SbZ-Archiv - Stichwort »Füssen«
Zur Suchanfrage wurden 557 Zeitungsseiten gefunden.
-
Folge 2 vom 28. Februar 1959, S. 3
[..] Freunde und Bekannte haben sich auf dem gastlichen Pfarrhof immer wohlgefühlt. Wie einladend breitete sich aber das behäbige Pfarrhaus auf ragender Höhe auch aus! Was für einen wunderbaren Rundblick hatte man aus dem Blumengarten: zu Füßen das schöne Lechnitz, umgeben von den gepflegten Weingärten, Feldern und Wiesen mit den sehr aufschlußreichen Riednamen, aus denen sich ein Stück Geschichte ablesen läßt. -- Auch die Wirtschaftsgebäude ließen, sofern sie auf dem Pfarrhof noc [..]
-
Beilage SdF: Folge 1 vom Januar 1959, S. 7
[..] he Schwesternschaft. So haben nicht wir diese Gebräuche angefangen, sondern sie sind von unsern Voreltern überkommen auf unsere Eltern und von unsern Eltern bis auf uns. Und so wollen wir auch die eigenen Gesetze nicht mit Füßen treten, sondern sie halten, wie es Recht und bräuchlich ist. Gott wär's geklagt, wenn wir sie nicht auch sollten halten können. Aber wir wollen Gott den Herrn zuhilfe rufen, das Gute zu fördern und das Böse zu bestrafen. Altmagd: Ihr Schwestern meldet [..]
-
Folge 12 vom 25. Dezember 1958, S. 2
[..] riere nahmen im richtungslosen Ringen der Menschheit um ihre Zukunft Kräfte Überhand, die seinem inneren Gesetz unüberwindbare Hindernisse in den Weg legten, und so trat er im Jahre zum zweiten Male über eigenes Ansuchen in den Ruhestand. Er war nüchtern genug, um mit beiden Füßen auf dieser Erde zu steMACHT DAS TOR AUF! 'Einmütig haben alle Parteien de? Deutschen Bundestages aen unnahbaren Zustand der Trennung unseres Volkes vor der Welt offenbar gemacht Einmütig forder [..]
-
Folge 11 vom 25. November 1958, S. 6
[..] r eines falschen Arztes gestorben. Da ist die Gruppe der jungen Gymnasiasten, die mit kluger Lebensphilosophie das Schicksal geistig meistern und deren Kameradschaft alle Prüfungen übersteht. Da ist der lebenserfahrene, mit beiden Füßen auf der Erde stehende, listige und' doch treue Autobusfahrer Michael Kreutzer. -- Es fehlt nicht eine Mutter, die irrend ihr Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Österreich (Fortsetzung) v v den. Auch die Landesleitung dankt ihm herzlic [..]
-
Beilage SdF: Folge 9 vom September 1958, S. 6
[..] egen und au erhalten? . Dürfen wir dies tun im Hinblick auf unsere neue Heimat? . Tun wir unseren Kindern etwas Gutes, wenn wir sie an unsere alten Sitten erinnern, oder sollen wir froh sein, wenn sie, je früher je besser, je schneller je 'besser, Boden' unter den Füßen gewinnen,' sich einleben in die neben Verhältnisse und glücklich sind in der neuen Umgebung, alle's andere hinter sich werfend und vergessend? Wer heute, hier in-Wels, in der Lage war, den Aufmarsch der Trac [..]
-
Folge 8 vom August 1958, S. 5
[..] Kirche, Schule und Pfarrhaus, der Tummelplatz meiner Jugendtage. Rund Jahre hindurch habe ich unter den alten Linden zwischen Pfarrhof, Schule und Kirche herumgetollt, bis ich dann das Feld meiner Tätigkeit für Monate im Jahre auf die-Bergschule der nahen Bezirksstadt verlegen mußte. Da ich aber schon mit Jahren mit meinem Dorf und seinen Wäldern und Feldern auf das innigste verwachsen war, sträubte ich mich mit Händen und Füßen dagegen, nach Äbsolvierung der vier Vo [..]
-
Folge 6 vom 25. Juni 1958, S. 8
[..] und Würde. Wir gehen nun langsam, in Gedanken versunken durch das Blütenparadies gegen Heitau mit dem schönen alten Kirchenkastell, den starken, trutzigen Ringmauern und den Wehrgang. Doch bei einem Baume müssen wir verweilen, der in vollkommener Schönheit weiß blühend gegen den tiefblauen Himmel steht: Einzelne Blüten rieseln im leichten Windbewegen herab, bleiben wie Schneeflocken zart und verloren auf dem Grase liegen. Wir steigen zum ,,Händrich" hinauf mit dem großen Rund [..]
-
Folge 1 vom 25. Januar 1958, S. 1
[..] Egoismus zu verbinden. Unsere Vorfahren waren Materialisten genug, um feste dingliche Grundlagen für höhere Werte zu schaffen. Sie verloren sich nicht an Utopien, sondern sie stellten sich mit beiden Füßen so fest auf diese Erde, daß sie den Blick aufwärts richten konnten, ohne zu stolpern. Sie waren aber auch Idealisten genug, um sich vom Zwang der materiellen Dinge nicht unterdrücken zu lassen. Sie blieben selbstkritisch genug, um nicht etwa ein Wirtschaftswunder anzubeten. [..]
-
Folge 10 vom 31. Oktober 1957, S. 2
[..] g an etwas Wertvolleres verbinden würde. Der Grenzübergang war formell und höflich, beinahe mit südlicher Liebenswürdigkeit. Was wir mithätten, wohin wir führen. Nun, normales Reisegepäck und wir wollen nach Rabac. Rabac? Nie gehört. Er grüßte kordial, zog die Türen leise zu und verschwand. So standen wir nun also um Mitternacht in Rijeka in der Bahnhofshalle, sahen auf das Gewusel zu unseren Füßen und suchten die Wirtschaft, denn wir hatten alle Durst. Erstes zerrissenes Gel [..]
-
Folge 6 vom 30. Juni 1957, S. 7
[..] die Straßen, ja? -- Und wenn irgendwo ein nettes Stück im Kino läuft, dann können wir es uns ansehen. Schließlich sollen nicht nur die Kinder ihrn Spaß haben -so alt sind wir ja noch nicht..." ,,Freund, Ihr werdet es doch nicht übers Herz bringen, mich wegen eines lumpigen Glases einen neuen Hunderter wechseln zu lassen?" Der Wirt, der sich vom Glanz des Scheines überzeugt hatte, der mutterseelenallein in meinem Portemonnaie lag, sagte: ,,Schon gut! Zahl es ein anderes Mal, [..]









