SbZ-Archiv - Stichwort »Das Schwerste Für Uns Frauen War«

Zur Suchanfrage wurden 80 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 11 vom 25. November 1958, S. 4

    [..] h nach bestandener Reifeprüfung die forstliche Hochschule besuchen würde. Rascher, als man glaubte, verflogen die schönen Jahre der Gymnasialzeil und eines schönen Tages erblickte das Reifezeugnis, allerdings nach vorangegangenen heftigen Wehen, das Licht der Welt. Es ist dies der Augenblick, wo der glückliche Besitzer eines solchen Zeugnisses der irrtümlichen Ansicht ist, nun das Schwerste im Leben überstanden zu haben. Mir brachte es jedenfalls schon nach wenigen Monaten de [..]

  • Folge 6 vom 25. Juni 1958, S. 2

    [..] les Referat zum . Todestag von Jospeh von Eichendorff, deisen Lieder man auch in Siebenbürgen gerne sang. --r. Probleme, die auf einer anderen Ebene liegen, als der eines Bundeslandes, wie es Nordfhein-Westfalen ist, und die durch außenpolitische Verhandlungen zu lösen sind. Aber auch das Land NordrheinWestfalen, das, wie schon vorher angedeutet, schwerste Sorge mit der Unterbringung, all der Zuwanderer zu tragen hat, sieht es als Gebot der Menschlichkeit an, auch im Falle [..]

  • Folge 1 vom 25. Januar 1958, S. 5

    [..] oßteil ihm stets engstens verbunden war, die Treue. Jahre stand er als Lehrer in ihrem Dienst und begleitete, ja führte sie geschlossen aus dem wunderschönen Budaktal nach Österreich. Es war physisch und seelisch der schwerste Dienst, Menschen aus der Geborgenheit der Heimat in die Ungewißheit der Fremde begleiten zu müssen. Zu allen Zeiten, so auch in diesen Stunden, wußte er sein Leben in Gottes Hand. In der Gemeinde Eberschwang in Oberösterreich leistete Zakel noch [..]

  • Folge 10 vom 29. Oktober 1956, S. 2

    [..] r von Malborghetto zurückzogen. Mit denen da oben war doch nicht zu spassen! Gegen Abend traf Prinz Eugen Beauharnais in Malborghetto ein. Er brannte, einen raschen Erfolg zu erzielen, und koste es die schwersten Opfer. Ihm winkte die überströmende Gunst Napoleons, wenn er sich rechtzeitig mit ihm bei Wien vereinigte. Er versuchte es zunächst im Guten und schickte am frühen Morgen des . Mai einen Unterhändler zu den Toren der Sperre. Hensel lehnte den Empfang ab und ließ sa [..]

  • Folge 10 vom 29. Oktober 1956, S. 4

    [..] . Oktober einem wachen politischen Bewußtsein für die ihm obliegende Aufgabe erfüllte Volskstamm hatte. In der Gegenwart stellen die seit mehr als zwölf Jahren auseinandergerissenen Familien das schwerste Problem dar. Kaum eine siebenbürgisch-sächsische Familie ist von dieser tiefen menschlichen Tragik verschont, die nur dadurch entstehen konnte, daß das im Westen ohne Einschränkung geltende Recht der Freizügigkeit nicht auch von Rumänien aus respektiert wird. Daß gerad [..]

  • Folge 12 vom 16. Dezember 1955, S. 3

    [..] chten. Der Major sagte: ,,Kameraden, wir werden uns diesen Abend nicht schwer machen, 'es darf keine Tränen geben --· wollen wir uns dies gegenseitig versprechen?" Wir taten es. Keiner von uns hatte Nachricht von seinen Angehörigen. Lebten sie noch? Wo waren sie? Die Sorge um Frau und Kinder würgte uns. Wir saßen in der hereinbrechenden Dämmerung des Hl. Abends und^ bemühten uns krampfhaft, das Grauen und den Jammer in uns zu überwinden. Unser Gespräch wurde immer einsilbiger [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1952, S. 4

    [..] ne wunderbare Gnade erhalten. Er hat uns nur gezüchtigt, wie man einen Sohn' züchtigt, den man lieb hat. Manche von uns haben es auch im Gerichte, das über uns ging, erleben dürfen, daß Er selbst, der Vater uns lieb hat. Gott hat uns Lasten auferlegt. Wer diese Lasten.aber auf seinem Gewissen abwiegt, der erkennt,* daß unsere schwerste Last die ist, die wir niemals von uns aus abladen können. Es isj unsere eigene Schuld. Für sie wird es nie ein Lastenausgleichsgesettz geben. [..]

  • Folge 1 vom 20. Januar 1952, S. 6

    [..] gebiet Südrußlands, geschafft. Nur wenige gelangten bis hinter den Ural. Überall wurden sie als Grubenund Fabrikarbeiter eingesetzt, wobei man auch, von den Frauen die gleiche Leistung wie von den Männern, auch schwerste Arbeit in Kohlengruben unter Tag, verlangte. Alle wohnten in Lagern hinter Stacheldraht. Die Ernährung der Verschleppten war, zumal in den ersten Jahren, unzureichend. Viele wurden krank, viele starben. Im allgemeinen ertrugen die Mädchen und Frauen ihr schwe [..]

  • Folge 5 vom 1. Mai 1951, S. 3

    [..] wenige seiner Berufsgenossen hier anwesend seien. Es sei aber nicht Gleichgültigkeit an unser aller Schicksal, sondern nur infolge der materiellen Notlage geschehen. Die Lage der vertriebenen Bauern sei eben die schwerste. Er sehe Wege vor sich: den Weg in die alte Heimat, de n Weg nach Übersee und den Weg, der unseren Bauern hier in Deutschland den Platz sichere. Es gebe Menschen, die alles nur auf eine Karte setzen und nur den Weg in die alte Heimat kennen wollen. Sie sei [..]

  • Folge 5 vom 15. November 1950, S. 3

    [..] . Weit vor dem Mongolensturm beginnt ihr Epos im Glanz des stauftschen Kaisertums und führt bis ins- Grau der Gegenwart. Zu weltgeschichtlichem Rang erhoben sich die Deutschen nur dann, wenn sie ihre schwerste Aufgabe wahrnahmen: des Abendlandes Hüter, Mitgestalter und Opfer zu sein. Jener geheiligte Inbegriff, der unserer Geschichte ihren Sinn verlieh: das Reich, bezeichnet, recht und von der reinen Idee her verstanden, kein vergängliches Staatsgebilde, sondern die Stellvert [..]