Frischer Wind bei den Genealogen: Tagung in Bad Kissingen

Bei ihrem zehnten Seminar vom 15.-17. März 2013 in Bad Kissingen zogen die siebenbürgischen Familienforscher eine Zwischenbilanz. Diese Tagung war zugleich Abschluss der bisherigen und Übergang in eine neue Phase genealogischer Forschung unter den Siebenbürger Sachsen. Um diesen Übergang moderat zu gestalten, war der Vorsitzende des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde an der Universität Heidelberg e.V. (AKSL), Dr. Ulrich Wien, eingeladen worden. Dr. Christian Weiss erläuterte anhand einer Tabelle mit allen ihm gemeldeten Daten den Projektfortschritt: Mehr als 500 000 Personen sind erfasst.

Für die neue Phase des Projekts, das unter dem Namen „Genealogie der Siebenbürger Sachsen“ firmiert, hatten einige Projektmitarbeiter eine Satzung vorbereitet, die unter der Moderation von Dr. Ulrich Wien ausführlich diskutiert und einstimmig verabschiedet wurde. Für das neue Projekt wurden gewählt: Jutta Tontsch – Projektleiterin, Anneliese Vater – Stellvertreterin, Ilse Welther – Kassenwartin, Bernd Eichhorn und Dr. Renate Weber – Schriftführer, Dr. Dietmar Gärtner – IT-Fachmann. Brigitte Litger und Gerhard Rau wurden zu Kassenprüfern gewählt. Ein wichtiger Programmpunkt war die Vorstellung einer neuen Software durch Dr. Dietmar Gärtner.

Fotos: Anneliese Vater

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