SbZ-Archiv - Stichwort »Geld Und Macht«

Zur Suchanfrage wurden 862 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 3 vom 25. März 1956, S. 5

    [..] te der Familiennamen an sich vorüberziehen sieht. Unmittelbare Nachbarn Dr. L.s, eines jungen Neurochirurgen, bei dem ich wohnte, waren folgende Namensträger: Kämpfer, Helfrich, Speer, Bäcker, Hebb, Schneider, Krohn und Rünitz. Als Gärtner und Helfer in einem Krankenhaus habe ich in Portland gearbeitet und das erste Geld verdient. Von A n d r e a s F r a n z Gemessen an dem, was ich in Innsbruck bei etwa gleicher Leistung verdienen konnte, betrug mein Verdienst hier doch etwa [..]

  • Beilage SdF: Folge 3 vom März 1956, S. 7

    [..] zweimal in der Woche stattfinden. Da wird z.B. über die neuzeitlichen Küchenmaschinen gesprochen und den Fragenden geholfen, gerade das für ihren Haushalt passende Gerät auszusuchen, damit es nicht zu groß odenzu klein für den Häushalt gekauft wird oder ob -- bei schmalem Geldbeutel -- nicht auch eine billigere Hilfsmaschine denselben Dienst im Haushalt tut. Beim Einrichten einer Wohnung oder dem Umändern alter Möbel gibt es vielerlei gute Ratschläge von Fachkräften, die nic [..]

  • Folge 3 vom 25. März 1956, S. 10

    [..] rzählen. Dann sagt er stehenbleibend: ,,Böse -- sehr böse!" Er nimmt seinen Spaziergang wieder auf, schweigt. Schließlich hält er dnne, setzt sich auf die Couch und fragt: ,,Und welche Pläne haben Sie jetzt?" ,,Das hängt von Ihnen ab", erwidert Ott. ,,Haben Sie Geld, haben Sie Papiere, haben Sie ein Quartier?" ,,Nein." Mircea schaut auf, sein Blick verrät, daß diese Antwort ihm nicht angenehm ist, aber er sagt freundlich: ,,Mit anderen Worten: ich muß mich Ihrer annehmen. Gut [..]

  • Folge 1 vom 25. Januar 1956, S. 2

    [..] nbauern bestellt. Zu ihrer größten Überraschung fragte man sie, ob sie gern ihren Weingarten wiederhaben möchte. Sie verneinte dies, weil das Grundstück in keiner guten Verfassung war, und wies darauf hin, daß sie weder die Kraft habe, es eigenhändig zu bearbeiten, noch das Geld, es bearbeiten zu lassen. Der Rat bewilligte ihr sowohl einen Kredit als auch das Recht, mit diesem Gelde Arbeitskräfte zu mieten. Unter diesen Umständen erklärte sie sich bereit, rund sieben Hektar i [..]

  • Folge 12 vom 16. Dezember 1955, S. 9

    [..] en auf, riskiert Kopf und Kragen, wofür, warum? Wer ist Marin überhaupt? So viel Ott auch grübelt -- er kommt zu keinem Ergebnis. Erst später wird er alles erfahren. Erst als er wieder nach Bukarest zurückkehrt, als... Aber davon hat Ott noch keinen Schimmer. Vier Tage lang bleibt er bei Marin in dessen Häuschen. Dann klappt es mit den Fapieren. Ott heißt jetzt Toma Gheorghiade. Und am Morgen des fünften Tages fährt er, von Marin mit Reiseproviant und Geld versehen, nach Vale [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1953, S. 6

    [..] e Landsleute in Deutschland erneut auf, die ,,Nachbarschaftshilfe Österreich" durch Gelu- und Sachspenden (Kleidung, Schuhwerk, Arbeitskleidung, Kinderwäsche, Bücher usw.) zu unterstützen, damit unseren Brüdern und Schwestern in Österreich geholfen werden kann. Mit den einlaufenden Geldspenden sollen wie bisher hauptsächlich Nahrungsmittel, Medikamente und Arbeitskleidung eingekauft werden. Die G e l d ü b e r w e i s u n g e n bitten wir auf das Postscheckkonto München Nr. [..]

  • Folge 1 vom 17. Januar 1953, S. 6

    [..] n sich im Lager Gakovo, Jugoslawien. B a n a t , i h r w e r d e t d o r t h i n n i c h t m e h r z u r ü c k k e h r e n ! S e h t z u , d a ß i h r h i e r e i n s c h ö n e s B a n a t s c h a f f t ! " Während wir die Häuser bauten, mußten wir entschädigungslos Pflichtarbeit leisten, Es galt, eine Schule, das Verwaltungsgebäude, das Milizhaus und ein Lazarett zu errichten. Da unsere mitgebrachten Nahrungsmittel zu Ende gingen, verlangten wir, daß man uns, wenn schon [..]

  • Folge 12 vom 17. Dezember 1952, S. 6

    [..] ört haben, daß es Euch so schlecht geht. Uns geht es viel besser. Wir sind zwar auch Siebenbürger Flüchtlinge und bestimmt nicht bessere Kinder als ihr. Unsere Eltern wollen Euren Eltern eine Freude machen, indem sie Kleider zu Euch nach Österreich schicken. Wir Kinder wollen das gleiche tun. Aber wir hatten ja kein Geld. Jetzt war guter Rat teuer. Zum Schluß einigten wir uns, daß jeder ein Deckchen stickt und es dann verkauft. Hoffentlich bringt Euch das Christkind etw^is Sc [..]

  • Folge 11 vom 1. November 1952, S. 3

    [..] nde darüber wird Überstundenlohn bezahlt, wenn es sich um einen gewerkschaftlich organisierten Arbeiter handelt. In kleineren Betrieben hängt das allerdings vom Wohlwollen der Chefs ab. F r a u e n verdienen durchschnittlich bis Cent Stundenlohn. Was machen die Leute mit diesem für unsere Verhältnisse vielen Geld? Der Gegenwert eines Dollars ist doch immerhin etwa . Mark! Nun, die Preise sind in Nordamerika entsprechend hoch. Die Miete einer durchschnittlichen Wohnun [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1952, S. 4

    [..] f die Dauer eines ganzen J a h r e s , d. h.. bis August . Landsleute! Wartet in Ruhe die Richtlinien ab, die das obengenannte Referat der Landsmannschaft gegenwärtig ausarbeitet. Ihr spart damit Zeit und Geld. Die ,,Siebenbürgische Zeitung" wird, beginnend mit ihrer nächsten Nummer, laufend ausführliche Mitteilungen und Hinweise des Referates für Schadensfeststellung und Lastenausgleich veröffentlichen. Der nebenstehende Beitrag enthält die Richtlinien zur Ausfüllung der [..]