SbZ-Archiv - Stichwort »Das Waren Zeiten«

Zur Suchanfrage wurden 3354 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 1 vom 15. Januar 1967, S. 5

    [..] lt auch die ihrer Vollendung entgegengehende Kunsthalle. Die Kunsthistoriker und Archäologen sind sich einig darüber, daß die römischen Verhältnisse am Niederrhein mit denen an der unteren Donau vielfach vergleichbar sind. Es waren die Legionen vom Rhein, die gegen Ende des ersten Jahrhunderts hier abgezogen und zur Sicherung der römischen Herrschaft in den Donauraum verlagert wurden. Die römische Kontinuität bis ins frühe Mittelalter hinein ist in Dacien ebenso nachgewiesen [..]

  • Folge 1 vom 15. Januar 1967, S. 7

    [..] aft Wels veranstaltete ihre diesjährige Vor-Weihnachtsfeier am Sonntag, dem . Dezember, im großen Ploberger-Saal. Nachbarvater Henning konnte viele Besucher, vor allem Kinder und betagte Landsleute, begrüßen. Als Ehrengäste waren Bürgermeister OAR Leopold Spitzer, Kurator GR Dr. Gerhard Bder sowie Herr Kisling von der Karpatendeutschen und Herr Grünbacher von der Sudeten.deuts.chen Landsmannschaft erschienen. Weihnachtliche Weisen einer Kindergruppe aus Stadl Paura unter de [..]

  • Folge 20/21 vom 15. Dezember 1966, S. 1

    [..] Bürgerkrieges vorausgingen, veröffentlichte Roth neun grundlegende Aufsätze, in denen er zu brennenden Tagesproblemen Stellung nahm. Einer dieser Aufsätze und sein Bericht über die Blasendorfer Freiheitsversammlung waren mit ,,Pestalozzi" gezeichnet. Roth wollte dadurch zweifellos andeuten, daß die Leitgedanken dieser Beiträge aus der Ideenwelt Pestalozzis, des geistigen Vaters der modernen Schweiz, und aus seiner genauen Kenntnis der Schweizer Verhältnisse hervorgegangen se [..]

  • Folge 20/21 vom 15. Dezember 1966, S. 2

    [..] erpräsident Kühn und Arbeitsund Sozialminister Figgen gerichtet. Unsere Dankbarkeit sowohl gegenüber den Begründern als auch den Ausgestaltern dieses Patenschaftsverhältnisses--das eineMalwaren es Sozialdemokraten, das andere Mal Christdemokraten -- ist natürlich unabhängig von parteipolitischen Gesichtspunkten und bleibt unverändert bestehen. Vielleicht dürfen wir unsere traditionellen Neigungen -- mögen sie nun Tugend oder Befangenheit darstellen -- nicht nur für Volkstrach [..]

  • Folge 20/21 vom 15. Dezember 1966, S. 6

    [..] es Bukarester Nationaltheaters im Jahre . Zu Beginn des Sommers gaben wir einige Vorstellungen in Jugoslawien. Jetzt im Herbst spielten wir in Budapest und Wien. In der österreichischen Hauptstadt waren wir Gäste des Burgtheaters, das uns eine seiner Bühnen zur Verfügung gestellt hat: das Akademietheater." F r a g e : ,,Wie empfanden Sie die Aufnahme Ihrer Vorstellung in Österreich?" Antwort: ,,Wir sahen dem Urteil der Wiener Presse und des Publikums begreiflicherweise mi [..]

  • Folge 18 vom 15. November 1966, S. 3

    [..] Veranstaltung, Rektor G. H a r t i g , dann weiter Frau Marin k a s , Fred S c h n a u b e l t , Herrn S c h m e , den Nachbarhann von Herten-Langonbochum als die Verantwortlichen des Heimatchores, der Jugendtanzgruppe, des Akkordeonorchesters und der Blockflötengruppe begrüßen. Weiter waren noch als Gäste Dr. Kurt S c h e b e s c h vom Sozialministerium des Landes NordrheinWestfalen mit einer Gruppe von Jugendlichen erschienen, die eine Ferienfahrt nach Rumänien antreten [..]

  • Folge 18 vom 15. November 1966, S. 5

    [..] ger-Mädchentraube - Heimatwein" nach Oberiekelsheim zu einem gemütlichen Beisammensein eingeladen. Bis auf wenige an der Teilnahme verhinderte Familien, die ihre Grüße schriftlich übermittelt hatten, waren Heidendorfer aus allen Teilen der Bundesrepublik Deutschland der Einladung gefolgt. Mit einem Gedenken an die verstorbenen Gemeindeglieder begann die Tagung. Landsmann Broser begrüßte dann alle Erschienenen aufs herzlichste. Sein besonderer Gruß galt Notar Thomas Hennin [..]

  • Folge 17 vom 31. Oktober 1966, S. 2

    [..] n deutscher Flüchtlinge; wir verstanden sogleich, daß J.hxe Probleme auch die unseren .sind, und daß. die Ziele, die Sie verfolgen, uns veranlassen können, gemeinsam vorzugehen,, da sie sich,,mit.. den von uns gesteckten Zielen decken. Sehr rasch waren jene Vorurteile, die eine Verleumdungskampagne diesseits und jenseits dieses Stromes wachsen ließ, -weggefegt. Wir können unser. Haupt nicht, beugen und weder Schläge noch Erniedrigung noch Unehre hinnehmen; wir wollen, unsere, [..]

  • Beilage LdH: Folge 156 vom Oktober 1966, S. 2

    [..] n, daß es in unserem Volk immer Menschen gegeben hat, die diese Einladung, durch die offene Tür zu Gott zu gehen, richtig verstanden haben. Nur so ist unsere lange Geschichte denkbar, nur so sind unsere Leistungen erklärbar. Denn unsere Rolle, in der wir unsere Leistungen vollbracht haben, war gekennzeichnet durch die Tatsache, daß wir ,,nospitk tanrkne" waren. I m Urtelt der Bibel kommt die Bezeichnung ,,hospites" auch vor: dort hießen die Griechen Paroiken. Das nimmt B [..]

  • Folge 16 vom 15. Oktober 1966, S. 3

    [..] r l F l e c h t e n m a c h e r d. Ä. - ~ ' Man schrieb das Jahr tausendsechshundertzwölf. Ein strahlender Frühsommertag war über der Stadt in den Bergen aufgezogen, auf dessen großem, vom hohen Rathausturm, überragten Marktplatz schon seit dem frühen*Morgen die Bürger zusammenströmten, bis sie Kopf an Kopf dicht gedrängt den ganzen Platz füllten und auch alle Fenster der ihn einfassenden Bürgerhäuser dicht besetzt waren. Niemand durfte nach strengem Befehl des Stadtrates fe [..]