SbZ-Archiv - Stichwort »Geld Und Macht«

Zur Suchanfrage wurden 862 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 8 vom 15. August 1963, S. 11

    [..] er Glassplitter, die er sich lachend mit beiden Händen in den Mund schiebt, und es knirscht unheimlich dabei. Nicht weit davon sieht man dem Mann mit dem Affen zu. Dieser trägt eine blaukarierte Hose. Der Mann schlägt auf ein altes Tamburin und inzwischen stellt sich der Affe in Positur, tanzt und läßt die Unterlippe hängen. Dann zieht er sein Mützchen vom Kopf und sammelt die Geldmünzen darin, die ihm die begeisterten Zuschauer zuwerfen. Sein Herr zieht ihn am Strick zu sich [..]

  • Folge 5 vom 15. Mai 1963, S. 7

    [..] n könne. Österreich habe diesen Schritt unternommen, weil es fürchtete, daß die Vereinbarungen von Lausanne nicht Zustandekommen werden. Er, nämlich der Reichskanzler, wolle sich allein an Österreich finanzpolitisch nicht beteiligen. Tue er das, so verliere er entweder sein Geld oder müsse er dauernd gewaltige Summen zuschießen. Dazu sei das Reich einmal nicht im Stande. Aber selbst, wenn es finanziell möglich sei, laufe das Reich Gefahr, politisch auf die Entwicklung in Öste [..]

  • Folge 1 vom 15. Januar 1963, S. 11

    [..] .--, Suse Schlandt .--, Gertrud v. Clausewitz .--, Karl Schiel .--. Wir bitten um weitere Spenden für die gute Sache. Hilfsverein der Siebenbürger Sachsen Samuel v. Brukenthal e. V. Hannover-Kleefeld, Postfach HAPAG LlOYD tJbetseeteisen&e > §§ä& Auswandere? wenden sicfi*>vegen Platzbuchung auf Schiffen oder Flugzeugen rfachJJbersee Sefs an das HAPAG-LLÖYD REIS E BU RO München ,. -Tel. / ^-Zweigstelle HöhertfOflernstroße · Telefon [..]

  • Folge 11 vom 15. November 1962, S. 14

    [..] erobert hatte, zog er zur Verfolgung der Kaiserlichen auf Kronstadt zu. Unterwegs kehrte er in Gierelsau bei Pfarrer Schuller ein. ,,Seh'n Sie, Herr Pfarrer, was mir da der Kossuth schreibt. Ich solle Hermannstadt, dieses schwarz-gelbe Nest anzünden und dem Erdboden gleich machen!" ,,Schrecklich", rief der Wie und was schenken wir? Wenn das Taschengeld unserer Kinder, wie vorauszusehen, für Weihnachtsgeschenke nicht reicht, wollen sie einen Zuschuß haben. Dieser ist zwar man [..]

  • Folge 10 vom 15. Oktober 1962, S. 10

    [..] er nächster Frauenabend findet am Dienstag, . November, im Gatthol Görresgarten statt ( , zu erreichen mit den Straßenbahnlinien oder bis Haltestelle Josefsplatz). Wir hoffen auf eine zahlreiche Beteiligung. Alles läßt sich leichter ersetzen, Geld und Gut, Häuser und Kleider -- aber die erschütterte Moralität sehr schwer. Stephan Ludwig Rof* Widerhall unserer Volkskunst Noch einmal Bad Oeynhausen Vor kurzem erreichten uns noch zwei Berichte über unsere Kult [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1962, S. 10

    [..] wurden, so weit es ging, zu Pferd oder mit Wagen unternommen, dann weiter zu Fuß und mit Mauleseln, die den Proviant und die ZSlte trugen; denn wir blieben oft zwei bis drei Tage und länger aus. So haben wir das ,,Camping" schon zu einer Zeit erprobt, in der es den Ausdruck dafür hier noch lange nicht gab. Es würde zu weit führen, alles Seltsame -wie z. B. die riesige Fledermaushöhle, zu der wir nur gegen viel Geld und gute Worte einen ,,schneidigen, gottlosen" Burschen als F [..]

  • Folge 6 vom 15. Juni 1962, S. 10

    [..] r Staat sorgt ja doch für sie. Arbeitswillig sind sie weiß Gott nicht. Die Frauen tragen die alt viktorianische Kleidung, die sie bei den ersten Missionarsfrauen gesehen haben. Dies ist nun die nationale Kleidung geworden, mit einem schwierig gebundenen Tuch auf dem Kopf, in das auch das Geld weggesteckt wird. Denn der Eingeborene ist nicht nur seinem weißen Bürger gegenüber, sondern auch gegen Angehörige eigener Rasse mißtrauisch. Ich als Europäerin von Übersee werde sie nie [..]

  • Folge 6 vom 15. Juni 1962, S. 11

    [..] FÜR UNSERE FRAUEN Zwischen Haushalt und Beruf Müssen unsere Mütter heute Geld verdienen? Eine wertvolle Sammelarbeit Ausgestaltung eines Heimatmuseums Manche Mütter nehmen ihren Beruf wieder auf, wenn ihre Kinder größer geworden sind. Dazu gehören Mütter, die eine besondere Fähigkeit und Liebe für ihren früheren Beruf haben, z. B. Ärztinnen, Lehrerinnen, Architektinnen, Journalistinnen u. a. Sie nehmen sich zwar oft vor, jetzt ein ruhigeres Leben zu führen. Da sie sich jedoch [..]

  • Folge 5 vom 15. Mai 1962, S. 11

    [..] halten waren, können dort gekauft oder bestellt werden. Eine komplette Burzenländer F r a u e n t r a c h t ist ebenfalls verkäuflich und wird dort zu sehen sein. Sie ist gelb, auf schwarzem Samt gestickt, mit sehr schönem Hemd und Schürze. Auch w e i ß e F r a u e n g ü r t e l sind in beschränkter Anzahl zu haben. Frage: Wem gehörte die Pelzweste* die im Vorjahr für DM verkauft wurde. Das Geld liegt im Heimatwerk und ist bisnoch nicht abgeholt worden. Auch diesmal haben [..]

  • Folge 1 vom 15. Januar 1962, S. 11

    [..] doch kein Hase sein... und sieheda, es war .ein herziges, ganz junges Rehchen. Rehe durften wir aber nicht schießen. Sofort versammelten sich alle zehn Jäger und es wurde beraten, was nun zu geschehen habe. Die vorgesehene Strafe betrug Lei, damals viel Geld. Schließlich wurde beschlossen, ich solle statt der Strafe alle zehn Jäger bewirten, gemeinsam sollten wir das Rehchen verzehren. Ich trug das Reh noch am selben Abend in . den Römischen Kaiser und übergab es dem dam [..]