SbZ-Archiv - Stichwort »Geld Und Macht«
Zur Suchanfrage wurden 862 Zeitungsseiten gefunden.
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Folge 10 vom 31. Oktober 1957, S. 8
[..] erforderlich zu sein scheint, damit sich die Formen runden. Dieser boshafte Kritiker meinte, die Amerikaner hielten ihre Frauen deshalb so mager, damit sie durch sie nicht vom Geschäftemachen und Geldverdiener* allzusehr abgelenkt seien. Die Modehäuser aber unterstützen diese Richtung auch in Europa, weil ein formenloser Körper einen besseren iJall der Gewänder ermögliche und der eine Kleiderständer leicht gegen den anderen ausgetauscht werden könne, ohne die durch eigenwilli [..]
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Beilage SdF: Folge 8 vom August 1957, S. 6
[..] nen Zeitungsausschnitts älteren Datums, dessen Inhalt hier gekürzt wiedergegeben wird: In Norwegen wurde einem Mann die Armenunterstützung gestrichen, weil er sich eine Zeitung hielt. Darauf schrieb er folgenden Brief an seine Behörde: ,,Meine Zeitung kostet monatlich drei Kronen und wird von A--Z gelesen. Was diese Vermehrung meines Wissens in Geld bedeutet, kann ich nicht sagen. Sie wird aber nach dem Ecke der Hausfrau Aus Wien schreibt uns Frau Emmi P a r s c h - M a i t e [..]
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Folge 8 vom 25. August 1957, S. 8
[..] hamloser ein: die Angst vor dem Leben und vor dem Tod als einzige Brücke zu Gott! Auferstehung als Trost statt als Lebensziel? Was für eine armselige Vorstellung vor dem lebendigen Gottl Angst vor der Hölle, das plötzlich erwachte Gewissen, wenn es zu Ende geht: das scheint mir kein ehrlicher Weg zu Gott zu sein. Die Woche, über Haß und Unfrieden säen, Geld und Güter erraffen, auf Kosten und über die Leichen anderer , und sonntags sich die Weste wieder blütenrein wasche [..]
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Beilage SdF: Folge 7 vom Juli 1957, S. 6
[..] ihres Berufes oft hindern. Ein sehr gutes, billiges Schönheitsmittel ist das Lächeln und die innere positive Einstellung zu allem Schönen und Guten im Leben. Auch ohne die vielen teueren und oft nicht ganz unschädlichen Mittel und Pülverchen ist es gar nicht so schwer, eine Schlankheitskur mitzumachen und etliche Kilo, die uns unnötig beschweren, loszuwerden. Dazu braucht man wenig Geld, weniger als zu unserer normalen Ernährung, dafür aber einen festen Willen, einige Zeit be [..]
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Folge 6 vom 30. Juni 1957, S. 7
[..] ing er von dannen... Dann kam er immer häufiger, und immer emsiger durchsuchte er meine Taschen. Dabei machte er mich darauf aufmerksam, daß die linke Innentasche meines Wintermantels ein Loch hatte ... ,,Wovon leben Sie eigentlich?" fragte Benvenuto eines Tages. ,,Von der Nahrung, lieber Freund, von der Nahrung." ,,Hm ... aber arbeiten Sie eigentlich gar nichts?" ,,Aber natürlich!" ,,Und doch haben Sie nie Geld?" ,,Tja, was kann man machen? Ich habe mein Gehalt schon für zwa [..]
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Folge 2 vom 27. Februar 1957, S. 5
[..] eitschrift vor, doch er stellte sie auf die Beine und fügte dazu die übrigen Arbeitsgebiete. Er hatte den praktischen Sinn, der mir fehlte, unseren Plänen eine möglichst breite Entfaltung zu geben und das dafür erforderliche Fundament zu bauen. Er tat es nicht, um Geld zu verdienen, denn er vertauschte für die unsichere Existenz, die wir beide bis zum heutigen Tag auf uns luden, einen einträglichen kaufmännischen Posten. Und nun wird er sechzig Jahre alt, nachdem er mit demse [..]
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Beilage SdF: Folge 2 vom Februar 1957, S. 7
[..] die Frauen um soziale Hilfsarbeit und um Pflege und Erhaltung unserer Volkskunst, wozu in der Hauptsache auch die Erhaltung unserer so schönen Trachten gehören. Durch Selbstbeisteuerung und eine rege Sammeltätigkeit steht den Frauen auch etwas Geld zur Verfügung, das sie ausschließlich für ihr Arbeitsfeld verwenden können. Auch der T r a c h t e n b a l l von O b e r h a u s e n war eine Wohltätigkeitsveranstaltung der von Frau Elwine Gusbeth geleiteten Frauengruppe. Tische [..]
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Beilage SdF: Folge 1 vom Januar 1957, S. 4
[..] akete für Landsleute gepackt. Auch unsere Augsburger FrauenGruppe hatte ein schönes Sammelergebnis, doch liegt bisnoch kein Bericht vor, wir können aber als sicher annehmen, daß auch diese rührigen Frauen ihr Geld zu allerhand guten und nützlichen Dingen verwendet haben. Der Hermannstädter Bachchor hatte in diesem Jahr sein Jubiläum plus Festkonzert (h-Moll-Messe), wir hoffen, den Bericht darüber bis zur Februarnummer zu erhalten. Prof. Dreßler konzertierte am Vorabend des Re [..]
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Folge 11 vom 29. November 1956, S. 3
[..] de Orchester wind sich in weiteren Aufführungen intensiver in diese große,, wertvolles Neuland schaffende Aufgabe hineinsteigern. Einen lichtvolleren Gegensatz zu* dem tiefgründigen a-Moll «der Bach'schen Suite mit ihrer deutschen Scbwerblütigkeit, vor allem in den drei ersten Sätzen: Präludium, Fuge; Sarabande, die nur durch die Gigue-' Double aufgehellt wurden, stellte Telemanns D-Dur-Ouvertüre dar, die mehr der französischen Spielfreudigkeit 'Und Impressionsempfinidlichkei [..]
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Beilage SdF: Folge 10 vom Oktober 1956, S. 7
[..] hat ihn die Trenjo aus dem Himmel geholt. Der Dümmste Einmal saßen der Pfarrer, der Rektor und der Notar im Wirtshaus und sprachen über ihre Knechte (zu der Zeit hatte jeder noch einen Knecht) und jeder behauptete, den dümmsten zu haben. Lachend wetteten sie, dessen Knecht der allerdümmste sei, brauche die Zeche nicht zu bezahlen. Erst rief der Pfarrer seinen Knecht. Er gab ihm Geld und eine Schüssel und sagte: ,,Bring mir ein Pfund Reis und ein Pfund Hirse, aber nicht vermis [..]









