SbZ-Archiv - Stichwort »Gegenwart«

Zur Suchanfrage wurden 3290 Zeitungsseiten gefunden.

  • Beilage: Folge 3 vom März 1956, S. 8

    [..] reich zu begegnen. Wir sind uns dessen bewußt, daß sich die Treue und Hilfsbereitschaft unserer Freunde (Mitglieder) nach den . Leistungen richtet, wobei das Hauptgewicht der Leistungsbeurteilung die Gegenwart und die Zukunft ausmachen. Unsere vornehmste Aufgabe ist wohl die Versorgung unserer alten Landsleute. Die Namensgebung ,,Siefoenbürger-Heim" aber besagt schon, daß es niemals ausschließlich als Altersheim geplant war. Denn wer uns Siebenbürger kennt, weiß, daß unsere A [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1956, S. 1

    [..] n die Massenflucht aus der SBZ bremsen Von unserem Berliner Korrespondentei»DIE ,,ROTE HILDE" (BENJAMIN) in deren Händen die Justiz der SBZ liegt (Foto Keystone) Zuerst die FreiheitWer mit der rauhen Gegenwart nicht fertig wird, flüchtet sich in das Reich der Erinnerungen und Zukunftspläne."" Er entschlüpft der Wirklichkeit, um in Imaginationen Trost zu finden. Das Gestern und das Morgen werden seine eigentliche Welt; das Heute erscheint ihm nur als Übergangsstadium. Seine Zu [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1956, S. 4

    [..] forderte, machte sich der nun fast Neunzigjährige allein auf die Reise um seine in Rumänien zurückgebliebenen Kinder, Enkel und Urenkel noch einmal zu sehen. Geistig noch frisch und das Geschehen der Gegenwart mit Interesse verfolgend, körperlich für sein Alter rüstig bis kurz vor seinem Tode, lebte er in Kronstadt im Kreise seiner Familie, seelisch ungebrochen, ohne dem nachzutrauern, was er verloren hatte. Die Beteiligung der sächsischen Bevölkerung an seinem Begräbnis soll [..]

  • Folge 1 vom 25. Januar 1956, S. 6

    [..] mit dem Leiden des verheerten Deutschlands, das er täglich heftiger liebte und bis zu den Wolken pries. Er nahm sich kein Blatt vor den Mund, wenn er mit geschwollener Zornader über die Mächtigen der Gegenwart wetterte. Wir wünschten uns, alle Amerikaner wären wie er. Eines Abends aber, nachdem er uns erklärt hatte, deutscher Weinbrand sei besser als französischer Kognak, westfälischer Schinken zarter als kalifornischer Hummer, bayrisches Brot das beste der Welt, Moselwein vo [..]

  • Folge 1 vom 25. Januar 1956, S. 8

    [..] ie Kutte raffend geht er hinaus. Am Abend wird keiin Essen ausgegeben. Mönche und Laienbrüder versammeln sich im Festsaal, der Staretz erscheint feiertäglich gewandet. Calistrat und Eremia müssen in 'Gegenwart der Versammelten dreihundert große Smetanie vollführen. Der Staretz wacht darüber, daß dies auch vorschriftsmäßig erfolgt. Beim, ziweihundertdreiundsechziigsten Mal ist Calistrat am Ende seiner Kräfte, er fällt vornüber und keucht. Eremia ist jünger und kräftiger. Währe [..]

  • Folge 12 vom 16. Dezember 1955, S. 1

    [..] Völker und, genau betrachtet, zu niern«rx'es Vorteil als TMX Ctofjihr-.i dunig des Friedens und der Menschlichkeit. Als Ich so dahinwanderte, bedachte ich. auch, daß dieses schreckliche Gemälde der Gegenwart im Nu ganz anders aussähe, wollte man die Menschen entscheiden lassen, dtie vor Gott und nach irdischem Recht das Eigentum an den großen Stätten haben. Doch sogleich entsann ich mich wieder der ermatteten Seelen und der beflissenen Nutznießer unserer Zerrissenheit und ü [..]

  • Beilage LdH: Folge 23 vom September 1955, S. 1

    [..] m Tisch des Herrn. Vielleicht lernten wir, die wir ,,Heimat" suchten auf unserem Kirchentag und sie in der Begegnung mit der Kirche der Väter fanden, daß diese Heimat nicht hinter uns, sondern in der Gegenwart liegt und zugleich die bleibende Aufgabe unseres Lebens ist. ,,Wählt das Leben!", das heißt auch für uns: in unserem Herrn und Meister bleiben! Glaube und Gemeinschaft sind tot, wenn sie nur aus einer stolzen Vergangenheit zur ,,Erhöhung und Verbrämung familiärer Festli [..]

  • Beilage LdH: Folge 23 vom September 1955, S. 2

    [..] ebenbürger Sachsen erst die letzte Nüchternheit auch in völkischen und politischen Dingen gewinnen. Darum müssen wir i n mutiger Einseitigkeit in allem das eine, das not tut, herausstellen, und immer Gegenwart und Vergangenheit unter den Maßstab stellen, wie weit wir darin mit Gott und seinem Recht gingen und seine Weisung in Haus und Beruf und auf dem Marktplatz zur Geltung kommen lassen. Von hier aus sieht das Hilfskomitee seine innere Verantwortung auch für den Weg unserer [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1953, S. 2

    [..] atvertriebenen, die namentlich in der Diskussion aufklang: ,,Die Tendenz der Bewahrung des Volksgutes ist gut und notwendig, sie darf aber nicht am Gewesenen allein haften, sondern muß versuchen, der Gegenwart und dem Werdenden zu dienen, denn unser Volksgut wandelte sich in der Vertreibung und durch die Vertreibung." Das hier aufgegriffene Thema aus der Sicht des Schulmannes und Volkserziehers zu behandeln, war die Aufgabe der Sudetendeutschen Lehrertagung in Herrsching im A [..]

  • Folge 12 vom 17. Dezember 1952, S. 3

    [..] Aufgeber über den Verwandtschaftsgrad oder seine sonstigen Beziehungen zum Briefempfänger befragt und muß die Gründe für seine Korrespondenz angeben. Schließlich liest der Beamte den ganzen Brief in Gegenwart des Aufgebers und verlangt jeweils erklärende Einzelheiten. Bis zum Februar wurde die aus dem Ausland eintreffende Post durch den B r i e f t r ä ger zugestellt, wobei der Empfänger den Empfang bestätigen und die Nummer seines Ausweises in einen Vordruck des Sicher [..]