SbZ-Archiv - Stichwort »Front Kultur«

Zur Suchanfrage wurden 190 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 2 vom 15. Februar 1966, S. 1

    [..] h in Osteuropa heute vor allem Sorgen darüber, daß die Sowjetunion eventuell versuchen könnte, zur Entlastung des Kriegsschauplatzes in V i e t n a m durch künstliche Hervorrufung von Spannungen eine Art .Zweite Front' in Europa zu errichten. Bisher hat Moskau zwar lediglich ab und zu mit diesem Gedanken gespielt, aber keine konkreten Pläne in einer solchen Richtung erkennen lassen. Immerhin sind einige kleine p u b l i z i s t i s c h e P f e i l e abgeschossen worden, die u [..]

  • Folge 6 vom 15. Juni 1965, S. 7

    [..] schen beiden aber bestehe ein Einklang, eine letzte Harmonie. Karl Kurt Klein. stammt, wie viele-bedeutende Geister der Siebenbürger Sachsen, aus einem evangelischen Pfarrhaus. Er wurde am . Mai in Weißkirch geboren, besuchte das Hermannstädter Gymnasium und kämpfte nach Abschluß seiner Schulzeit vier Jahre lang an der russischen und italienischen Front. Als Verwundeter lernte er zum ersten Mal Innsbruck kennen. Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges studierte Klein in De [..]

  • Folge 10 vom 15. Oktober 1963, S. 6

    [..] tät in der deutschen Literaturgeschichte: Die Einordnung Bölls und Remarques; Enttäuschung über ,,anständige" Schriftsteller: Die Stufen zum Parnass), -- ,,Probleme der wissenschaftlichen und kulturellen Zusammenarbeit im Ostblock" von Karl Hartmann. (Im Zeichen des Wettbewerbs mit dem West.) Die ideologische Front. .Schriftsteller und Künstler vereinigt euch!' - ,,Zeitgeist im Spiegel der Karikatur" von Robert Müller-Sternberg. Adalbert Seipolt: ,,Alle Wege führen nach Rom" [..]

  • Folge 10 vom 15. Oktober 1963, S. 9

    [..] rfüllung, als Michael Schuffert im Einvernehmen und mit Unterstützung aller dort wohnenden Landsleuten, zu einem Treffen aller Katzendorfer in der Festspielstacft einlud. Katzendorf ist eine sächsische Gemeinde in Siebenbürgen, deren Bewohner beim Näherrücken der Front Im Jahre fast alle zur Flucht gezwungen wurden. Sie gelangten nach wochenlanger mühseliger Fahrt bis nach* Österreich. Im Lande Salzburg fanden viele, nach schweren Jahren des Einlebens und der Eingliederu [..]

  • Folge 5 vom 15. Mai 1963, S. 6

    [..] Kronstadt geboren, besuchte er Volksschule und Honterusgymi^asium seiner Heimatstadt, wo er maturierte. Anschließend Einjährig-freiwilligenDienstjahr beim k. u. k. Art.-Reg. , mit dem er als Fähnrich an die Front ging. Bei Kriegsende kehrte er als reichdekorierter Oberleutnant d. R. heim, um bald darauf sich dem medizinischen Studium auf verschiedenen deutschen Universitäten zu widmen. Nach Erwerbung des Facharzttitels an der HalsNasen-Ohrenklinik in Leipzig eröff [..]

  • Folge 4 vom 15. April 1961, S. 4

    [..] und Jäger rumänische, ungarische, slowakische und galizische Reviere kennen und vermittelte Abschüsse für ausländische Jagdgäste. Er selbst ist ebenfalls Waidmann von Rang. Besondere Kenntnise beweist er im Gebrauch des Hirschrufes. Die Jagd auf den Brunfthirsch steht im Mittelpunkt des ganzen Buches. Unsere Karpatenjäger finden in diesem Werk so manchen vertrauten Begriff, so manchen-Berührungspunkt und gemeinsame Erinnerungen, aber auch neue Beobachtungen, die ein außergewö [..]

  • Folge 3 vom 28. März 1957, S. 5

    [..] en, ist die einzige Möglichkeit gewesen, wirklichen Widerstand gegen Hitler zu leisten. Niemand von uns war in der Partei. Was Sie vorbringen, es ist alles von den Alliierten sorgfältig untersucht worden. Der Schein trügt." ,,Natürlich trügt er", sagte Fischer ironisch, ,,Ihr Unschuldslämmer von Gnaden der Sieger! Nur Peters an der Front, im Zuchthaus, im Lager, bei dem trügt der Schein nicht, der hat keine Möglichkeit gehabt für euren Widerstand, der hat seine Nächte in den [..]

  • Folge 12 vom 15. Dezember 1956, S. 6

    [..] heit des KomPOLEN munismus nicht nur in den prinzipiellen Fragen, sondern auch bei ,,konkreten Einzelheiten" unverzüglich wiederhergestellt werden müsse, und wendet sich mit großer Schärfe gegen alle ,,unnatürlichen nationalistischen Strömungen", weil sie den notwendigen Zusammenschluß der Kommunisten zu einer geschlossenen Front verzögerten. Diese Trennung müsse sogleich beendet werden. Auf Anordnung Molotows in seiner neuen Eigenschaft als Minister für Staatskontrolle haben [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1952, S. 1

    [..] wiederholten Proteste seien russischerseits immer wieder mit dem Hinweis beantwortet worden, daß es sich um eine Maßnahme im Interesse der militärischen Operationen handele, da die Deutschen im Rücken der Front als unsicheres Element angesehen werden müßten. Er, Visoianu, habe daraufhin vorgeschlagen, doch von einer Verschleppung nach Rußland abzusehen und die Deutschen statt dessen bis zum Abschluß der militärischen Operationen in abgelegene Gebiete des Landes zu verbringen [..]

  • Folge 10 vom 1. Oktober 1951, S. 3

    [..] sbehörden setzen madjarische Emigranten in Westdeutschland ihre Madjarisierungspolitik unter den ungarndeutschen Heimatvertriebenen mit allen erlaubten und unerlaubten Mitteln fort. In vorderster Front steht dabei die sogenannte ,, U n g a r i s c h e T r e u e b e w e g u n g " , die , kurz nach dem Wiener Schiedsspruch, mit dem Ziel gegründet worden war, die deutsche Volksgruppe in Ungarn zu spalten und die Deutschen dem* madjarischen Volkstum anzuschließen. In Kundgebu [..]