SbZ-Archiv - Stichwort »Das Schwerste Für Uns Frauen War«
Zur Suchanfrage wurden 80 Zeitungsseiten gefunden.
-
Folge 9 vom 20. Mai 1967, S. 6
[..] tshände der Mutter vor. Schließlich bat auch Frau Parsch ums Wort und versetzte uns mit wenigen Worten in die Zeit des Januar . ,,Damals", so meinte sie, ,,hatten wohl die siebenbürgischen Mütter ihre schwerste Zeit. So manche ganz junge Mutter mußte von ihren kleinen Kindern fort. Viele alte Mütter sahen ihre Kinder zum Dorf hinausziehen, blieben zurück mit den Enkeln, den ganz kleinen. ,,Me Kengd, me Kengd", mit diesen bitter klingenden Worten dachte die zurückgeblieben [..]
-
Folge 7 vom 15. April 1967, S. 6
[..] s dann durch das Dorf, erfaßt wie Fieber die Siedler, dann müssen sie alle hinaus, den Acker bestellen. Der Drang, nach soviel Jahren wieder im Eigenen schaffen zu dürfen ist zu unwiderstehlich. Mit Spitzhacke und Karren verrichten nun Frauen schwerste Arbeit -- noch Feierabend, am Wochenend kommen die Männer dazu. Man tat nichts anderes, als tagelang den Acker nach Steinen zu durchwühlen, diese zu mächtigen Wällen zu schlichten und dennoch war es so beglückende Tätigkeit! Wi [..]
-
Folge 14 vom 15. September 1966, S. 4
[..] skunft sagen! Geordnet schön nach ABC, doch vorerst leider nur bis Gre, denn vorläufig hast du zur Hand für diesmal nur den ersten Band. Die Buchgemeinschaft aber meint, daß bald der zweite Band erscheint, und auch der dritte bleibt nicht aus, im Sommer kommt auch der heraus. Und sind dann alle drei parat, bist allwissend du in der Tat, ja, dann gibst du mit Leichtigkeit auf schwerste Fragen gleich Bescheid. Indessen: kann in Herzensfragen das Lexikon Bescheid uns sagen? Verb [..]
-
Folge 8 vom 15. Juni 1966, S. 19
[..] t diene. Er dürfe daher nicht allein im Sinne der Interessenvertretung oder eines Heimatvereins ausgelegt werden. ' Wo immer Siebenbürger Sachsen zu Heimattreffen zusammen kommen, denken sie in Wehmut an ihre Brüder und Schwestern in der Heimat. Der schwerste Schicksalschlag, den die Siebenbürger Sachsen in den letzten Jahrhunderten erlitten haben, sei die Zerreißung und mit denen Siebenbürger Sachsen heute in unserer neuen Heimat, sei es in Europa, sei es anderswärts, zusamm [..]
-
Folge 7a vom 10. Juni 1966, S. 3
[..] fe daher nicht allein im Sinne der Interessenvertretung oder eines Heimatvereins ausgelegt werden. - Wo immer Siebenbürger Sachsen zu Heimattreffen zusammen kommen, denken sie in Wehmut an ihre Brüder und Schwestern in der Heimat. Der schwerste Schicksalschlag, den die Siebenbürger Sachsen in den letzten Jahrhunderten erlitten haben, sei die Zerreißung und mit denen Siebenbürger Sachsen heute in unserer neuen Heimat, sei es in Europa, sei es anderswärts, zusammenleben, Von un [..]
-
Folge 9 vom 15. September 1965, S. 6
[..] gen abgesehen und allein seiner allerletzten Lebensspanne, d. h. jener fünf Jahre zusätzlich gedacht, die ihm seit seiner Familienzusammenführung im Jahre im Westen zu verbringen vergönnt war. Als das Ehepaar Czikeli Siebenbürgen verließ, hatte es sowohl in seelischer wie in materieller Hinsicht, wie so viele Aussiedler, schwerste Notzeiten hinter sich. Eine erwachsene Tochter, die nach Rußland verschleppt worden war, hatte die Entlassung aus der Arbeitsfron im Donb [..]
-
Folge 11 vom 15. November 1963, S. 2
[..] e ganze Last des Fabrikbetriebes allein auf ihm. heiratet er Martha Roth und erfährt an der Seite dieser aufopferungsvollen und künstlerisch veranlagten Frau nicht nur ein sonniges Glück, sondern auch die große Freude an fünf außerordentlich begabten und dabei sehr bescheidenen Kindern, die sich in der folgenden Notzeit aufs beste bewähren sollten. Denn beginnt für die ganze Familie eine Zeit schwerster Drangsale und bittersten Leides: Helmut Wenzel wird nach Rußlan [..]
-
Folge 8 vom 15. August 1963, S. 11
[..] uf läßt man es zehn Stunden im Kalten stehen. Man formt die Mititei am besten, indem die Masse wie für die Bratwurst durch die Fleischmaschine mit Rohransatz gepreßt wird. Die Länge ist vier Finger breit. Der Bratrost wird mit Rindstalg reichlich geschmiert, damit die Mititei nicht ankleben. Die glühende Holzkohle wird etwas mit Asche zugedeckt. Beim Braten nicht zu sehr austrocknen lassen, daher mit zerlassener Butter ein- bis zweimal einpinseln. Eine Mutter an ihr Kind Mein [..]
-
Folge 3 vom 15. März 1962, S. 11
[..] lebte die Enkelin des bekannten Gubernialrates Soterius von Sachsenheim -- Therese -- geborene von Hierling (geb. ). Sie war die Mutter des Begründers der ersten siebenbürgischen Zeitung. In dieser Zeit hatte unsere mutige Heimat schwerste Prüfungen auszustehen, die Auswirkungen der napoleonischen Zeit, Geldentwertung und Hungersnot, Staatsbankrott. Therese genoß eine der damaligen Zeit entsprechend vorzügliche Erziehung und war ein sehr begabter Mensch, pflichtbewußt, f [..]
-
Folge 5 vom 28. Mai 1959, S. 5
[..] pf verletzt. Doch er erteilt noch Befehle. Die Stürmenden mehren sich und dringen in das Blockhaus ein. Hauptmann Hensel fällt. Der Feind metzelt alles nieder, was ihm in den Weg kommt. Ein strenges Strafgericht sollte über die Gefangenen gehalten werden. Die schwerste Strafe war dem Führer der sichertreffenden Artillerie, Oberfeuerwerker Rauch, zugedacht. Aber die Tapferkeit dieser Soldaten hatte auf den Armeeführer Eugen Beauharnais Eindruck gemacht. ,,Behandelt die Leute s [..]









