SbZ-Archiv - Stichwort »Bus Nach«
Zur Suchanfrage wurden 25512 Zeitungsseiten gefunden.
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Folge 3 vom 28. März 1957, S. 5
[..] e b e n " (Paul Neff-Verlag, Leinen, Seiten DM .) stellt sich gegen den Nihilismus und Materialismus unserer Zeit. Es sind die Verantwortlichen in Presse, Literatur, Rundfunk und Kunst, mit denen er sich im nachfolgenden Abschnitt auseinandersetzt, und die wiedergegebene Szene in der Redaktion der Münchner ,,Rundschau" entbehrt nicht aktueller Parallelen. Gelegentlich einer Redaktionskonferenz macht der Journalist Emil Fischer seiner Erbitterung über die politische u [..]
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Folge 3 vom 28. März 1957, S. 6
[..] s Untier, das darauf lauere, bei passender Gelegenheit wieder hervorzubrechen. Was ist daran wahr? Wer an diese Frage mit der gebotenen Sachlichkeit und frei von hysterischer Gespensterfurcht herangeht, wird nach eingehender Prüfung entdecken, daß es weder einen Neonazismus noch einen Nationalismus in Wirklichkeit gibt, sondern daß es sich hierbei um eine Erfindung, eine Attrappe jener Kreise handelt, die das gespenstische Untier als Schreckmittel benötigen, um ihre eigenen s [..]
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Beilage SdF: Folge 3 vom März 1957, S. 7
[..] ben, so daß wir es herausschaufeln mußten, was aber wieder nicht ging, da die Schiefertafeln teilweise so groß waren, daß sie nicht auf die Schaufel gingen; also ran mit den Händen -wir sahen wie Ferkel aus. -- Nach dem Entleeren stellten wir den Wagen wieder auf die Schienen und gaben das Glockenzeichen. Wir hatten noch die ,,Plattform", die keine war, ,,gerade" zu schaufeln -- -- unten liefen vier Frauen im Kreis, da der Wagen den Querbalken in Schwung brachte. Es sah recht [..]
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Folge 3 vom 28. März 1957, S. 8
[..] Seite SIEBENBÜRGISCHE ZEITUNG . März Zollbarriere gegen Hilfsbereitschaft Verschärfte Bedingungen für Paketsendungen nach Ungarn und Rumänien OSIT! U N'D S ü DiOlS T E U R O P A Die Bestimmungen über den Postverkehr zwischen Westdeutschland einerseits und Rumänien bzw. Ungarn andererseits wurden mit Wirkung vom . Februar bzw. . März geändert. Geschenksendungen dürfen sowohl nach Ungarn als auch nach Rumänien nur an Einzelpersonen, jedoch nicht an Strafgefangenen, [..]
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Folge 2 vom 27. Februar 1957, S. 1
[..] reinlichen Trennung dessen führen, was unter dem Zwang der Verhältnisse in Westdeutschland zusammengefügt wurde. Das heißt also, die Vertriebenen aus Ostpreußen mit ihren Angehörigen kehren zurück nach Ostpreußen, die Schlesier gehen nach Schlesien und so weiter. Dieses würde aber aller Voraussicht nach kaum geschehen. Je länger die Zeitspanne wird, die uns von trennt, desto unwahrscheinlicher wird diese Lösung. * An der hier angeschnittenen Frage und den Antworten dara [..]
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Folge 2 vom 27. Februar 1957, S. 2
[..] g e und am . jeden Monats Einsendeschluß auch für Not i z e n , A n k ü n d i g u n g e n usw. ist. Um das pünktliche Erscheinen unserer Zeitung sicherzustellen, werden hinkünftig Einsendungen, die nach den angeführten Terminen einlaufen, nicht mehr berücksichtigt. Die Redaktion. Ball der Hermannstädter Die Hermannstädter Nachbarschaft aus München und Umgebung konnte auch heuer ihren -- nun zu einer feststehenden Einrichtung gewordenen -Ball am . Februar d. J. im besonder [..]
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Folge 2 vom 27. Februar 1957, S. 3
[..] elte das Schicksal der rumäniendeutschen Volksgruppe: An Männer und Frauen wurden zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion verschleppt, die restlichen Volksdeutschen mußten unter kommunistischer Herrschaft -- nach« dem sie völlig enteignet und ihrer kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Institutionen beraubt worden waren -- als Staatsbürger zweiter Klasse dahinvegetieren. Eine Vertreibung nach Deutschland erfolgte zwar nicht, dafür aber eine ,,innere Vertreibung" au [..]
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Folge 2 vom 27. Februar 1957, S. 4
[..] eite S I E B E N B Ü R G I S C H E ZEITUNG . Februar Macht, auf Angst gebaut Das Sdüfisselrezept des sowjetischen Polizeistaates Die ,,ungarische Krankheit" Von Frank Berg Ungarische Flüchtlinge, nach, dem Grund ihrer Flucht befragt, sprachen von der ,,Angst, die selbst den Schlaf beherrscht". Sie schilderten das vom Polizeistaat Rakosis -nun auch Kaäars -- entwickelte System der Macht, die durch die Angst getragen wird. Lebensbedingung eines kommunistischen Regimes is [..]
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Folge 2 vom 27. Februar 1957, S. 5
[..] hre Vorfahren die Bewohner des Ortes Onjerten (Unterten) im Harbachtal, und als Onjerter (Onjert, Ongert, Ongjerth, später durch einen magyarischen Matrikelführer verfälscht in Ongyerth) verstreuten sie sich, nach dem sagenhaften Untergang ihrer Wohnstätten (Volkssage: die Glocke von Unterten) im ganzen siebenbürgischen Sachsenlande. Die vor mir waren, übten, bis auf den Vater, den Beruf eines Predigerlehrers aus. In Gürteln ist das wahrscheinlich auch heute noch ein evangeli [..]
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Folge 2 vom 27. Februar 1957, S. 6
[..] Umsturzes in Rumänien, in Bekescaba vom deutschen Bahnhofkommandanten an der Weiterreise gehindert wurden. Die Grenze war gesperrt, in Arad wurde gekämpft. Wir durften die Heimat nicht mehr betreten. Zurück nach Wien. Bange Tage der Ungewißheit und Untergangspsychose. Alle deutschen Theater geschlossen. Für mich und einige, gleich mir in Deutschland festgehaltenen Mitglieder bot sich eine Tätigkeit beim Reichsrundfunk. Ich startete mit Franz K. Franchy als Dramaturgen eine S [..]









