SbZ-Archiv - Stichwort »Front Kultur«

Zur Suchanfrage wurden 190 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 1 vom 15. Januar 1976, S. 4

    [..] Nachrufe erscheinen. Wir bitten um Verständnis dafür, daß wir sie erst in der nächsten Ausgabe veröffentlichen. Die Red. bunden fühlte. Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten in Debrezin, Klausenburg und Wien, als junger k. u. k. Offizier der Artillerie Fronteinsatz im Ersten Weltkrieg; an der Seite einer deutschen Einheit kämpfte er an der rumänischen Front und wurde für tapferes Verhalten vor dem Feind mit dem Eisernen Kreuz . Klasse ausgezeichnet, worauf e [..]

  • Folge 14 vom 15. September 1975, S. 4

    [..] ellschaft, bei der diese die . Bruckner-Symphonie spielte. Es waren die Erfolge durch den Besuch von Richard S t r a u ß im Jahr , der in Kronstadt mit unserem Orchester die . Beethoven-Symphonie dirigierte, von E n e s c u, der die Uraufführung der Karpatischen Suite von Richter leitete, der Besuch des Dirigenten Felix von W e i n g ä r t n e r , und es reihte sich eine Reihe bedeutender Solisten in diese Front, die mit dem Philharmonischen Orchester Konzerte gabe [..]

  • Folge 7 vom 30. April 1975, S. 5

    [..] Enkeln Urenkeln und Nachbarn aus Haßfurt. Julius Gebauer, einer siebenbürgischen Familie entstammend, besuchte die Kadettenschule in Hermannstadt, heiratete als Leutnant und gehörte seinerzeit zu den geschätzten Offizieren der k. u. k.-Armee an. Im . Weltkrieg kämpfte er beim . Kronstädter Infanterieregiment an der russischen und italienischen Front. Mit Auszeichnungen, darunter das Eiserne Kreuz . Klasse und das Ehrenzeichen deutscher Frontkämpfer, kehrte er in die Hei [..]

  • Folge 20 vom 15. Dezember 1974, S. 4

    [..] reiheit, des Rechtes und der Würde des Menschen in dem seit mehr als einem Jahrtausend geschichtsmächtigen Abendland. Es gilt also, innerlich teilzunehmen an allem, was heute in Europa geschieht, selbst wenn man nichts zu entscheiden vermag. Nicht nur, was sich äußerlich sichtbar ereignet, bestimmt den Lauf der Dinge. Es gibt in bewegten Zeiten, wie heute, immer auch eine unsichtbare Front des Geistes und des Unsichtbare Front des Glaubens Glaubens, der alle ihrer Verantwortu [..]

  • Folge 10 vom 30. Juni 1974, S. 3

    [..] orenz und entschloß sich nach der Rückkehr zur Übersiedlung nach Bukarest (,,Kronstadt schien mir als Wirkungskreis zu klein"). Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs zerschlug alle Pläne; Morres diente als Reserveoffizier an der serbischen und russischen Front. -Der Burzenländer Eduard Morres wurde in den Jahrzehnten nach zum Maler des Butschetsch-Massivs in den Südkarpaten -das Mäzenatentum seines Schwagers Heinz Schiel ermöglichte ihm längeren Aufenthalt in diesen Bergen [..]

  • Folge 1 vom 15. Januar 1973, S. 3

    [..] ,,Hannoversche Landesmuseum", wo er für seine Leistung als Ausgräber der Kaiserpfalz Heinrich I. den ,,Kossima-Preis" erhielt (). Nach kurzer Leitung der ,,Sudeiendeutschen Anstalt für Landes- und Volksforschung" ging er an die Front und konnte sich nach Beendigung des Kriegs parallel zu seiner Tätigkeit als Apotheker beginnnend mit wieder der Werla-Ausgrabung zur Verfügung stellen. Auf der Anfahrt zur Grabungsstätte bei Goslar fand er durch einen Verkehrsunfall den [..]

  • Folge 20 vom 15. Dezember 1972, S. 2

    [..] t eines Refugiums nicht mehr gab, wie es sie noch für die Ende des vorigen Jahrhunderts geborenen Hesse, Mann und Nelly Sachs gegeben hatte: Von bis im ,,Arbeitsdienst", von bis als Infanterist an der Front, anschließend Kriegsgefangener... Wen darf es wundern, daß dieser so ganz andere Deutsche, als es die drei Nobelpreisträger vor ihm waren, auch als Schriftsteller einen anderen Weg als sie ging und geht? Man sollte, ehe man Urteile fällt, hierüber nachd [..]

  • Folge 8 vom 15. Mai 1971, S. 3

    [..] atet und den Hof übernommen. Der war nicht übermäßig erfreut über seine Heimkunft, denn es ergaben sich Reibereien. Es war schwer, eine Bauerstochter zu finden, auf deren Hof er hätte einheiraten können. So war es fast eine Notlösung für die Familie, als der Erste Weltkrieg ausbrach und der Wonger-Hanzi einrücken mußte. Er kam an die Ostfront und nach zwei Jahren in russische Kriegsgefangenschaft. Nach einer beschwerlichen Zeit kamen für ihn wieder angenehmere Zeiten, als er [..]

  • Folge 14 vom 15. September 1970, S. 5

    [..] n, sie raten zu regelmäßigem Sparen bei respektablen Zinsen. Reisen wird durch Sparen schön, meinen sie in der Mehrheit; daß die Weisheit umgekehrt manchem ebenso sinnvoll erscheint, ändert kaum etwas an der Notwendigkeit des Sparens. Franz Herberth: Neues um Rumäniens Frontwechsel am . August , Ergebnisse einer Tagung von Erlebniszeugen und Beteiligten. Im Auftrag der ,,Arbeitsgemeinschaft für stick ostdeutsche Volks- und 'Heimatforschung . Seiten, brosch., ,-- DM. [..]

  • Folge 11 vom 15. Juli 1970, S. 4

    [..] Volk und unsere Kirche standen, eine Brücke zu schlagen vermochte. Sein Vater stammte aus einem alteingesessenen Kronstädter Bürgerhaus, das sich der großen Geschichte seiner Vaterstadt verpflichtet gefühlt und nun mit dem Vater auch seinen Sohn zugleich vor die Front forderte, wo sächsische Kaufmannsehre gehütet und gemehrt wird. Anschließend an die Schulen seiner Vaterstadt studierte Heinrich Petersberger in München, Leipzig und Berlin Handel und Nationalökonomie und dient [..]