SbZ-Archiv - Stichwort »Das Waren Zeiten«

Zur Suchanfrage wurden 3354 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 4 vom 15. April 1966, S. 4

    [..] als Lehrer und als Seelsorger. Er trug wesentlich zur Bildung der Gemeinde Herten-Langenbochum bei und stand besonders seinen Botscher Landsleuten jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Am . März fand die Beisetzung am Kommunalfriedhof ·von Herten-Langenbochum statt. Nicht nur die Landsleute aus der Siedlung gaben ihm das letzte Geleit, fast ebensoviele Einheimische waren gekommen. Aus den vielen ergreifenden Abschiedsworten, die am Grabe gesprochen wurden, wurde uns klar, da [..]

  • Folge 3a vom 31. März 1966, S. 6

    [..] d dem großen Wert einer solchen Heimatsammlung, vor allem auch für die nächsten Generationen, bitten wir alle unsere Volksgenossen um ihre verständnisvolle Mitarbeit. Die letzten Spenden für die Heimatsammlung waren: von Frau Maria Henel in Gundelsheim eine Radierung eines Bergmannes bei der Arbeit und das Messingwappen der Kumpel -- als Hinweis auf das Arbeitsfeld in unserm neuen Heimatland Nordrhein-Westfalen --; von Frau Lotte Schneider in Gundelsheim ein schönes seidenes [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1966, S. 4

    [..] ken von Bach, Beethoven und Liszt veranstaltet. Die Kreisgruppe München unserer Landsmannschaft macht alle Landsleute auf diese künstlerische Veranstaltung aufmerksam. Dr. Bruckner Schuster Dutz: Um des Volkes Gunst Im Extrazimmer des ,,Blauen Affen" kamen sie jede Woche zusammen. Die meisten von ihnen waren im Krieg gewesen und hatten von dort eine gute Dosis Verbitterung mit nach Hause gebracht. Sie waren unzufrieden -- mit allem. Eigentlich am meisten mit sich selbst. Aber [..]

  • Beilage LdH: Folge 148 vom Februar 1966, S. 3

    [..] " die verschiedenartige Sicht von Menschen in anderen emstenziellen Vezügen zu erkunden. I n diesem Gespräch, das rumänische und ungarische Gäste neben dem Präsidenten des Kirchlichen Außenamtes der EKD, D. Adols Wischman, Frau Dr. Erika Wolf, MdB, und Pfr. Scheerer zu Worte, kommen ließ, waren weniger die formulierten oder formulierbaren Ergebnisse wichtig, als vor allem die Fülle der Gesichtspunkte, die die Vielfalt der möglichen Dimensionen einer Betrachtung des heutigen S [..]

  • Folge 2 vom 15. Februar 1966, S. 4

    [..] nach W. Wenrichs Abschrift t'as gleiche Heiratsvorhaben und findet es auffallend, daß der Rat von Bistritz dagegen einschreitet, um so mehr, da bereits zahlreiche sächsische Geistliche um diese Zeit verheiratet waren. -- Hat Wenrich diesen ,,wunderlichen Herzensbund" absichtlich unterschlagen oder schöpfen Wittstock und Wenrich aus verschiedenen Quellen? ) Heinrich Wittstoek, Bistritz, in der Mitte des sech»ehnten Jahrhunderts. Magazin für Geschichte, Literatur nnd alle Den [..]

  • Folge 2 vom 15. Februar 1966, S. 6

    [..] der rumänischen Kulturschicht der gleichen alten Generation ins Herz geschlossen. Es sei nur eine Zufallsbekanntschaft herausgegriffen, ohne irgend einen Anspruch auf Wertung: Frau Ivascu in der : Katharinentor, Weberbastei, die Törzburg, Blicke aus Fenstern, die Teiche der Noa, der längst abgetragene Wall der Promenade, auf der seinerzeit die Kurkonzerte der Stadtkapelle ertönt waren, die Zementfabrik im Burggrund. Es ist eine Malleidenschaft, die sich nicht eindäm [..]

  • Folge 1 vom 15. Januar 1966, S. 4

    [..] uch vom Ausland her die deutsche Staatsangehörigkeit erwerben, wenn Sie die Vertriebeneneigenschaft besitzen und in der Zwischenzeit keine fremde Staatsangehörigkeit erworben haben. Da Sie Angehöriger der deutschen Wehrmacht waren, müssen Sie auf Antrag eingebürgert werden. Der Antrag ist auf Vordruck bei der für Sie zuständigen deutschen diplomatischen Vertretung zu stellen. Gleich-, zeitig wollen Sie dort auch den Vertriebenenausweis beantragen. Das Verfahren ist kostenlos. [..]

  • Folge 12 vom 15. Dezember 1965, S. 4

    [..] cht. Gewerbliche Betriebe dieser Art stellen weiterhin Betriebsvermögen dar und sind in diesem Sinne zu behandeln. Daher empfehlen wir Ihnen, gegen den Bescheid Beschwerde einzulegen. . Abtretung des Antragsrechts Frage: Meine Eltern waren Eigentümer eines Hauses in einer deutschen Stadt in Siebenbürr gen. Sie sind beide, kurz hintereinander, noch vor Beginn des Krieges verstorben. Das Haus habe ich zu gleichen Teilen mit meiner heute noch in Rumänien lebenden Schwester geer [..]

  • Folge 12 vom 15. Dezember 1965, S. 9

    [..] nen Dias alle Zuhörer sozusagen ,,selbst teilnehmen" zu lassen. ; Wir erfuhren, wie durch Wochen hindurch immer wieder geprobt werden mußte, bis die Tänze richtig saßen, wie begeistert, ohne Müdigkeit, ohne Blasiertheit, unsere jungen Leute dabei waren. Wie -- abgesehen von diesem Einsatz -- unsere jungen Leute aus eigenen Mitteln ganz beträchtliche Summen aufbringen mußten, um die Finanzierung der Reise zu ermöglichen. Und wie darüber hinaus auch der Verein der Siebenbürger [..]

  • Beilage LdH: Folge 145 vom November 1965, S. 2

    [..] Stuhlrichterbezirkes, es hatte genau dieselben Ämter wie Neen, Die Kirchengcmeinde hatte ein reiches Archiv, das aber im September leider vollständig dernichtet wurde. Tekendorf war eine hörige Gemeinde, der GrundHerr hat aber nie dort gewohnt. Wer die GrundHerrn waren, kann man nicht mit Sicherheit feststellen. Die erste sichere Nachricht über die Gemeinde stammt aus dem . Jahrhundert. Die folgenden Angaben habe ich aus dem Archiv der reformierten Kiiche gefunden. Als [..]