IKGS-Tagung in Klausenburg über Minderheiten im Kommunismus

Am 26. und 27. November 2010 fand an der Universität Klausenburg die Tagung "Deutsche und andere Minderheiten in den nationalkommunistischen Staaten Südosteuropas 1964-1989" statt. Dazu hatten das Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS) an der Ludwig-Maximilians-Universität München, das Institut für deutschsprachige Lehre und Forschung (IDLF) der Babes-Bolyai-Universität Klausenburg und die Klausenburger Österreich-Bibliothek eingeladen. Historiker, aber auch Juristen und Literaturwissenschaftler aus Deutschland, Rumänien und Ungarn referierten über den Forschungsstand zum Verhältnis zwischen Minderheit und Staat in der so genannten "nationalkommunistischen" Periode nach 1964, vor allem in Rumänien und Ungarn.
Fotos: Gerald Volkmer, Thomas Şindilariu

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