SbZ-Archiv - Stichwort »Geld Und Macht«

Zur Suchanfrage wurden 862 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 4 vom 15. April 1965, S. 10

    [..] o in Zelten, Buden - bitte -- aufgestapelt Waren sind. Mäßig, aber regelmäßig! Heute sind an dem Börsengeschehen weite Kreise interessier^, denn flie Selbständigen, d;e- Freiberuflichen, die ta&dwirte, aber auch die Angbtelliep jind/ Arbeiter möchten ihr hart erarbeitetes Geld zur Sicherung ihres Lebensabends und ihrer Familie auch zum Teil in -Aktien und Wertpapieren anlegen. Kein Börsenexperte kann einem nun einen absolut sicheren Tip geben, denn es ist nicht vorauszusehen, [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1965, S. 4

    [..] undesrepublik Deutschland hatte. Ich habe in Siebenbürgen ein größeres Vermögen verloren. Was für Zuwendungen könnte ich von Deutschland erhalten, um meinen Lebensabend leichter zu gestalten? Schließlich zahlt ja die Bundesrepublik so viel Geld an die Völker Afrikas. Dann könnte sie auch uns vom Schicksal so schwer Heimgesuchten, die wir uns in guten und in schlechten Zeiten immer zum Deutschtum bekannt haben, helfen. Antwort: Für Vertriebene deutscher Volkszugehörigkeit, die [..]

  • Beilage LdH: Folge 131 vom September 1964, S. 2

    [..] in unserer Mitte. (Psalm , Schmecket und siehet, wie freundlich der Herr ist, wohl dem, der auf ihn trauet.) Das war im Jahre geschehen in der Oberpfalz, wo der Boden nur Steine war. I n die liebe Kirche ging ich nach Königstein, wo Herr Christoph Vonert Pfarrer war, der uns Zum Abschied mit Geld beschenkte, weil uns Gott der Herr immer in gute Hände gelangen ließ. Wir blieben den langen Winter da bei den guten Leuten in der Oberpfalz. Doch als der liebe Mai kam [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1964, S. 11

    [..] den Ergebnissen und beschreitet damit ein Gebiet, das von der Volksforschung noch wenig behandelt worden ist und sicher noch in den Anfängen steckt. Die Siebenbürgische Zeitung wird auf diese Arbeit des englischen Verfassers noch näher eingehen. Die Landsmannschaft hat das Erscheinen der englischen Ausgabe gefördert. Wer bis zum ou. September mit Bausparen bei Wüstenrof beginnt, kann bis zu einem halben JahrZeit sparen. Und Zeit bedeutet Geld. Darum sollten Sie Wüstenrot jetz [..]

  • Folge 8 vom 15. August 1964, S. 8

    [..] e seine Verdienste, nannte aber auch seine Fehler und Schwächen und tat dieses mit drolligen Übertreibungen. Für die · Gesellschaft sei es abeij eine große Ehre, ihn in ihrer Mitte zu begrüßen. Darum forderte er alle auf, das schöne Lied vom Grafen von Luxemburg anzustimmen. Er stimmte auch gleich an und die andern fielen ein. ,,Der Graf von Luxemburg hat all sein Geld verjuxt, verjuxt, fünfhunderttausend Taler in einer Nacht verjuxt..." Dann folgte ,,Rundgesang und Rebensaft [..]

  • Beilage LdH: Folge 126 vom April 1964, S. 2

    [..] in wenig geschlafen und war ganz still gewesen. Als sie aber endlich wieder auf einem ruhigen Lager in der Wohnung lag, hatte sie plötzlich vor der Begrüßung der Enkel und Urenkel noch eine Sorge: ,,Hast du den Männern etwas gegeben?" ,,Ja, Großmutter," ,,Wieviel?" ,,Zehn Mark," ,,Wieviel ist das nach unserem Geld?" ,,Es ist reichlich, Großmutter!" ,,Reichlich? -- Na gut" -- und dann sagte sie den Enkeln und Urenkeln guten Tag. Mich hat dies, so unbedeutend es erscheinen mag, [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1964, S. 7

    [..] ie dieser Mann hat, steht etwas geschrieben auf diesem Blatt, denn man weiß von allen Jungen und Alten, was es heißt, eine Kasse gut zu verwalten. In unserem Verein, da ist es doch so, da drückt uns der Schuh, doch keiner sorgt vor. Geldsorgen!? Aber ich bitte Sie -- nein! Die Beiträge gehen fast immer pünktlich ein, und jetzt kommt etwas, das ist doch toll, die Kasse ist trotzdem nie voll. Ist einmal gemütliches Beisammensein, da sitzt der Herr Kassier schon seitJahren allei [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1964, S. 11

    [..] annstadt die geistige Metropole fei, daß aber der Hermannstädter eine Kreuzung zwischen einen Friseur und einem österreichischen Infanterieleutnant sei. Der komplimentöse Kronstädter ist geld·tolz, wie ein Großkaufmann, und sehr von sich eingenommen. Die Hermannstädter nennen ihn liebevoll ,,aafgepockter Maaloff", indem sie seine Einbildung und seine Aussprache bewitzeln, die durch den Umgang mit den Szekler Nachbarn stark ungarischen Tonfall hat. Der pathetische S c h ä ß b [..]

  • Folge 11 vom 15. November 1963, S. 11

    [..] ,,Laß mich sein mit solchen Reden. Züge kommen, Züge geh'n. Lokomotiven pfeifen, pusten. Es ist dunkel, ich fürchte mich! Kurz und gut, den Bahnhof hatte ich doch endlich hinter mir, da hör' ich ein Auto näherkommen -- weit und breit kein Mensch. Ich beschleunige meine Schritte -- das Auto kommt näher. Ich tripple die Häuserreihen entlang. Der ist schon hinter mir, fast am Gehsteig... Er hält mich sicher für jung -- uon hinten! Ach, was will der? Geld hob' ich nicht. Nun hat [..]

  • Folge 8 vom 15. August 1963, S. 1

    [..] e Überlegung, in der ,,Urheimat" zu weilen, jenem früher für uns fast legendären Land, das einige vor sehr langer Zeit verließen, ins Ungewisse zogen und sich in fremdem Land eine neue Heimstatt schufen, und deren letztes Geld in der langen Geschlechterfolge jetzt an den Ausgangspunkt zurückgekehrt ist... Das Geschehen auf der Bühne läßt keine Zeit zum Weiterspinnen solcher Gedanken. Die Programme der einzelnen Gruppen laufen ab. In den Reigen-, Paar- und Gruppentänzen, in de [..]