon wird er faltig, krumm und matt.
Die Mäuse werden fett und glatt.
Zuletzt, man kennt ihn kaum noch mehr,
Ist er kaputt und hohl und leer.
Erst ziehn sie ihn von seinem Thron;
Ein jedes Mäuslein spricht ihm hohn.
Und jedes, wie es geht, so spricht´s:
"Empfehle mich, Herr Habenichts"! **
** Nun ja, ein "Herr Habenichts" wird er niemals werden...
Oscar Wilde (1854-1900):
"Sparsamkeit armen Leuten zu empfehlen, das scheint mir ebenso lächerlich wie beleidigend. Es ist, als ob man einem Verhungernden riete, weniger zu essen".
Diese Allegorie ist eine Widmung an den tumben, orangenen Typen in Washington;-)))
Der Sack und die Mäuse
Wilhelm Busch (1832-1908)
Ein dicker Sack voll Weizen stand
Auf einem Speicher an der Wand.
Da kam das schlaue Volk der Mäuse
Und pfiff ihn an in dieser Weise:
"Oh, du da in der Ecke,
Großmächtigster der Säcke!
Du bist ja der Gescheitste,
Der dickste und der Breitste!
Respekt und Referenz
Vor eurer Exzellenz"!
Mit innigem Behagen hört
Der Sack, daß man ihn so verehrt.
Ein Mäuslein hat ihm unterdessen
Ganz unbemerkt ein Loch gefressen.
Es rinnt das Korn in leisem Lauf;
Die Mäuse knuspern´s emsig auf.
Schon wird er faltig, krumm und matt.
Die Mäuse werden fett und glatt.
Zuletzt, man kennt ihn kaum noch mehr,
Ist er kaputt und hohl und leer.
Erst ziehn sie ihn von seinem Thron;
Ein jedes Mäuslein spricht ihm hohn.
Und jedes, wie es geht, so spricht´s:
"Empfehle mich, Herr Habenichts"! **
** Nun ja, ein "Herr Habenichts" wird er niemals werden...
Hallie hallo, liebe Jini,
wie treffend sich doch Oscar Wilde von meinem Spruch inspiriert hat ;-))) !
Oh ja – über die Sparsamkeit wäre noch manches zu sagen, wenn man sieht, wofür heute Geld ausgegeben wird – z. B. für die Raumfahrt, oder Autorennen ...
Und das Monster in Washington ist gewaltig in die Fußstapfen von jemand und etwas getreten, was nicht genannt werden darf ...
Das Gedicht von W. Busch ist mir nicht bekannt, aber es spricht für sich –
Doch nun etwas, das mich schon lange beschäftigt hat – muss gestehen, dass ich mich nach der Fertigstellung leer und ausgeronnen wie ein Weizensack fühle:
Der titellose Spruch
„Himmel, A .... und Wolkenbruch“,
wie passt das sinngemäß zusamm?
Das reicht nie für ’nen g’scheiten Spruch -
drim fangen wir gar nicht erst mit an ...
wie treffend sich doch Oscar Wilde von meinem Spruch inspiriert hat ;-))) !
Oh ja – über die Sparsamkeit wäre noch manches zu sagen, wenn man sieht, wofür heute Geld ausgegeben wird – z. B. für die Raumfahrt, oder Autorennen ...
Und das Monster in Washington ist gewaltig in die Fußstapfen von jemand und etwas getreten, was nicht genannt werden darf ...
Das Gedicht von W. Busch ist mir nicht bekannt, aber es spricht für sich –
Doch nun etwas, das mich schon lange beschäftigt hat – muss gestehen, dass ich mich nach der Fertigstellung leer und ausgeronnen wie ein Weizensack fühle:
Der titellose Spruch
„Himmel, A .... und Wolkenbruch“,
wie passt das sinngemäß zusamm?
Das reicht nie für ’nen g’scheiten Spruch -
drim fangen wir gar nicht erst mit an ...
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