SbZ-Archiv - Stichwort »Flüchtlinge 1950«
Zur Suchanfrage wurden 211 Zeitungsseiten gefunden.
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Folge 16 vom 15. Oktober 2005, S. 2
[..] uversicht weitergehen." Keine Vertreibung dürfe als Verbrechen gegen die Menschheit vergessen werden, denn ,,solange die Unrechtsfolgen der Vertreibungen nicht ehrlich und schonungslos beim Namen genannt werden, wird es immer wieder Vertreibungen geben". Dies gelte weiterhin für Hunderttausende Vertriebene und Flüchtlinge in Ex-Jugoslawien, dies gelte für Zypern, für den Sudan, für Tschetschenien, dies gelte für den Genozid an den Armeniern vor neunzig Jahren und es gelte ebe [..]
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Folge 7 vom 30. April 2005, S. 6
[..] h dem Bundesvertriebenen- und Flüchtlingsgesetz zuständigen Flüchtlingsämtern ursprünglich bestanden Ämter festgestellt und durch Erteilung eines Vertriebenenausweises ,,A" dokumentiert Das Gesetz über die Angelegenheiten der Vertriebenen und Flüchtlinge (BVFG) trat am . Juni in Kraft und schuf die notwendigen Voraussetzungen für deren Integration in das wirtschaftliche, soziale und kulturelle Leben in der Bundesrepublik. Es war von Anfang an klar, dass die weni [..]
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Folge 4 vom 15. März 2005, S. 12
[..] er ersehnten Ostmark, Österreich, bei ihren Volksgenossen ein. Die Not des Krieges hatte sich auch ins Antlitz dieser Menschen eingegraben. Tod, Leid und Schmerz waren auch hier tägliche Begleiter. Einige sahen in diesen Flüchtlingen gleich Kassandra Vorboten ihres eigenen, zukünftigen Elends. Not kann Menschlichkeit wecken, und viele Österreicher öffneten den auf ihre Höfe zugeteilten Fremden gerne ihre Häuser und einige auch ihre Herzen. Not und Krieg können aber auch hart, [..]
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Folge 2 vom 31. Januar 2005, S. 3
[..] nkte Frau Steinbach auch den Landsmannschaften der Siebenbürger Sachsen und der Banater Schwaben für ihre Unterstützung. Die Grüße der Landesregierung von BadenWürttemberg überbrachte Innenminister Heribert Rech. Der Landesbeauftragte für Vertriebene, Flüchtlinge und Aussiedler erinnerte in seiner Ansprache an das Schicksal der mehr als Volksdeutschen aus Rumänien, Ungarn und dem ehemaligen Jugoslawien, die vor Jahren zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion deportiert [..]
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Folge 15 vom 30. September 2004, S. 2
[..] ie Festansprache von Fritz Frank. In seinem engagierten Vortrag beschrieb der Ehrenobmann, exemplarisch anhand seiner Biografie, beginnend mit der Evakuierung aus Nordsiebenbürgen im Herbst , ,,was diese Flüchtlinge geprägt, bewegt, geschmerzt und gestützt" hat. Die Phase der ,,Rechtlosigkeit der ersten Jahre" in Österreich sei durch den starken Familienzusammenhalt, den lebendigen Gemeinschaftsgeist und die traditionsbewusst fortgesetzte Brauchtumspflege abgefedert worde [..]
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Folge 12 vom 31. Juli 2004, S. 7
[..] ngstsonntag beim Heimattag in Dinkelsbühl an die dramatischen Geschehnisse von Flucht und Evakuierung der Deutschen Nordsiebenbürgens und einiger südsiebenbürgischer Gemeinden vor Jahren. Rund Flüchtlinge und Evakuierte suchten in einem größtenteils generalstabsmäßig geplanten Unternehmen der heranrückenden Roten Armee zu entkommen. Nach Kriegsende entschlossen sich einige zur Rückkehr in die Heimatgemeinde. Zu ihnen zählte auch die Großfamilie Both aus Botsch, die [..]
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Folge 11 vom 15. Juli 2004, S. 9
[..] Katharina Weiß Vier Zeitzeugenberichte erinnerten am Pfingstsonntag beim Heimattag in Dinkelsbühl an die dramatischen Geschehnisse von Flucht und Evakuierung der Deutschen Nordsiebenbürgens und einiger südsiebenbürgischer Gemeinden vor Jahren. Rund Flüchtlinge und Evakuierte suchten in einem größtenteils generalstabsmäßig geplanten Unternehmen der heranrückenden Roten Armee zu entkommen. So verließen auch Gemeindeglieder aus Maniersch ihre Heimat, darunter die [..]
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Folge 9 vom 15. Juni 2004, S. 5
[..] mänischen Kampfverbände angehalten, das nun feindliche Land zu verlassen. In langen Trecks zogen die Sachsen aus Nordsiebenbürgen Richtung Österreich. Dort, wie auch im südlichen Deutschland, war die Not schon so weit gestiegen, dass man sich auf Flüchtlinge aus dem Osten nicht freuen konnte. Nur ein Teil von ihnen kehrte zurück, um das Schicksal mit den im Lande verbliebenen Sachsen zu teilen. Der rumänischen Übergangsregierung gelang es, die im Lande verbliebenen Deutschen [..]
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Folge 14 vom 15. September 2002, S. 2
[..] er Heimatvertriebenen von sei in der Charta der Grundrechte der Europäischen Union vom . Dezember Wirklichkeit geworden, erklärte Heribert Rech, Landesbeauftragter für Vertriebene, Spätaussiedler und Flüchtlinge. An der Feierstunde nahm seitens der Siebenbürger Sachsen Alfred Mrass, Vorsitzender der Landesgruppe Baden-Württemberg der Landsmannschaft, teil. Die Charta der Deutschen Heimatvertriebenen spielte in der Nachkriegsgeschichte Deutschlands eine ganz besonde [..]
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Folge 8 vom 15. Mai 2002, S. 21
[..] , %. Am . Mai verkünden die Glocken ab . Uhr zwei Stunden lang das Ende des Krieges. -- werden rumänische Siedler nach Heldsdorf gebracht. Sie kommen vorwiegend aus den Gebieten um Argesch, Törzburg und Schnakendorf, andere sind Flüchtlinge aus der Bukowina. Den Sachsen aus Heldsdorf wird der Boden, die Höfe und auch das bewegliche Inventar enteignet und den Kolonisten zugeteilt. wird die Staatsfarm REAZIM gegründet, in der etliche Heldsdorfer als Tage [..]









