Ausstellung „Bilder der Heimat in Kinderaugen“

Am 19. Februar 2026 wurde im Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales in München die Ausstellung „Bilder der Heimat in Kinderaugen“ eröffnet. Diese ist aus dem gleichnamigen Malwettbewerb hervorgegangen, den Dr. Petra Loibl, Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für Aussiedler und Vertriebene, ausgerufen hatte. Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren mit familiären Wurzeln im Sudetenland, Schlesien, Siebenbürgen, dem Banat, dem Wolgagebiet und vielen weiteren Herkunftsregionen waren dazu aufgefordert, die Heimat ihrer Vorfahren bildlich festzuhalten. Eine fünfköpfige Jury aus den Reihen der in Bayern aktiven Landsmannschaften wählte drei Bilder aus, die mit Preisen ausgezeichnet wurden. Zudem wurde ein Sonderpreis des Integrationsbeauftragten der Bayerischen Staatsregierung, Karl Straub, vergeben; die zugehörige Sonderausstellung „Integration und Heimat“ ist ebenfalls im Sozialministerium zu sehen.

Die siebenbürgisch-sächsische Beteiligung sowohl am Wettbewerb als auch an der Ausstellungseröffnung war groß; ein ausführlicher Bericht wird in der Siebenbürgischen Zeitung, Folge 5 vom 24. März 2026, veröffentlicht.

Text und Fotos: Doris Roth

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