Die Siebenbürger Sachsen

Die Siebenbürger Sachsen
sind eine Volksgruppe, die Mitte des 12. Jahrhunderts von den ungarischen Königen aus dem Rheinland und Luxemburg nach Siebenbürgen angeworben wurde. Der Name stammt aus der ungarischen Königskanzlei, die die aus dem Kaiserreich stammenden Einwanderer als „Sas“ bezeichnete – vermutlich wegen der damals regierenden Sachsenkaiser. Sie erhielten zahlrieche Privilegien und haben sich das Deutschtum über die Jahrhunderte bewahrt. Allerdings verließen sie zum größten Teil die alte Heimat im Herzen der heutigen Rumäniens seit den 1970er- und 80er-Jahren unter Diktator Nicolae Ceausescu sowie verstärkt seit der Revolution von 1989. Seit 1950 veranstalten die Siebenbürger Sachsen jedes Jahr zu Pfingsten ihr Heimattreffen in ihrer Patenstadt, dem mittelfränkischen Dinkelsbühl in Bayern/Deutschland.

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