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Kontakt: Karl-Heinz Brenndörfer, Werner-Haas-Weg 5, 70469 Stuttgart
Die Elektrifizierung des Burzenlandes - Von der Vision zum Strom

Karl-Heinz Brenndörfer

Die Elektrifizierung des Burzenlandes - Von der Vision zum Strom

Am Anfang wird die Entwicklung der Elektrizität im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts beschrieben. Der Beginn der Elektrifizierung in Siebenbürgen wird am Beispiel Hermannstadts dargestellt. Im Burzenland ging der Impuls zur Elektrifizierung von den Dörfern aus. Zeiden war 1903 bereits vollständig elektrifiziert. In den Jahren 1910-1914 gab es eine regelrechte Hochkonjunktur der Elektrifizierung im Burzenland. Rosenau (1912) konnte, mit dem großen energetischen Potenzial der Wasserkraft aus dem Butschetsch-Gebirge, auch Neustadt, Weidenbach, Petersberg, Brenndorf und Honigberg mitversorgen. Dank der Ortschaften, die über ein eigenes E-Werk verfügten: Zeiden (1903), Heldsdorf (1909), Wolkendorf (1912) und Tartlau (1913), war das sächsische Burzenland bereits vor dem Ersten Weltkrieg größtenteils elektrifiziert. Meist bürokratische Hürden führten dazu, dass die Kreisstadt Kronstadt erst Anfang der dreißiger Jahre gänzlich und allumfassend elektrifiziert wurde. In Kronstadt, mit der größten Konzentration an Industrie und Gewerbe, mussten sich die Unternehmungen bis 1934 mit eigenen, teuer zu betreibenden Erzeugeranlagen behelfen. In der Anfangsphase der Elektrifizierung ging es hauptsächlich um die Einführung der Beleuchtung, vor allem der Straßenbeleuchtung. War diese mal eingerichtet, so war auch das Verteilernetz vorhanden und für jedermann im Ort zugänglich. Die Einführung des elektrischen Stroms im Burzenland wurde meist durch Gründung von Aktiengesellschaften finanziert, die echte Volksaktiengesellschaften waren. Einige hier dargestellte Elektrizitätswerke funktionieren mit der damaligen Technik auch heute noch, man könnte sie als lebende Museen bezeichnen. Wenn der Anfang der Elektrifizierung einer gewissen Romantik nicht entbehrte so wurde diese bald zu einem nicht mehr weg zu denkenden Wirtschaftsfaktor. Die vorliegende Dokumentation würdigt diese Pionierleistungen der Siebenbürger Sachsen, lange bevor viele der heutigen Metropolen in den Genuss der Elektrifizierung kamen. Die reich illustrierte Dokumentation kann auch als Nachschlagewerk genutzt werden.
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Bandiţi, spioni sau eroi? – Rezistenţa armată anticomunistă în România 1948-1962

Karl-Heinz Brenndörfer

Bandiţi, spioni sau eroi? – Rezistenţa armată anticomunistă în România 1948-1962

În urma rezonanţei lucrării de faţă la cititorii de limbă germană, îndeosebi la cei originari din România, şi pentru că o lucrare de sinteză despre rezistenţa anticomunistă din munţi şi încercarea nereuşită de a o întări cu luptători veniţi pe calea aerului din apus, după cunoştinţele mele nu a apărut sub această formă până în prezent în România, am considerat că reprezintă argumente importante pentru publicarea lucrării în limba română.

Un alt scop important al lucrării noastre a fost şi prezentarea participării populaţiei de origine etnică germană la rezistenţa anticomunistă, de asemenea puţin cunoscută în România.

Unii partizani din munţii României au supravieţuit comunismului. Datorită lor au apărut o serie de cărţi în care sunt descrise viaţa şi lupta lor. În documentaţia de faţă lupta lor este descrisă pe baza a două grupe reprezentative, care au rezistat cel mai mult represiunilor comuniste şi anume: grupa Făgăraş nord condusă de Ion Gavrilă Ogoranu şi cea de pe versantul sudic din zona Nucşoara condusă de fraţii Arnăuţoiu. În limbajul organelor de represiune aceşti luptători sunt denumiţi în exclusivitate bandiţi, existenţa lor fiind tăgăduită din motive ideologice.

Mulţumiri vreau să aduc la două persoane ale istoriei contemporane: - Ion Gavrilă Ogoranu a trăit peste 27 de ani ascuns şi a scăpat ca printr-o minune cu viaţa, deşi a fost condamnat la moarte. Cu el m-a legat o prietenie sinceră de peste doisprezece ani. Operele lui Brazii se frâng, dar nu se îndoiesc sunt considerate ca standard în România, evenimentele fiind descrise de un participant direct.

- Mircea Dimitriu, care a recrutat şi pregătit în colaborare cu serviciile secrete militare franco-americane cele mai multe grupe de paraşutişti. Comandourile erau transportate de avioane americane şi paraşutate în timpul nopţii pe teritoriul României. În lupta propagandistică a „Războiului rece” ei sunt denumiţi permanent spioni, deşi misiunea lor era alta.

Pe această cale vreau să aduc mulţumiri deosebite domnului Dr. Bura Alexandru, care cu mult entuziasm şi elan a tradus majoritatea capitolelor, realizând chiar şi digitalizarea textului tradus.

Ediţia în limba română vreau să o dedic fostului meu prieten şi colaborator Ion Gavrilă Ogoranu, care din păcate nu a mai trăit apariţia acestei lucrări în limba română.
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Banditen, Spione oder Helden? - Bewaffneter antikommunistischer Widerstand in Rumänien 1948-1962

Karl-Heinz Brenndörfer

Banditen, Spione oder Helden? - Bewaffneter antikommunistischer Widerstand in Rumänien 1948-1962

In Rumänien hatte der Begriff Partisanen eine ganz andere Bedeutung als allgemein bekannt. Damit wurden Gruppen von Personen benannt, die in den Jahren 1948-1962 im Untergrund, vor allem im Gebirge lebten und sich ihrer Festnahme durch die kommunistische Staatsgewalt mit der Waffe widersetzten. Wer waren nun diese geheimnisumwitterten Partisanen? Sie kamen aus allen Schichten der Bevölkerung: ehemalige Offiziere, Studenten, Schüler, Legionäre, Bauern, sogar Pfarrer u.a. Die Verhaftungswellen nach der Gründung der Securitate um die Mitte des Jahres 1948 hatten überhaupt erst zu ihrer Entstehung geführt. Im Sprachgebrauch der Securitate wurden sie nur Banditen genannt. Solche aber waren sie nun wirklich nicht. Wenn sie jemandem irgendwie Leid zugefügt haben, so ist dieses nur aus Not in ihrem Überlebenskampf geschehen.

Das bekannteste Gebiet wo Partisanen gewirkt haben waren die Südkarpaten mit Schwerpunkt Fogarascher Gebirge, sowohl auf dessen Nord- als auch auf dessen Südseite. Ion Gavrila, der Anführer der Gruppe vom Nordhang hat über 27 Jahre im Untergrund gelebt und ist wie durch ein Wunder mit dem Leben davon gekommen, trotz Verurteilung zum Tode. Dank seinen Erinnerungen ist vieles vom Kampf der Partisanen überhaupt bekannt geworden.

Obwohl diese Partisanengruppen nie eine Gefahr für die kommunistische Staatsmacht darstellten, hat diese alles unternommen um sie auszuschalten. Es war eine ideologische Obsession, denn es durfte ja niemanden geben der anderer Meinung war. Trotz strengster Geheimhaltung wurde die Existenz dieser Partisanengruppen im Westen dennoch bekannt. So startete in den Jahren 1951-1953 der amerikanische und französische militärische Geheimdienst Unterstützungsmaßnahmen mit Fallschirmkommandos. Das Personal dafür wurde unter den Exilrumänen, die nach Kriegsende nicht nach Rumänien zurückgekehrt waren, rekrutiert. In einer Gruppe waren sogar die Siebenbürger Sachsen Mathias Bohn und Wilhelm Spindler dabei. Nach Ausbildung in Spionageschulen wurden diese Kommandos von Griechenland aus mit amerikanischen Flugzeugen eingeflogen und nachts über dem Gebiet Rumäniens mit Fallschirmen abgesetzt.

Eine Gruppe bestehend aus Ion Mircea Samoila und Ion Golea fand eine Unterkunft in der Gärtnerei des Erich Tartler in Kronstadt-Bartholomae. Fast zwei Jahre blieben sie unentdeckt. Erst als eine andere Gruppe eingeflogen wurde, die mit ihnen Kontakt aufnehmen sollte, sich aber der Securitate ergeben hatte, wurden sie enttarnt, was dann unbeschreibliches Leid über die Familien Tartler gebracht hat. Unter den Sachsen des Burzenlandes brodelte damals die Gerüchteküche. Heute wissen wir, dass vieles erfunden war.

In der vorliegenden Dokumentation wird am Beispiel von zwei Gruppen über den Partisanenkampf berichtet. Danach werden ausführlich die Bemühungen der Exilrumänen dokumentiert, in Zusammenarbeit mit westlichen Geheimdiensten die Partisanen zu unterstützen. Es wird auch versucht die globalen politischen Zusammenhänge und Ursachen, die überhaupt erst zu den Aktionen führten, zu untersuchen und die Ursachen des Scheiterns der Unterstützungsmaßnahmen aufzuzeigen. Besonderes Augenmerk wird den Siebenbürger Sachsen gewidmet, die in die Aktionen verwickelt bzw. in den meisten Fällen bloß unschuldig hineingezogen

SbZ-Artikel: Partisanen gegen das kommunistische Regime Rumäniens
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