Aufnahmen zum Schlagwort Kochen

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Backen und Kochen

Frau, 40 Jahre, aus Großpold


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In Großpold wurde an gewöhlichen Backtagen Brot und Hanklich gebacken. Die Speckhanklich war bei den Landlern sehr beliebt, aber auch der Pflaumenhanklich und Zwiebelhanklich. Lezteres weil er durstig macht. An Feiertagen wird der Kugelhupf und der geschmierte Hanklich gebacken. Weiterhin erfahren wir warum die Knödelsuppe gewöhlicherweise nur an Sonntagen gekocht wurde und welche typische Landlerspeisen es sonst noch gibt. [mehr...]
Aufnahmejahr: 1970 - Veröffentlicht am 3. November 2019 • Kommentieren

Hochzeitsbräuche in Oberneudorf

Frau, 51 Jahre, aus Oberneudorf
Eine ältere Frau aus Oberneudorf schildert den typischen Ablauf einer Hochzeit - beginnend mit den Vorbereitungen bis zum Ende des Hochzeitsfests. Vor der Hochzeitsfeier wurden die verheirateten Hochzeitsgäste eingeladen. Die Braut mit der Brautmaid lud ihre Jugendfreundinnen und in der Regel die ganze Schwesternschaft ein. Besonders detailliert schildert sie die Vorbereitung der Speisen. Der Bittknecht führt die Braut, und die Brautmagd führt den Bräutigam zum Altar. [Aufnahme anhören »]
13:34 Minuten, 6.2 MB • Aufnahmejahr: 1972 - Veröffentlicht am 20. Februar 2019

Hochzeitsbräuche in Bußd

Frau, 35 Jahre, aus Bußd bei Mühlbach
Eine Frau aus Bußd erzählt dem Aufnahmeleiter, wie es bei einer Hochzeit in Bußd bei Mühlbach zugeht - von den Vorbereitungen bis zum Hochzeitsfest. Schon Tage vor der Hochzeit wird gebacken und gekocht, was das Zeug hält. Mehlspeise wird nur für die "herrischen" Hochzeiten gebacken, für die gewöhnliche Bauerhochzeit wird nur Stritzel gebacken. [Aufnahme anhören »]
9:03 Minuten, 4.1 MB • Aufnahmejahr: 1973 - Veröffentlicht am 17. Februar 2019

Hochzeitsvorbereitungen

Frau, 60 Jahre, aus Heltau
Schon Tage vor der Hochzeit wird gebacken und gekocht, was das Zeug hält. Schließlich muß nicht nur das Essen für die Hochzeit vorbereitet werden, auch die vielen Helfer wollen verpflegt werden. Und auch der erste Ofen mit Hanklich ist, kaum gebacken, gleich weg: eine dem Pfarrer, eine dem Burghüter, dann noch einige für den Kirchenchor. [Aufnahme anhören »]
4:36 Minuten, 2.1 MB • Aufnahmejahr: 1968 - Veröffentlicht am 1. April 2011

Arbeit als Köchin

Frau, 62 Jahre, aus Kleinblasendorf
Die Frau erzählt von der schweren Arbeit als Köchin in der Großküche. 900 kg Kartoffeln mußten täglich geputzt werden. [Aufnahme anhören »]
5:02 Minuten, 2.3 MB • Aufnahmejahr: Kleinblasendorf - Veröffentlicht am 1. April 2011

Hochzeitsbräuche

Frau, 62 Jahre, aus Kleinblasendorf
Eine 52-jährige Frau erzählt wie Verlobungen und Hochzeiten in Kleinblasendorf vorbereitet und gefeiert wurden. [Aufnahme anhören »]
10:33 Minuten, 4.8 MB • Aufnahmejahr zwischen 1966 und 1975 - Veröffentlicht am 21. März 2011

Das Drumherum bei einer Hochzeit

Frau, 54 Jahre, aus Großeidau
Eine 54-jährige Frau erzählt wie Verlobungen und Hochzeiten in Großeidau gefeiert wurden. [Aufnahme anhören »]
5:26 Minuten, 5 MB • Aufnahmejahr: 1972 - Veröffentlicht am 3. März 2011

Sächsische Hochzeit in Großau

Frau, 42 Jahre, aus Großau
Wir erfahren wie in Großau die Hochzeit gefeiert wurde. Die Hochzeiten werden am Sonntag gefeiert. Für eine Hochzeit muss man sich vorbereiten. Die Geschenke müssen gekauft werden. Die Männer schenken Geld, die Frauen Geschirr. Die Verwandten steuern Lebensmittel für das Hochzeitsfest bei. Eier, Milch Butter und ein Huhn. Am Samstag gehen die Freunde, Cousinen, Tanten und Onkeln helfen. Es wird Hanklich und Nußenstrudel gebacken. Für die Hochzeit wird ein Schwein und ein Kalb geschlachtet. Der Bräutigam muß mit seinem Patenonkel zur Familie seiner Braut zum verlangen gehen. Bei dieser Gelegenheit muss der Patenonkel das Wort führen. Danach gehen die Brautleute zu den Eltern des Bräutigams, damit die Braut die zukünftigen Schwiegereltern drum bittet in die Familie aufgenommen zu werden. [Aufnahme anhören »]
11:00 Minuten, 5 MB • Aufnahmejahr: 1968 - Veröffentlicht am 21. Februar 2011
Aufnahmen aus dem Schallarchiv der in Rumänien gesprochenen deutschen Mundarten des Linguistikinstituts Bukarest aus den Jahren 1966-1975.
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