SbZ-Archiv - Stichwort »Das Waren Zeiten«
Zur Suchanfrage wurden 3353 Zeitungsseiten gefunden.
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Folge 5 vom 25. Mai 1960, S. 1
[..] . Alle Zeiten des Beschäftigungsablaufes, die einschließlich der Jahre bis außerhalb der alten Reichsgrenzen oder auch in der SBZ verbracht worden sind, wenn es Versicherungszeiten waren oder der Art der Beschäftigung nach im Reichsgebiet versicherungspflichtig gewesen wären. . Falls die Unterlagen verloren sind, alle Zeiten einer etwaigen Zugehörigkeit zu reichsgesetzlichen Versicherungen. . Die Ersatz- und Ausfallzeiten, (erläutert in der letzten Folge) wenn s [..]
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Folge 4 vom 30. April 1960, S. 1
[..] auf alle nach diesem Zeitpunkt begründeten Rentenansprüche. Die Neuberechnung bzw. Umstellung der schon bewilligten Renten geschieht für Ver· Sicherungsfälle, die nach dem . . und vor dem . . eingetreten sind und bisher schon festgestellt waren, von Amtswegen. Eine Umstellung von Renten, die auf Versicherungsfällen vor dem . . beruhen, findet in der Regel nur auf Antrag statt, worauf wir unsere Landsleute besonders hinweisen. Wie aus den bisherigen Ausf [..]
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Folge 4 vom 30. April 1960, S. 5
[..] Jahre das Allgemeine SozlalVersicherungs-Gesetz, kurz gesagt ASVG, in, Kraft trat, brachte es für die Alters- und Invaliditätsrentner eine wichtige Neueinführung, nämlich den H i l f l o s e n z u s c h u ß . Bisher waren jedoch die Witwenrentnerinnen von der Gewährung des Hilflosenzuschusses leider ausgeschlossen. Mittlerweile hat das Parlament die . Novelle zum ASVG bechlossen. Danach können ab . Jänner auch die Witwenrentnerinnen den Hilflosenzuschuß bekommen. [..]
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Folge 4 vom 30. April 1960, S. 6
[..] ächsten Folge unseres Blattes erfolgen. Ratschläge für Aussiedler (Fortsetzung von Seite ) sehenen Leistungen kommt für Aussiedler dann in Frage, wenn diese kriegsgefangen, interniert oder verschleppt waren und innerhalb von zwei Monaten nach der Entlassung im Bundesgebiet ihren ständigen Aufenthalt nehmen. In die Frist von zwei Monaten werden Zeiten unverschuldeter Verzögerung der Rückkehr nicht eingerechnet. . Angehörige des öffentlichen Dienstes Aussiedler, die vor dem [..]
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Folge 2 vom 25. Februar 1960, S. 6
[..] e unsere Siebenbürger lehnen diese Musik ab. Sie haben zu ihrer Zeit nur Operetten, Walzer und Zigeunermusik gehört, was vielleicht darauf zurückzuführen ist, daß der Rundfunk und die Schallplatte nicht so verbreitet waren wie heute, und stehen deshalb auch allem anderen feindlich gegenüber. Heute geraten die Jugendlichen in Ekstase, damals schmolzen sie in Sentimentalität und Melancholie. Die meisten mögen auch keine klassische Musik, während ein großer Teil der Jugend davon [..]
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Folge 2 vom 25. Februar 1960, S. 10
[..] zum Teil entzückende Leistungen zutage traten, wie z. B. das von einem Zwillingspärchen zweistimmig vorgetragene ,,Ihr Kinderlein kommet!" Besinnliche Stunden Daß nun die Erwachsenen, die zu der Kinderfeier gegangen waren, bei der Adventsfeier am . Dezember, die traditionsgemäß im Gemeindesaal in Frohnau stattfand, fehlten, war nun freilich zu bedauern. Doch machte sich andererseits die gesammeltere Atmosphäre dieser schönen, besinnlichen Stunden wohltuend bemerkbar, und d [..]
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Folge 2 vom 25. Februar 1960, S. 11
[..] dung und an die Landsleute aus Schleswig Holstein. Den Anlaß für die Einladung an die Wolfsburger Adjuvanten gab das Musiker- und Landestreffen am . und . Juni in Wolfsburg, wo auch Landsleute aus Hamburg anwesend waren. Unsere Siebenbürgische Blasmusik hat es den Hamburgern angetan -- die sie schon sehr lange entbehren mußten -- einen Tanzabend ,,Wä derhiem" zu veranstalten. Es ist ihnen auch prächtig gelungen. Leider waren die Hamburger nicht so zahlreich erschienen, wi [..]
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Folge 1 vom 25. Januar 1960, S. 2
[..] aufrechten und lauteren Art bei den Freunden Verehrung, bei den Gegnern Achtung gefunden. Einst gab es eine Zeit, auch für die Siebenbürger Sachsen, in der Parolen, die uns von außen her aufgelastet worden waren, Gegensätze selbst unter Gutgesinnten aufrissen. Wir alle suchten damals neue Wege und keinem von uns blieben Irrtümer erspart. Eine falsche Kampffront verwischte darrjals die einzig richtige und immerdar notwendige Trennungslinie zwischen den Gutgläubigen und den Bö [..]
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Folge 1 vom 25. Januar 1960, S. 3
[..] Anmelden bis Tage vor Beginn ist unerläßlich! Anmeldungen sind zu richten an: Helmut V o l k m e r , Graz (österr.), Mühlriegel /. dete eine Volkskunstwerkstätte, die später acht Betriebsangehörige und Heimarbeiterinnen beschäftigte. Viele Erzeugnisse, wie Hüttenschuhe, Pullover etc., waren sehr gefragt und besonders die Kelimteppiche fanden auch im Ausland Absatz. Der letzte große Auftrag für die deutsche Gesandtschaft in Bukarest konnte durch die Ereignisse in der [..]
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Beilage SdF: Folge 12 vom Dezember 1959, S. 7
[..] wie die Mutter im Haus die Trägerin der Liebe und der Erziehung ist, so war es ,,unsere Käthchen-Tante" im Heim. In jungen Jahren hoffte sie auf eigene Kinder. Aber nach einer fast mit dem Leben bezahlten Operation waren ihr Kinder versagt. Die Hermannstädter erinnern sich noch, wie Frau Buchalla als Sängerin und Schauspielerin im ,,Stadttheater" und im ,,Unicum" gefeiert wurde. Auch als Malerin hat sie sich betätigt. Wenn sie mit ihrem Mann durch die ging, bew [..]









