Aufnahmen zum Schlagwort Sage

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Aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales gefördert.

Wie Alzen wieder frei wurde

Frau, 41 Jahre, aus Alzen


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Vor vielen Jahren hatte sich ein ungarischer Graf namens Gerendi in Alzen niedergelassen, der die Dorfbewohner zwang, ihm den Zehnten zu entrichten. Während eines Zechgelages ließ er sich zu dem Versprechen verleiten, das Dorf sofort zu verlassen, sollten ihm die Dorfbewohner bis zum nächsten Morgen eine Kutsche mit sechs Schimmeln und ein Fäßchen voll Silbergeld zur Verfügung stellen. [mehr...]
Aufnahmejahr: 1972 - Veröffentlicht am 29. März 2019 • Kommentieren
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Das vergiftete Gebäck

Frau, 62 Jahre, aus Jakobsdorf bei Bistritz
Es war einmal eine arme Frau, die in ihrer Not zu gräflichen Herrschaften betteln ging. Die Gräfin war dies nach einiger Zeit leid, und so gab sie eines Tages der Alten ein Gebäck, aus feinem Nuller-Mehl gebacken, das jedoch vergiftet war. Die Alte verzehrte das Gebäck nicht sofort, sondern legte es in ihren Korb. Auf dem Rückweg traf sie den Sohn der Gräfin, der - als er das feine Gebäck sah - ein Stück davon haben wollte. [Aufnahme anhören »]
2:23 Minuten, 1.1 MB • Aufnahmejahr zwischen 1966 und 1975 - Veröffentlicht am 15. März 2019

Der Büchel

Mann, aus Irmesch
Bei Irmesch gibt es einen Büchel (Hügel) um den sich wundersame Geschichten ranken. Einst soll ein Riesenmädchen eine Schürze voll Erde ausgeleert haben, so daß dieser besagte Hügel entstand. Da die Bauern immer um den Büchel herumpflügen mußten, beschlossen sie eines Tages, diesen abzutragen. Sie arbeiteten den ganzen Tag und waren am Abend gewiss, am nächsten Tag damit fertig zu werden. Doch am nächsten Morgen war etwas Unerwartetes geschehen. [Aufnahme anhören »]
1:11 Minuten, 0.5 MB • Aufnahmejahr zwischen 1966 und 1975 - Veröffentlicht am 27. Januar 2019

Erstickt im Turm

Junge, 13 Jahre, aus Wolkendorf bei Kronstadt
Früher gab es böse Zeiten als die Türken, die Tataren und anderes Volk die Städte und Dörfer geplündert haben. Einmal kamen die Türken nach Wolkendorf. Nach langer Belagerung war die Burg gefallen. Einige Männer zogen sich in einen Turm zurück. Der Turm wurde allerdings angezündet, und so sind die Männer da drin erstickt. Einige überlebten die Belagerung aber und bauten Wolkendorf wieder auf. [Aufnahme anhören »]
2:05 Minuten, 1.9 MB • Aufnahmejahr zwischen 1966 und 1975 - Veröffentlicht am 4. April 2011

De Oreißer

Mann, 68 Jahre, aus Reußen
Hier erfahren wir, wie die Reußner zu ihrem Namen kamen, und was die Stolzenburger damit zu tun haben. [Aufnahme anhören »]
0:29 Minuten, 0.2 MB • Aufnahmejahr: 1969 - Veröffentlicht am 28. März 2011
Aufnahmen aus dem Schallarchiv der in Rumänien gesprochenen deutschen Mundarten des Linguistikinstituts Bukarest aus den Jahren 1966-1975.
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